Stundensätze erneut gestiegen

SAP sei Dank: IT-Freiberufler machen Kasse

Christiane Pütter ist Journalistin aus München. Sie schreibt über IT, Business und Wissenschaft. Zu ihren Auftraggebern zählen neben CIO und Computerwoche mehrere Corporate-Publishing-Magazine, vor allem im Bereich Banken/Versicherungen.

Der Dienstleister hat sich auch angesehen, in welchen Regionen besonders gut verdient wird. An der Spitze liegen Frankfurt/M. und München: 19,9 Prozent beziehungsweise 19,5 Prozent aller Projektanfragen konzentrieren sich auf diese Gebiete. Deutlichen Zuwachs verzeichnet der Raum Köln-Bonn, auf den mittlerweile zwölf Prozent der Anfragen entfallen.

Allerdings klafft weiterhin eine Lücke zwischen den Honoraren, die westdeutsche IT-Freie verdienen, und denen ihrer ostdeutschen Kollegen. Die Spanne reicht von 62 Euro in der Achse Halle-Leipzig-Dresden bis zu 71 Euro in Frankfurt am Main.

Ein Blick auf das deutschsprachige Ausland zeigt, dass österreichische IT-Experten seit 2003 erstmals wieder die 70-Euro-Marke überschritten haben. Schweizer schlagen mit 86 Euro Stundensatz zu Buche.

Gulp Information Services wertet die Kontakte zu 60.000 eingetragenen IT-Experten und die Daten aus 300.000 Projektanfragen aus.

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