Consultant-News


CIOs äußern Bedenken

Outsourcing und die Angst vor dem Know-how-Verlust

Christiane Pütter ist Journalistin aus München. Sie schreibt über IT, Business und Wissenschaft. Zu ihren Auftraggebern zählen neben CIO und Computerwoche mehrere Corporate-Publishing-Magazine, vor allem im Bereich Banken/Versicherungen.
Selten war ein Ergebnis so eindeutig: 77 Prozent der Befragten unserer CIO-Online-Umfrage nennen den Verlust von Know-how als größtes Risiko beim Outsourcing.
Ein klares Votum: Der Verlust von Know-how gilt als größtes Outourcing-Risiko.
Ein klares Votum: Der Verlust von Know-how gilt als größtes Outourcing-Risiko.

Dreizehn Prozent befürchten mangelnde Qualität beim Dienstleister. Jeweils fünf Prozent führen Sicherheitsprobleme oder "Anderes" an.

Das hatte in einer Studie aus dem Frühjahr 2005 noch ganz anders ausgesehen: Befürchteter Know-how-Verlust war "nur" auf 36 Prozent der Stimmen gekommen, während mangelnde Qualität beim Dienstleister mit 48 Prozent vorn gelegen hatte. Allerdings sind die Ergebnisse der beiden Umfragen kaum vergleichbar: Hatten im April vor zwei Jahren 372 Befragte ihre Stimme abgegeben, sind es jetzt mit 1.157 sehr viel mehr.

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