Die Performance steigt

Was Six Sigma und Business Process Management zusammen leisten

Christiane Pütter ist Journalistin aus München. Sie schreibt über IT, Business und Wissenschaft. Zu ihren Auftraggebern zählen neben CIO und Computerwoche mehrere Corporate-Publishing-Magazine, vor allem im Bereich Banken/Versicherungen.
Wirkungen von Six Sigma/BPM laut der FH Koblenz.
Wirkungen von Six Sigma/BPM laut der FH Koblenz.

In der Konkurrenz der beiden Maßnahmen genießt Business Process ManagementBusiness Process Management eindeutig den höheren Stellenwert. 34 Prozent der Entscheider betrachten BPM als übergeordneten, ganzheitlichen Ansatz, den einzelne Six Sigma-Werkzeuge unterstützen sollen. Weitere zwölf Prozent bezeichnen Six Sigma als Hilfsmittel zur BPM-Einführung. Alles zu Business Process Management auf CIO.de

Immerhin 24 Prozent erklären jedoch, die Methoden gleichberechtigt anzuwenden. Eine Minderheit von 14 Prozent dreht den Blick um: Einzelne BPM-Werkzeuge unterstützen Six Sigma.

BPM ist der ganzheitliche Ansatz, Six Sigma unterstützt

Die Forscher gehen davon aus, dass Unternehmen zunächst mittels BPM für eine grundsätzliche Prozess-Orientierung sorgen wollen. Mit Six Sigma sollen die festgelegten Ziele gemessen werden.

Eines gilt jedoch für beide Methoden: Sie sind Chefsache. Entscheidungsträger sind Geschäftsführer, Bereichsleiter und Vorstände. Die Umsetzung der Maßnahmen liegt meist bei der Qualitätssicherung.

Über diese Ergebnisse hinaus wollten die Studienautoren wissen, woran es liegt, wenn Unternehmen auf BPM und Six Sigma verzichten. Zunächst einmal zu BPM: Nur 38 Prozent der Befragten arbeiten ohne dieses Mittel.

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