CIO gefragtester Nothelfer

Wie Firmen auf Datenpannen reagieren

Werner Kurzlechner lebt als freier Journalist in Berlin und beschäftigt sich mit Rechtsurteilen, die Einfluss auf die tägliche Arbeit von Finanzentscheidern nehmen. Als Wirtschaftshistoriker ist er auch für Fachmagazine und Tageszeitungen jenseits der IT-Welt tätig.

Jeweils mehr als ein Drittel sieht den Job des CIOs unter Umständen als gefährdet an, wenn ein externes Audit verpatzt wird, Mitarbeiter ungestört auf Hochrisikoseiten im Internet unterwegs sein können oder wenn es wiederholt zu einem größeren Datenverlust kommt. Auch verschwundene Compliance-Daten und allzu Vertrauliches auf Social Media-Seiten wird von ähnlich vielen als möglicher Entlassungsgrund gesehen.

13 Prozent frustrierte Einzelkämpfer

29 Prozent der Befragten gehen davon aus, vor moderner Malware absolut geschützt zu sein. 54 Prozent halten zwar ihre Schutzmechanismus für so gut wie möglich, gehen aber davon aus, dass trotzdem etwas schief laufen kann. 13 Prozent sind frustriert darüber, im Unternehmen keine Unterstützung für bessere Security-Lösungen zu finden.

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