UCaaS

Videokollaboration: Verbindungsqualität ist geschäftsentscheidend

30.11.2023
Anzeige  Digitale Kommunikation wächst exponentiell. Damit steigt die Menge der übertragenen Daten und die Netzlast. Ist Ihre Infrastruktur darauf vorbereitet?
Störungsfreie Videokommunikation ist für die Produktivität von Unternehmen unerlässlich – eine Herausforderung, mit der IT-Manager konfrontiert sind. (Quelle: Zoom)
Störungsfreie Videokommunikation ist für die Produktivität von Unternehmen unerlässlich – eine Herausforderung, mit der IT-Manager konfrontiert sind. (Quelle: Zoom)
Foto: Zoom

Mitarbeitende, Geschäftspartner und die eigene Kundschaft: Jeder ist heute mit jedem vernetzt. Unternehmen sind mehr denn je auf eine funktionierende Kommunikation angewiesen, um einen offenen Austausch und reibungslose Abläufe zu gewährleisten. Glasklare Verständigung in Videomeetings, bei der Cloud-Telefonie, in Webinaren und hybriden Veranstaltungen ist ein Erfolgsfaktor für das eigene Geschäft. Stress mit der Internetverbindung ist dagegen Gift für die Zusammenarbeit. Oft nehmen IT-Manager Bild- und Tonstörungen als gegeben hin, obwohl Gegenmaßnahmen möglich und angezeigt wären. Die bessere Strategie ist es, die Herausforderungen in Bezug auf Verbindungsqualität und Netzlast anzugehen.

Wie Kommunikationsdaten zum Fallstrick werden

Mehr digitale Kommunikation führt zu einem unaufhaltsamen Anstieg der Datenmengen. Die Folge ist häufig eine gestörte Informationsübermittlung: Ruckelnde Videoübertragungen, Tonaussetzer, Echos und Störgeräusche beeinträchtigen die Effizienz der Kommunikation, zum Beispiel bei wichtigen Kundengesprächen. Gerade wenn nicht alle Beteiligten physisch anwesend sind, ist es entscheidend, dass Informationen und Aufgaben umfassend und verständlich kommuniziert werden. Zudem ist eine klare Übertragung auch ein Zeichen für die Professionalität eines Unternehmens.

Viele IT-Entscheider reagieren darauf, indem sie ihre Netzwerkinfrastruktur anpassen. Diese Maßnahmen wirken jedoch nur innerhalb des Unternehmensnetzwerks, also primär am eigenen Standort. Die stark zugenommene Remote-Arbeit wird dadurch nur unzureichend verbessert.

Der Erfolg hybrider Zusammenarbeit hängt daher stark von der eingesetzten Technologie ab: Die Kommunikationsplattform muss von vornherein die Leistungsoptimierung in Umgebungen mit geringer Bandbreite unterstützen. Und sie muss per Design sparsam mit Kommunikationsdaten umgehen. Ziel ist es, die Datenmenge so gering wie möglich zu halten.

Kommunikation und Kollaboration aus einer Hand: Die modulare All-in-One-Plattform von Zoom ermöglicht eine bessere Experience - bei Mitarbeitern, Kunden, Service- und Vertriebspartnern. Zuverlässig, nahtlos und sicher. (Quelle: Zoom)
Kommunikation und Kollaboration aus einer Hand: Die modulare All-in-One-Plattform von Zoom ermöglicht eine bessere Experience - bei Mitarbeitern, Kunden, Service- und Vertriebspartnern. Zuverlässig, nahtlos und sicher. (Quelle: Zoom)
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Die häufigsten Probleme bei Videokommunikation lösen

Die Frage lautet: Wie lassen sich Kommunikationshindernisse wie Latenz, Datenstau und suboptimale Gesprächsbedingungen beseitigen oder signifikant reduzieren? Das Optimierungspotenzial im eigenen Unternehmen können CIOs und IT-Entscheider anhand der vom Hybrid-Work-Pionier Zoom entwickelten Kriterien überprüfen:

1. Bandbreitenanpassung dynamisch anpassen

Unterstützt die eingesetzte Kommunikationsplattform ein zuverlässiges Streaming bei geringer Bandbreite?

