Live Webcast

Ein unsicheres Endgerät genügt

13.06.2024
Anzeige  Mithilfe von Remote Ransomware verschlüsseln Cyber-Kriminelle Endgeräte in Unternehmen flottenweise. Ein Webcast zeigt, was Sie dagegen tun können.

Wenn es um das Risiko eines Cyber-Angriffes geht, lautet die entscheidende Frage längst nicht mehr, ob ein solcher Angriff stattfinden wird, sondern nur, wann es das eigene Unternehmen trifft. Wie zutreffend diese Aussage ist, lässt sich an aktuellen Zahlen zur Cyber-Kriminalität ablesen: Einer Bitkom-Studie zufolge wurde mehr als die Hälfte aller Unternehmen in Deutschland (52 Prozent) binnen eines Jahres mit Ransomware angegriffen. 4 von 10 Ransomware-Opfern geben an, ihr Geschäftsbetrieb sei durch die lahmgelegten Computer und verlorenen Daten beeinträchtigt worden.

Die neueste Masche der Cyber-Kriminellen ist Remote Ransomware. Dabei genügt den Cyber-Kriminellen ein einziges unzureichend geschütztes Endgerät, um sich Zugang zum Netzwerk ihres Opfers zu verschaffen und Daten auch auf anderen, geschützten Geräten zu verschlüsseln. Die meisten Endpoint-Security-Lösungen haben diesem Vorgehen nichts entgegenzusetzen. Ein effektiver Schutz vor solchen Angriffen muss daher auf einer umfassenden Strategie basieren. Welche Maßnahmen und Technologien eine solche Strategie beinhalten muss, zeigt ein CIO Webcast in Zusammenarbeit mit Sophos.

Michael Veit von Sophos erläutert, wie Remote Ransomware funktioniert und warum diese Angriffstaktik so gefährlich ist. Und er zeigt, wie Sie sich effektiv gegen Remote Ransomware und andere Ransomware-Attacken schützen können. Der Fachjournalist Dr. Thomas Hafen übernimmt die Moderation des Webcast.

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