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Smartphone übersteht 31.000-Meter-Sturz

Panagiotis Kolokythas arbeitet seit Juni 2000 für pcwelt.de. Seine Leidenschaft gilt IT-News, die er möglichst schnell und gründlich recherchiert an die Leser weitergeben möchte. Er hat den Überblick über die Entwicklungen in den wichtigsten Tech-Bereichen, entsprechend vielfältig ist das Themenspektrum seiner Artikel: Windows, Soft- und Freeware, Hardware, Smartphones, soziale Netzwerke, Web-Technologien, Smart Home, Gadgets, Drohnen… Er steht regelmäßig für PCWELT.tv vor der Kamera und hat ein eigenes wöchentliches IT-News-Videoformat: Tech-Up Weekly.
Der Hersteller hat sein Smartphone IQOO aus einer Höhe von 31.000 Metern auf die Erde fallen gelassen. Das Ergebnis sehen Sie im Video.
Marketing-Aktion: Vivo lässt sein Iqoo-Smartphone aus 31.000 Meter Höhe fallen.
Marketing-Aktion: Vivo lässt sein Iqoo-Smartphone aus 31.000 Meter Höhe fallen.
Foto: Video / IQOO

Da lässt man mal sein SmartphoneSmartphone aus kleiner Höhe fallen und das Display ist kaputt. Der Hersteller Vivo lässt sein im März 2019 vorgestelltes - und hierzulande nicht erhältliches - Gaming-Smartphone IQOO aus 31.000 Meter fallen und ... es funktioniert noch. Das berichten jedenfalls chinesische Medien. Alles zu Smartphones auf CIO.de

In dem Video ist zu sehen, dass das Smartphone über einen Heliumballon in die Höhe befördert wird. Bei ungefähr 31.500 Metern beginnt dann der freie Fall des Geräts. Während der meisten Zeit des Flugs wird ein Video abgespielt, mit welchem demonstriert werden soll, dass dem Gerät auch die extreme Außentemperatur von fast minus 60 Grad Celsius nichts anhaben kann und dass das Gerät über einen ausdauernden 4.000-mAh-Akku verfügt.

Die Landung verlief nicht gerade sanft, aber in dem Video wird gezeigt, dass das Gerät anschließend noch funktioniert. Beschädigt wurde nur der Bildschirmschutz des 6,4 Zoll großen Displays.

Das Video von dem 31.000-Meter-Sturz sehen Sie hier.

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