Fachkräftemangel

Ratschläge für erfolgreiches Recruiting

Christiane Pütter ist Journalistin aus München. Sie schreibt über IT, Business und Wissenschaft. Zu ihren Auftraggebern zählen neben CIO und Computerwoche mehrere Corporate-Publishing-Magazine, vor allem im Bereich Banken/Versicherungen.

Im Jahresvergleich konnten die Klassenbesten die Zufriedenheit der Personalchefs denn auch um 14 Prozent steigern. In den Laggard-Firmen stieg diese Rate nur um ein Prozent (Mittelfeld: fünf Prozent).

Die Ursachenforschung

Bei der Ursachenforschung hat sich Aberdeen die internen Abläufe der Unternehmen angesehen. Hier zeigen sich erhebliche Unterschiede zwischen den Kategorien.

So geben 84 Prozent der Bics an, ein Kompetenz-Modell für den Umgang mit Mitarbeitern umzusetzen. Dieses beinhaltet nicht nur Recruiting und Einstellung der Kandidaten, sondern auch Personalentwicklung und Performance ManagementPerformance Management. Unter den Trödlern sind es nur 35 Prozent (Mittelfeld: 49 Prozent). Alles zu Performance Management auf CIO.de

Außerdem sprechen 96 Prozent der Erfolgsfirmen von enger Kommunikation zwischen Personal- und Fachabteilung. Das nehmen aber nur 39 Prozent der Laggards für sich in Anspruch (Mitte: 56 Prozent).

Zur Sicherheit nachfragen

Aberdeen zitiert einen Personalchef, der nach eigener Darstellung mindestens einmal pro Jahr von sich aus die Abteilungsleiter kontaktiert. Er wolle wissen, ob sich beim aktuellen Personalbedarf oder im Hinblick auf künftige StrategienStrategien etwas getan habe, berichtet er. Zwar laute die Antwort in 90 Prozent der Fälle, es gebe keine Änderungen. Er wolle aber auf diese Sicherheit nicht verzichten, sagt der Personaler. Alles zu Strategien auf CIO.de

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