Webcast

So nutzen IT-Chefs moderne Speichertechnologien

Christiane Pütter ist Journalistin aus München. Sie schreibt über IT, Business und Wissenschaft. Zu ihren Auftraggebern zählen neben CIO und Computerwoche mehrere Corporate-Publishing-Magazine, vor allem im Bereich Banken/Versicherungen.
Anzeige  Wie Entscheider auf den Bedarf nach immer mehr Speicherkapazität reagieren, zeigt ein Webcast der Computerwoche.
Die Menge an Daten wächst - und damit auch die Ansprüche an Storage.
Die Menge an Daten wächst - und damit auch die Ansprüche an Storage.
Foto: Scanrail1 - shutterstock.com

Mit der Menge an Daten und Anwendungen steigt der Bedarf an Speicherkapazität. Ein Webcast der Computerwoche erklärt, worauf IT-Chefs dabei achten müssen.

Zwischen all den Buzzwords von der Public bis zur Private Cloud dürfen Entscheider nicht den Blick für die Zukunftssicherheit ihrer Speicher verlieren. René Hübel, Senior Produkt Marketing Manager bei Fujitsu, schildert, wie Unternehmen von einer hochmodernen Speicherinfrastruktur profitieren. Er diskutiert mit Jörn Westermann, Head of Cloud & Infrastructure Department bei Noris Network, über die heutigen Anforderungen an Datensicherheit, Datenschutz und Verfügbarkeit.

Fachjournalist Detlef Korus moderiert den Webcast. Er will von Hübel zunächst einmal wissen, wo Entscheider die größten Herausforderungen sehen. Fujitsu hat eigens eine Umfrage dazu durchgeführt. Diese zeigt: Nach wie vor stehen Wachstum und Expansion im Fokus. Als Schlüssel-Element gilt 96 Prozent der Befragten die Modernisierung von Prozessen - und fast ebenso viele (93 Prozent) betonen, wie wichtig das Modernisieren und Innovieren der Geschäftssysteme ist.

Dazu nennt Hübel ein paar Zahlen: gut jeder dritte Entscheider hält in den kommenden drei bis vier Jahren ein Datenwachstum von 50 bis 100 Prozent für realistisch. Fast jeder Fünfte erwartet, dass sich die Datenmenge mehr als verdoppelt.

Beschwerden, wenn "eine virtuelle Maschine einen Schluckauf" hatte

Eine Situation, die Westermann von seinen Kunden kennt. Das Unternehmen Noris, 1993 von drei Studenten gegründet, verfügt heute über sieben Hochsicherheits-Rechenzentren. Noris bietet IT-Outsourcing, Managed Services, Cloud Services und Colocation an, das Unternehmen arbeitet also ausnahmslos für Enterprise-Kunden. "Die haben einen gewissen Anspruch", schmunzelt Westermann, "sie beschweren sich schon, wenn eine virtuelle Maschine einen Schluckauf gehabt hat…" Konsequenz für Noris: "Wir streben hundert Prozent an!" Auf technologischer Ebene heißt das, wegen der hohen Reaktionszeit Flash einzusetzen.

Damit verliert Storage seine Rolle als bremsender Faktor. Muss es auch, weiß Hübel: "Viele Kunden starten jetzt IoT-Projekte und binden Sensorik mit ein, das stellt ganz neue Ansprüche." Ansprüche an End-to-End-Datenmanagement und Datenschutz zum Beispiel.

Für Hübel muss ein moderner Datenspeicher die Möglichkeit bieten, klein anzufangen und dann ausbauen zu können. "Man muss neue Funktionen zuschalten können, der manuelle Aufwand muss so gering wie möglich sein", erklärt er. Umfassende Security zählt ebenfalls dazu. Daher will er die Eternus AF/DX Storage Familie eben auch als "Familie" verstanden wissen, die innerhalb eines Systems und auch über Systemgrenzen hinweg wachsen kann.

Das Werk in Deutschland ermöglicht den direkten Zugriff

Seiner Erfahrung nach entscheiden viele Unternehmen auf Applikationsebene über das "Make or Buy". Kritisches bleibe doch besser im Haus. Eines der "Killer-Feature" sehen die Kunden in der Cluster-Bildung, konkret: von All-Flash zu All Flash, All-flash zu Hybrid, Hybrid zu Hybrid.

Weil sich die Sprecher für den Webcast im Werk von Fujitsu getroffen haben, dreht Moderator Korus mit René Hübel denn auch noch eine Runde durch die "Tropfsteinhöhle", den Testraum also. Danach wirft er einen Blick in die Produktion. Sich buchstäblich selbst ein Bild machen zu können, spielt übrigens auch für Noris-Manager Westermann eine Rolle: "Ein Werk in Deutschland heißt, man hat den direkten Zugriff", sagt er. Schließlich wollen auch seine Kunden Ansprechpartner, die sie persönlich kennen. Denn: "Unsere Kunden wollen ihre Daten streicheln!"

Hier den Webcast ansehen

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