Was bei drohendem Karriereknick zu tun ist

Vier Ratschläge für entlassene CIOs

Christiane Pütter ist Journalistin aus München. Sie schreibt über IT, Business und Wissenschaft. Zu ihren Auftraggebern zählen neben CIO und Computerwoche mehrere Corporate-Publishing-Magazine, vor allem im Bereich Banken/Versicherungen.

"Kein Projekt von strategischer Bedeutung"

Als Watson sie für einen vakanten CFO-Posten vorschlug, bekam er zu hören, das Berater-Projekt der Dame sei leider "kein Projekt von strategischer Bedeutung" gewesen. Man habe daher kein Interesse.

cio.com-User MEK kommentiert: "Was sind die doch engstirnig! Die Frau hat schließlich anständige Arbeit gemacht." Und eine Userin namens Lara hätte gerne gewusst, ob die Entscheider je selbst in der Lage der Bewerberin waren. Ihr leuchtet nicht ein, dass man sich für Arbeit schämen solle. Lara schreibt: "Genau das ist doch unser Problem: Leute, die Jobs nicht annehmen, weil sie glauben, das sei unter ihrer Würde."

Zur Startseite