Diskussion um Technik-Kompetenz

Vom Sinn und Unsinn eines Projekt-Managers

Christiane Pütter ist Journalistin aus München. Sie schreibt über IT, Business und Wissenschaft. Zu ihren Auftraggebern zählen neben CIO und Computerwoche mehrere Corporate-Publishing-Magazine, vor allem im Bereich Banken/Versicherungen.

Die Konsequenz liegt für den Berater auf der Hand: Die Verantwortung muss da hin, wo sie hingehört - in diesem Fall in die Anwendungsentwicklung.

Dean Meyer vergleicht ein IT-Projekt mit der Fertigung eines Autos. In einem solchen Prozess gäbe es ja auch niemanden, der von Anfang bis Ende den Hut aufhat. Vielmehr wird der komplexe Vorgang in so viele Einzelabschnitte gegliedert wie nötig und hat jeweils einen eigenen Projekt Manager.

Drei einfache Regeln für das Gelingen von Projekten

So sollte es auch bei IT-Projekten gemacht werden, fordert der Berater. Aus seiner Sicht gibt es nur drei Regeln:

1. Jeder ist für seinen Bereich verantwortlich und mischt sich nirgendwo ein, wo er sich nicht auskennt.

2. Jeder Verantwortliche sucht so viele Zulieferer oder Unterauftragnehmer, wie er braucht.

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