Unternehmen wollen Mitarbeiter-Trainings automatisieren

Per E-Learning zum Compliance-Profi

Christiane Pütter ist Journalistin aus München. Sie schreibt über IT, Business und Wissenschaft. Zu ihren Auftraggebern zählen neben CIO und Computerwoche mehrere Corporate-Publishing-Magazine, vor allem im Bereich Banken/Versicherungen.

Die Autoren der Studie wollten wissen, an welchen Kriterien sich Unternehmen bei der Entscheidung für einen E-Learning-Dienstleister orientieren. Ganz oben rangiert mit 48 Prozent der Nennungen die Breite der Angebotspalette. 39 Prozent der Befragten achten auf Marktführerschaften, weitere 31 Prozent auf die Integrationsfähigkeit in die bestehenden Systeme. Dass die Firma weltweit vertreten sein soll, spielt für jeden Vierten eine Rolle.

Die Analysten raten CIOs, folgende Punkte zu beachten:

  • Die Lösung sollte zwei Komponenten bedienen: Den Code of conduct und ein Zertifizierungsprogramm,

  • der jeweilige Dienstleister muss genau wissen, wie die IT-Umgebung im Unternehmen aussieht

  • Unternehmen müssen sorgfältig abwägen, ob der Zukauf einer E-Learning-Plattform besser ist als eine In-House-Entwicklung und

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