Cybercrime

Staatliche Spionage-Attacken auf Regierung nehmen ab

06.02.2017
Die Zahl der von staatlicher Seite initiierten Cyberspionage-Attacken auf die Bundesregierung ist einem Medienbericht zufolge stark zurückgegangen.

Hätten die Regierungsnetze in früheren Jahren noch mit wöchentlich vier bis fünf Hacker-Angriffen mit nachrichtendienstlichem Hintergrund zu tun gehabt, sei es derzeit im Schnitt nur noch einer, berichtet die "Rheinische Post" unter Berufung auf Sicherheitskreise. Insgesamt gebe es nach Erkenntnissen des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik durchschnittlich 400 Attacken pro Tag auf die Regierungsnetze. Davon seien 20 als derart hoch spezialisiert zu betrachten, dass ein manuelles Eingreifen erforderlich werde. (dpa/rs)

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