Your Sourcing Platform

Viele Herausforderungen? – Eine Antwort.

14.07.2021
Anzeige  Die Ansprüche ans Business unterscheiden sich je nach Branche. Es gibt jedoch eine Aufgabe, vor der jedes Unternehmen täglich steht: die Deckung des technischen Betriebsbedarfs.
Aus Wernberg in die Welt: Im Schnitt verlassen täglich 50.000 Pakete das Conrad Logistikzentrum.
Aus Wernberg in die Welt: Im Schnitt verlassen täglich 50.000 Pakete das Conrad Logistikzentrum.
Foto: Conrad Electronic

Gebäudetechnik und Facility Management, Maschinen und Anlagen, Fertigungshallen und Lager, Labor und Entwicklungsabteilung oder IT und Verwaltung: Fällt auch nur ein Rädchen im vernetzten System eines Unternehmens aus, steht der reibungslose Betriebsablauf auf dem Spiel. Ein Szenario, das sich niemand wünscht, dem jedoch mit einem Partner, der umfassende Beschaffung aus einer Hand ermöglicht, vorgebeugt werden kann. Genau das leistet der Omnichannel-Anbieter Conrad Electronic mit seiner B2B Sourcing Platform.

Technischer Betriebsbedarf aus einer Hand

"Mit einem breiten und tiefen Sortiment, das wir insbesondere auch über den dynamischen Ausbau unserer Plattform ständig erweitern, sind wir in der Lage, unsere B2B-Kunden bei der Deckung ihres gesamten technischen Betriebsbedarfs zu unterstützen", erläutert Ralf Bühler, CEO bei Conrad Electronic. Damit hilft Conrad seinen Geschäftskunden nicht nur dabei, das Tagesgeschäft am Laufen zu halten, sondern ermöglicht aktiv die Konsolidierung von Lieferanten.

Einfacher ausgedrückt: Die Möglichkeit des One-Stop-Shoppings bei einem Anbieter spart Zeit und Kosten. Denn je weniger Lieferanten ein Unternehmen hat, desto einfacher, transparenter und damit effizienter gestalten sich die damit verbundenen Prozesse: Dadurch entfallen aufwändige Verhandlungen über Mindestabgabemengen mit unterschiedlichen Lieferanten und die Buchhaltung muss deutlich weniger Rechnungen verwalten.

Das Ziel klar vor Augen: Conrad CEO Ralf Bühler
Das Ziel klar vor Augen: Conrad CEO Ralf Bühler
Foto: Conrad Electronic

Kuratierter Marktplatz bürgt für Qualität

Aktuell stehen auf der Conrad Sourcing Platform mehr als 6 Millionen Produktangebote bereit. Darunter befinden sich im Conrad-eigenen Sortiment Produktangebote führender Hersteller und starke Marken wie Voltcraft, Sygonix oder Toolcraft. Ergänzend sind inzwischen 370 Partner auf dem Conrad Marketplace aktiv - darunter bekannte Marken wie Bosch, Rexroth oder Shell sowie Vollsortimente bekannter Hersteller. Neben einer umfangreichen Auswahl ist für den traditionsreichen Technik- und Elektronikanbieter aus dem bayerischen Hirschau die Qualität der angebotenen Artikel entscheidend.

"Um unseren Qualitätsanspruch zu untermauern, haben wir uns bei Conrad Electronic für eine kuratierten Marktplatz-Lösung entschieden. Das heißt: Unser Team nimmt alle auf der Conrad Sourcing Platform gelisteten Partner im Vorfeld des Onboardings unter die Lupe und trifft eine gezielte Auswahl. Denn nur so kann festgestellt werden, ob beide Seiten hinsichtlich des Sortiments und der Produktqualität zueinander passen", erklärt Ralf Bühler weiter.

Umfassender Omnichannel Access

Den Zugang zu diesem umfangreichen Sortiment von Schraube bis Solarmodul erhalten Unternehmen und ihre Einkaufsverantwortlichen über die von ihnen bevorzugte Anbindung: Während für Einzel- und Kleinstunternehmen der Einkauf über den Webshop häufig die einfachste und schnellste Alternative ist, unterstützt Conrad kleine und mittlere Unternehmen mit einer Schnittstellen-unabhängigen eProcurement-Lösung bei der Digitalisierung ihrer Bestellprozesse: Conrad Smart Procure (CSP) heißt diese browserbasierte Einkaufsoption mit komfortabler Benutzeroberfläche für den automatisierten Einkauf. Indem Conrad Smart Procure darüber hinaus den gesamten Workflow des Genehmigungsverfahrens im Blick behält, werden zudem zeitraubende Freigabeprozesse innerhalb der Firma beschleunigt.

Aus Wernberg in die Welt: Im Schnitt verlassen täglich 50.000 Pakete das Conrad Logistikzentrum.
Aus Wernberg in die Welt: Im Schnitt verlassen täglich 50.000 Pakete das Conrad Logistikzentrum.
Foto: Conrad Electronic

Unter anderem befähigt die Lösung Mitarbeitende, selbstorganisiert einzukaufen. Alle Ausgaben werden jedoch an zentraler Stelle gebündelt und es können individuelle Zahlungslimits festgelegt werden. Last, but not least, bietet die Conard Sourcing Plattform großen B2B-Kunden und Konzernen erweitertes eProcurement: Unternehmen mit eigenem ERP-System können sich über OCI bzw. Punch-out an die Conrad Sourcing Platform anbinden. Alternativ steht ihnen der Einkauf mithilfe von eKatalogen zur Verfügung.

Weltweit bestens vernetzt

Aktuell nutzen mehr als 2,3 Millionen B2B-Kunden in Deutschland das Angebot der Conrad Sourcing Platform. Doch damit wird der Omnichannel-Anbieter seinen eigenen Ansprüchen noch nicht gerecht: "Wir wollen Europas führende Beschaffungsplattform für technischen Betriebsbedarf werden", definiert der Conrad CEO das klare Ziel für sich und sein Team. Damit das gelingt, dürfen maßgeschneiderte Services für B2B-Kunden nicht fehlen.

Dem Kundenwunsch nach umfassender Beschaffung kommt das Conrad Team beispielsweise mit seinem Beschaffungsservice nach: Wenn ein B2B-Kunde trotz enormer Artikelauswahl ein dringend benötigtes technisches oder elektronisches Produkt auf der Conrad Sourcing Platform nicht finden kann, wird das Conrad Team aktiv und macht sich weltweit auf die Suche nach dem gewünschten Artikel - damit es auch auf diese Herausforderung eine Antwort gibt und One-Stop-Shopping hält, was es verspricht.

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