Viele UCaaS-Lösungen senden große Datenmengen vom Server zum Client. Bei einer schlechten Verbindung kommen oft nicht alle Datenpakete am Ziel an oder können dort nur teilweise verarbeitet werden. Vergeblich gesendete Pakete führen zu Engpässen, begünstigen Paketverluste und beeinträchtigen den Netzwerkdurchsatz. Bei der Zoom-Plattform teilt der Client dem Server mit, dass gerade wenig Bandbreite zur Verfügung steht. Der Server reagiert darauf, indem er weniger Daten sendet.

Tipp: Einblicke in das Ressourcenmanagement bei wechselnden Netzwerkbedingungen gibt der Leistungsbericht der Zoom-Video-SDK.

2. Hybridbereitstellung sicherstellen

Funktioniert Ihre Kommunikationsplattform auch dann noch, wenn die Internetverbindung unterbrochen ist?

Geschäftskontinuität bei einer Unterbrechung der Internetverbindung zur Cloud ist ein Schwachpunkt der meisten UCaaS-Plattformen. Kein Internet bedeutet in der Regel keine Cloud-Telefonie und keine Videokonferenzen. Wer bei einem Internetausfall in Verbindung bleiben will, muss sich mit Ausfallsicherheit und Failover-Konzepten auseinandersetzen.

Zoom bietet hierfür mit Zoom Node eine hybride Plattform für das Hosting von Zoom-Cloud-Workloads oder Modulen an. Beispiele für solche Workloads sind Zoom Phone Local Survivability (ZPLS, Modul zur Ausfallsicherung von Zoom Phone) und Zoom Meetings Hybrid (ZMH). Zoom Node wird auf den Servern in Ihrem Rechenzentrum installiert und ist mit der Zoom-Cloud für die zentrale Verwaltung, Bereitstellung und Protokollierung verbunden.

Während eines Meetings stellen die internen Teilnehmer eine Verbindung zum Meetings Hybrid-Modul im lokalen Rechenzentrum her. Die externen Teilnehmer verbinden sich entweder über die Cloud oder direkt - je nachdem, welche Art von Meeting der Administrator oder der Meeting-Veranstalter ausgewählt hat. Auf diese Weise können Sie Internet-Bandbreite einsparen, die Sicherheit des Meetings erhöhen und lokale Compliance-Anforderungen berücksichtigen. Wenn das Internet ausfällt, wird die interne Kommunikation über das Rechenzentrum des Kunden fortgesetzt (das ZPLS-Modul unterstützt die Telefonie). Erfahren Sie mehr über die Hybrid-Cloud-Strategie von Zoom.

3. Workloads auf Clients auslagern

Nutzt Ihre Kommunikationsplattform soweit möglich die Rechenleistung der Clients und nicht nur die Cloud?

Ein klassischer Workload, den auch die Mitarbeitenden in Ihrem Unternehmen häufig nutzen, ist der beliebte Weichzeichner für einen unscharfen Hintergrund. Wird dieser standardmäßig auf dem Server berechnet, führt dies zu Datenlast. Der bessere Ansatz ist es, die hohe Rechenleistung von Desktop-PCs, Notebooks und Smartphones für das Rendering zu nutzen.

Zoom berechnet den Weichzeichner und andere virtuelle Hintergründe auf dem jeweiligen Client und nicht auf dem Server. Auch das Encoding erfolgt auf dem Client. Das Ziel: Server- und netzwerkseitig effizienter zu arbeiten und eine hohe Bild- und Tonqualität zu gewährleisten. Rechenoperationen, die auf dem Zoom Client stattfinden, verursachen keinen Netzwerk-Traffic.

