Public IT


E-Postbrief hinter Plan

Telekom-Mails enden auf de-mail.de

Johannes Klostermeier ist ein freier Journalist aus Berlin. Zu seinen Spezialgebieten zählen unter anderem die Bereiche Public IT, Telekommunikation und Social Media. Auf cio.de schreibt er über CIO Auf- und Aussteiger.
Um die Verbraucher nicht zu verwirren, bleibt die Deutsche Telekom bei der Endung de-.mail.de. Alle Einzelheiten will Konzernchef Obermann auf der Cebit vorstellen.

Mit einer „leicht wieder zu erkennenden Endung" will die Deutsche Telekom ihr De-Mail-Angebot starten. Telekom-Chef René Obermann wird auf der Telekom-Pressekonferenz zur Cebit (6. bis 10. März) die weiteren Einzelheiten des konzerneigenen De-Mail-Angebotes nennen.

Der Telekom-Vorstandsvorsitzende René Obermann wird die Einzelheiten zur De-Mail auf der Cebit vorstellen.
Der Telekom-Vorstandsvorsitzende René Obermann wird die Einzelheiten zur De-Mail auf der Cebit vorstellen.
Foto: Telekom

„Es soll das Topthema der Telekom-Pressekonferenz" am 5. März auf der Cebit in Hannover werden, sagte ein Sprecher gegenüber CIO.de. Bis dahin gibt es nur Informationen in kleinen Häppchen.

So meldete der Konzern jetzt, man habe sich in der Frage entschieden, wie die künftigen De-Mail-Adressen des De-Mail-Angebots aussehen sollen. Sie werden, wie im De-Mail-Gesetz ursprünglich für alle beteiligten Anbieter vorgesehen, als Endung den Zusatz „de-mail.de" erhalten.

E-Postbrief endet auf epost.de

Die Deutsche Post hatte damals dagegen interveniert, weil sie bereits mit ihrem E-Postbrief mit der Endung epost.de gestartet war. Die Post will sich dem Vernehmen nach ebenfalls als De-Mail-Anbieter zertifizieren lassen.