Finance IT


Finanz Informatik führt OSPlus ein

Zwei Drittel der Sparkassen auf gemeinsames Banksystem umgestellt

Christiane Pütter ist Journalistin aus München. Sie schreibt über IT, Business und Wissenschaft. Zu ihren Auftraggebern zählen neben CIO und Computerwoche mehrere Corporate-Publishing-Magazine, vor allem im Bereich Banken/Versicherungen.
Infolge der Zusammenlegung der IT in der Finanz Informatik vor zwei Jahren will die Sparkasse sämtliche Institute auf OSPlus umstellen. Zwei Drittel sind bereits geschafft, wie das Unternehmen meldet.

Die deutschen Sparkassen haben 2006 ihre IT in der heutigen Finanz Informatik mit Sitz in Frankfurt zusammengefasst. Eine der Aufgaben der Finanz Informatik ist die Einführung der gemeinsamen Gesamtbanklösung OSPlus. Das Unternehmen meldet nun einen Zwischenstand: Bei mehr als zwei Drittel der Institute ist OSPlus eingeführt.

Spätestens Ende 2011 sollen alle Institute mit der Lösung arbeiten. Derzeit sind der Norden und Osten Deutschlands noch nicht umgerüstet. Dagegen arbeiten zum Beispiel in Bayern ab sofort 37.000 Nutzer mit OSPlus.

Die Leitung der Sparkasse verspricht sich durch eine einheitliche Gesamtbanklösung Synergieeffekte. Insgesamt wurden seit Anfang vorigen Jahres knapp 17 Millionen Kundenkonten, rund 3.000 Geldautomaten, 1.900 Kontoauszugsdrucker und fast 1.500 Selbstbedienungs-Terminals umgestellt.

Zur Startseite