Tücken beim VoIP-Einsatz

Wissenslücken der Anwender als Kostenfalle

Christiane Pütter ist Journalistin aus München. Sie schreibt über IT, Business und Wissenschaft. Zu ihren Auftraggebern zählen neben CIO und Computerwoche mehrere Corporate-Publishing-Magazine, vor allem im Bereich Banken/Versicherungen.

Die Analysten haben abgefragt, welche Faktoren aus Sicht der Unternehmen Kosten in die Höhe treiben. Ganz oben stehen die Know-how-Lücken beim Anwender. Mit 55 Prozent der Befragten erklärte mehr als jeder Zweite, fehlendes Wissen der User verursache hohe oder sehr hohe Kosten. Dahinter folgen mangelhafte integrierte Service Prozesse beziehungsweise schlecht integrierte externe Dienstleister, die von 42 Prozent der Studienteilnehmer als Verursacher hoher oder sehr hoher Kosten ausgemacht werden.

Ebenfalls 42 Prozent nennen mangelnde StandardisierungStandardisierung der Hardware als Kostenfalle, 38 Prozent sehen dieses Problem bei der Software. Mit 32 Prozent sieht fast jeder Dritte ein Problem in unflexiblen oder komplexen Beschaffungsprozessen. Alles zu Standardisierung auf CIO.de

Die Beraterfirma Lünendonk hat für die Studie mit CIOs und EDV-Leiter aus 180 Unternehmen in ganz Deutschland gesprochen.

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