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Security: So spüren IT-Chefs gefährdete Mitarbeiter auf

05.06.2019
Anzeige  Bestimmte Mitarbeiter stellen in puncto IT-Sicherheit besonders hohe Risiken dar. Wie IT-Chefs diese identifizieren, zeigt ein Webinar der Computerwoche.
Die Uhr tickt: Mitarbeiter, die in Sachen Security besonders stark gefährdet sind, können identifiziert werden.
Die Uhr tickt: Mitarbeiter, die in Sachen Security besonders stark gefährdet sind, können identifiziert werden.
Foto: palidachan - shutterstock.com

Der Faktor Mensch ist das schwächste Glied in der der Sicherheitskette. Doch einzelne Mitarbeiter sind stärker gefährdet als ihre Kollegen. Wie Unternehmen diese aufspüren, erklärt ein Webinar der Computerwoche.

Basis dessen ist der "Targeted Attack Protection Index" der Firma Proofpoint. Dieser errechnet, wie gefährdet bestimmte Personen aus dem Unternehmen sind. Damit können IT-Chefs Risiken besser einschätzen und Sicherheitsmaßnahmen passgenauer gestalten. Das Webinar schildert, welche Kriterien dieser Index berücksichtigt und welche Vorteile eine plattformübergreifende Security-Strategie bietet.

Ziel ist, IT-Chefs eine Lösung an die Hand zu geben, mit der sie Cyber-Kriminellen den entscheidenden Schritt voraus sind.

Hier das Webinar ansehen

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