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7 Ratschläge für Social Media

So scheitert Web 2.0

Christiane Pütter ist Journalistin aus München. Sie schreibt über IT, Business und Wissenschaft. Zu ihren Auftraggebern zählen neben CIO und Computerwoche mehrere Corporate-Publishing-Magazine, vor allem im Bereich Banken/Versicherungen.
Eine Übersicht über Social-Media-Aktivitäten der Versicherungen von Keylens.
Eine Übersicht über Social-Media-Aktivitäten der Versicherungen von Keylens.
Foto: Keylens

"Die Resonanz auf die Social-Media-Angebote von Versicherern nimmt sich jedoch noch bescheiden aus", konstatiert Keylens. Beobachtung der Analysten: Im Wettlauf um die meisten Fans und Follower starteten sie zum Beispiel "undifferenzierte Gewinnspiele". Die zögen zwar kurzfristig Nutzer auf die Seite, hätten aber keinen "nachhaltigen Dialog" zur Folge.

Fazit der Berater: Überzeugende Beispiele für Social Media-Aktivitäten fehlen in der Versicherungsbranche. "So bleiben Social MediaSocial Media jedoch Spielwiese ohne messbare Wirkung, und damit ohne Rechtfertigung für nennenswerte Budgets", schreibt Keylens. Alles zu Social Media auf CIO.de

Sieben Ratschläge für Social-Media-Aktivitäten

Um nicht nur zu schimpfen, sondern konstruktive Kritik anzuschließen, geben die Consultants Versicherungen ein paar Ratschläge mit auf den Weg. Sie sollten für einen "nachhaltigen Social-Media-Einsatz" folgende Punkte bedenken:

1. Ziele festlegen: Einsatzzweck und Zielgruppe (Kundensegmente, Vertriebspartner und anderes) sind vorab zu definieren. Social-Media-Ziele müssen sich aus der Unternehmensstrategie ableiten,

2. Markenwert pflegen: Versicherungen müssen ihr Markenversprechen daraufhin untersuchen, inwieweit sie über Social Media erlebbar sind und markenkonforme Kommunikation sicherstellen,

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