Erstes Quartal noch solide

SAP senkt den Jahresausblick

13.04.2020
SAP blickt vor dem Hintergrund der Coronakrise vorsichtiger auf das laufende Jahr.
Co-SAP-CEO Jennifer Morgan: "Während die Corona-Pandemie die Welt fest im Griff hat, stehen für uns weiterhin Mitarbeiter, Kunden und die Gesellschaft im Vordergrund."
Co-SAP-CEO Jennifer Morgan: "Während die Corona-Pandemie die Welt fest im Griff hat, stehen für uns weiterhin Mitarbeiter, Kunden und die Gesellschaft im Vordergrund."
Foto: SAP

Den Umsatz (Non-IFRS) für 2020 schätzt der Softwarekonzern am 8. April 2020 währungsbereinigt auf 27,8 bis 28,5 Milliarden Euro. Zuvor hatte SAPSAP mit mehr als 29 Milliarden Euro gerechnet nach 27,63 Milliarden Euro im Vorjahr. Alles zu SAP auf CIO.de

Beim Betriebsergebnis (Non-IFRS) rechnet das Unternehmen nun mit währungsbereinigt 8,1 bis 8,7 Milliarden Euro (zuvor 8,9-9,3). 2019 hatte es bei 8,21 Milliarden Euro gelegen. Aufgrund der großen Unsicherheit rund um die Coronakrise seien alle Zahlen für 2020 Näherungswerte, hieß es weiter.

Die Geschäftstätigkeit in den ersten beiden Monaten des ersten Quartals 2020 sei aber noch solide gewesen. Zum Ende des ersten Quartals 2020 hätten sich die Auswirkungen der Coronakrise dann rasch verstärkt.

So legte SAPs Umsatz (Non-IFRS) im ersten Jahresviertel 2020 noch um währungsbereinigt fünf Prozent auf 6,52 Milliarden Euro zu. Der Betriebsgewinn (Non-IFRS) sank währungsbereinigt um ein Prozent auf 1,48 Milliarden Euro. (dpa)

Um seine mehr als 21.000 Vertriebspartner weltweit während der Corona-Krise bestmöglich zu unterstützen, hat der Softwarekonzern mehrere Maßnahmen für seinen Channel ergriffen. Sie alle sind im COVID-19 Partner Resource Center aufgelistet. (dpa/rw)

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