Das Besondere an Zoom: Der Client wird durch das lokale Encoding und Rendering nur so weit beansprucht, dass die Hardware nicht überlastet und es für andere Prozesse auf dem System unkritisch ist. Dazu überwacht der Zoom-Client die Auslastung und passt den Prozess dynamisch an. So kann Zoom effizienter sein als UCaaS-Lösungen, die sich nur auf die Server in der Cloud konzentrieren.

4. Multi-Server-Verbindungen nutzen

Unterstützt Ihre UCaaS-Plattform Multi-Server-Verbindungen?

Bei Zoom sind verteilte Rechenzentren ein wesentlicher Bestandteil der Systemarchitektur. So können Konferenzen automatisch auf mehrere Zoom-Rechenzentren verteilt werden, die untereinander hochperformant vernetzt sind. Das ist gerade bei eingeschränkter Internetverfügbarkeit ein Vorteil gegenüber Lösungen, die Videokonferenzen nur über einen einzigen Server abwickeln - nämlich den, auf dem der erste Teilnehmer die Konferenz eröffnet.

Mit Zoom suchen sich die Clients über einen Algorithmus das nächstgelegene Rechenzentrum. Ein Beispiel: Nehmen Mitarbeitende in Berlin und Kunden in Sydney und Nairobi teil, erfolgt die Datenübertragung über das jeweils schnellste Zoom-Rechenzentrum. Von dort aus werden die Daten direkt zwischen den schnellen Zoom-Rechenzentren übermittelt und nicht Peer-to-Peer über das Internet.

5. Streams per eCDN reduzieren

Reduziert Ihre UCaaS-Plattform das Datenaufkommen bei großen One-to-Many-Veranstaltungen wie Townhall-Meetings, Produktpräsentationen und Webinaren?

Bei Webinaren und Events kann ein eingebautes eCDN (Enterprise Content Delivery Network) den Bandbreitenverbrauch an einem einzelnen Standort durch das Zusammenfassen von Live-Streams deutlich senken. Zoom stellt dafür mit Zoom Mesh ein direkt integriertes eCDN für alle bereit, die an ein internes WLAN oder LAN angeschlossen sind. Es beschleunigt die Bereitstellung von Video-Streams und sorgt für eine bestmögliche Bild- und Tonqualität.

Und so funktioniert's: Zoom Mesh optimiert den Datenverkehr und damit die Nutzung der Netzwerkbandbreite, indem es identische Streams eliminiert. Dazu macht es einzelne Teilnehmende eines Webinars oder Events automatisch zu temporären Netzwerkknoten. Sie verteilen die Streams an alle weiteren Teilnehmenden im selben Netzwerk. Das ist insofern neu und innovativ, denn bei anderen Lösungen erhält jeder Teilnehmende seinen eigenen Live-Stream aus der Cloud.

Ein Beispiel: In einem Webinar mit 250 Teilnehmern im gleichen Firmennetzwerk wird ein Video in HD-Qualität gestreamt. Mit Zoom Mesh müssen nicht mehr 250 HD-Streams aus der Cloud zu den Clients übertragen werden, was zu einer enormen Netzwerklast führt. Das Zoom-System qualifiziert einige Teilnehmende und macht diejenigen mit der besten Performance zu temporären Netzwerkknoten.

Zoom Mesh kann die Verzögerungszeit deutlich reduzieren. Weiterer Vorteil: Zoom Mesh hilft CIOs, Kosten zu senken, weil der Bedarf für Lösungen von Drittanbietern entfällt. Mit dem Online-Rechner von Zoom erhalten Sie eine Schätzung, wie viel Bandbreite und Kosten Sie einsparen könnten.*

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*Bei den Bandbreiten- und Kosteneinsparungen handelt es sich lediglich um Schätzungen. Zoom empfiehlt Kunden, zur Ermittlung der tatsächlichen Bandbreiten- und Kosteneinsparungen durch den Einsatz von Zoom Mesh eine eigene Analyse durchzuführen.

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