Security-Trends

So bekämpfen Sie die Top-10-Bedrohungen in 2016

Jürgen Hill ist Chefreporter Future Technologies. Thematisch befasst sich der studierte Diplom-Journalist und Informatiker derzeit mit aktuellen IT-Trendthemen wie KI, Quantencomputing, Digital Twins, IoT, Digitalisierung etc. Zudem verfügt er über einen langjährigen Background im Bereich Communications mit all seinen Facetten (TK, Mobile, LAN, WAN). 

Praxis-Tipps zur Bekämpfung

Das sind zehn der wichtigsten Bedrohungsszenarien, die Gill für das neue Jahr erwartet. Ausgefeilte Attacken werden dabei weiter zunehmen und zunehmend schwieriger aufzudecken sein. Nach Erfahrungen des Sicherheitsexperten haben sich folgende Tipps in der Praxis bewährt, um die eigene IT zu schützen:

  • Schulen Sie die Nutzer im Blick aufTrendsTrends in der aktuellen digitalen Bedrohungslandschaft wie zum Beispiel Phishing-Kampagnen, Malware und böswillige Webseiten. Alles zu IT Trends auf CIO.de

  • Verwenden Sie immer einen mehrstufigen Sicherheitsansatz. Das ist der beste Weg, um sein Unternehmen von allen Seiten so gut wie möglich zu schützen. Viren- und E-Mail-Filter sind ein guter Anfang, sie schützen aber nicht vor webbasierter Malware und umgekehrt.

  • Wenn Sie den Hackern einen Schritt voraus sein wollen, sichern Sie potenzielle Schwachstellen im Unternehmen so gut wie irgend möglich ab.

  • Spielen Sie sämtliche Firmware- und Software-Updates unmittelbar ein; oftmals enthalten Sie Patches für bekannte Sicherheitsschwachstellen und -lücken. Je länger Sie mit dem Einspielen warten, desto verwundbarer wird Ihr Netzwerk im Hinblick auf Malware.

  • Hat eine Hard- oder Software seitens des Herstellers ihr End of Life erreicht, wird in der Regel der Support eingestellt und es werden keine Sicherheits-Patches mehr ausgebracht. Dann wird es Zeit für ein Upgrade. Auch wenn das auf den ersten Blick hohe zusätzliche Kosten verursacht, bewahrt es Sie doch unter Umständen vor weit höheren Kosten im Falle einer Datenschutzverletzung. Von der verlorenen Arbeitsleistung, möglichen Rufschädigung und juristischen Kosten ganz zu schweigen.

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