Zuckerberg plant mehr

NFTs erobern Instagram

Beate Wöhe leitet als Director Experts Network das IDG Experten-Netzwerk für alle Online-Portale der IDG Tech Media GmbH. Sie hat diese Position nach über zehnjähriger Tätigkeit als Redakteurin und leitende Redakteurin des IDG-Titels ChannelPartner im Juli 2014 übernommen. Ihr obliegt die Betreuung der Experten sowie der weitere Ausbau der Community.
Noch in dieser Woche sollen die ersten Tests starten und Non-Fungible-Tokens (NFTs) Einzug auf Instagram halten.
NFTs halten Einzug auf Instagram.
NFTs halten Einzug auf Instagram.
Foto: mundissima - shutterstock.com

Bereits im März dieses Jahres meldete das amerikanische Tech-Magazin Engadget, dass Mark Zuckerberg auf der SXSW-Konferenz darüber gesprochen habe, dass NFT auf Instagram bald Thema werden könnte. In einem Gespräch mit Tom Bilyeu verkündete der Meta-Chef nun, in dieser Woche mit einem entsprechenden Pilotprojekt zu starten:

Ersteller und Sammler von NFTs sollen ihre digitalen Kunstwerke in ihrem Instagram Account ausstellen sowie in ihre Feeds, Stories und Nachrichten einbauen können. Zuckerberg zieht auch in Erwägung, eine ähnliche Funktion in naher Zukunft auf weiteren Plattformen wie Messenger und WhatsApp einzuführen.

Keine Kosten für NFTs auf Instagram

Einem aktuellen CoinDesk-Bericht zufolge, seien NFT-Integrationen für die großen Handelsplattformen Ethereum, Polygon, Solana und Flow geplant. Erste Tests sollen mit einer kleinen Gruppe von in den USA ansässigen NFT-Liebhabern laufen. Während TwitterBlue zum Start im Januar dieses Jahres für die Einbindung von NFTs als Profilbild eine monatliche Gebühr von 2,99 Dollar verlangt, sieht es laut CoinDesk zum jetzigen Zeitpunkt nicht danach aus, dass den Instagram-Nutzern für die NFT-Integration Gebühren entstehen.

In einem Tweet bestätigte Instagram-Chef Adam Mosseri die Ankündigungen:

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