Kosten und Malware

USB-Sticks verschwunden und verseucht

Christiane Pütter ist Journalistin aus München. Sie schreibt über IT, Business und Wissenschaft. Zu ihren Auftraggebern zählen neben CIO und Computerwoche mehrere Corporate-Publishing-Magazine, vor allem im Bereich Banken/Versicherungen.

Eine knappe absolute Mehrheit von 51 Prozent der Firmen unternimmt allerdings nichts, um die Nutzung kostenfreier Sticks (die Angestellte etwa von Konferenzen oder Messen mitbringen) zu verhindern. Lediglich 35 Prozent haben eine Policy erlassen, 21 Prozent betreiben Bewusstseinsbildung bei den Mitarbeitern.

USB-Sticks sollen vor allem billig sein

Wenn Unternehmen USB-Sticks kaufen, sollen diese vor allem billig sein. 70 Prozent der Befragten nennen den Preis als wichtigstes Kaufkriterium. Sicherheitszertifikate kommen nur auf 52 Prozent der Nennungen.

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