Trend zu Planungs- und Simulationstools für Prognosen

Performance Management fehlt die Akzeptanz

Christiane Pütter ist Journalistin aus München. Sie schreibt über IT, Business und Wissenschaft. Zu ihren Auftraggebern zählen neben CIO und Computerwoche mehrere Corporate-Publishing-Magazine, vor allem im Bereich Banken/Versicherungen.

Trotz der genannten Probleme geht Lynn Thorenz davon aus, dass der Bedarf an IT-Lösungen für das Performance Management an Dynamik gewinnen wird. Die PAC-Analystin beobachtet eine Verschiebung weg von der vergangenheitsbezogenen Analyse hin zur zukunftsorientierten Modellierung von Daten. "Planungs- und Simulationstools, die Zukunftsprognosen ermöglichen, werden zukünftig die Treiber im Performance Management sein", sagt sie.

Wer noch keine solche Lösung gekauft hat, arbeitet meist mit Tabellenkalkulationsprogrammen. Lynn Thorenz rechnet damit, dass in Kürze eine Evaluierungsphase von Performance Management Software startet. Bei der Auswahl eines Anbieters spielen dessen Release-Pläne bisher eine größere Rolle als der Preis.

PAC hat im Auftrag des Software-Anbieters Infor 120 Entscheider aus Deutschland, Österreich und der Schweiz befragt.

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