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Wüstenrot holt Haustechnik aus der Wolke

Christiane Pütter ist Journalistin aus München. Sie schreibt über IT, Business und Wissenschaft. Zu ihren Auftraggebern zählen neben CIO und Computerwoche mehrere Corporate-Publishing-Magazine, vor allem im Bereich Banken/Versicherungen.
Kaputte Glühbirnen und ausgefallene Klima-Anlagen - für das Lösen solcher Probleme hat die Wüstenrot vor rund einem Jahr eine cloudbasierte IT-Anwendung implementiert. Die Entscheider zeigen sich zufrieden.
Karl Hilgart ist Prokurist und Bereichsleiter Interne Dienste bei der Wüstenrot-Gruppe.
Karl Hilgart ist Prokurist und Bereichsleiter Interne Dienste bei der Wüstenrot-Gruppe.
Foto: Wüstenrot

Handfeste Probleme wie kaputte Glühbirnen und ausgefallene Klima-Anlagen wollte die Wüstenrot-Gruppe aus Salzburg besser in den Griff bekommen. Noch vor rund einem Jahr wurde die Haustechnik des Finanzdienstleisters ausschließlich per Mail oder Telefon informiert, manchmal auch auf Zuruf. Damit war Karl Hilgart, Prokurist und Bereichsleiter Interne Dienste, nicht mehr zufrieden. Er wollte eine professionelle Lösung.

Hilgart setzte sich also nach eigener Darstellung vor den Computer und informierte sich mittels diverser Suchmaschinen über Angebote. Die Entscheidung traf er nicht allein, sondern unter Einbeziehung der Mitarbeiter, die das System betreuen sollen.

Schließlich fiel die Wahl auf Helpmatics Online, eine Cloud-Version des Service Management-Systems Helpmatics. Anbieter ist die Firma Coc AG aus dem bayerischen Burghausen. Die Bayern übernehmen das Hosting.

Für Hilgart spielte es keine Rolle, ob die Anwendung cloudbasiert oder On Premise funktioniert. Ihn interessierte die Nutzerfreundlichkeit.

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