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All-Inclusive-Trip zur Traum-Cloud

Cloud oder Nicht-Cloud ist hier längst nicht mehr die Frage. Schon eher, welche Cloud denn nun die richtige ist, welche Daten dort liegen sollten, welche nicht und wie man das am besten absichert. Wir nehmen Sie mit auf eine Reise durch alle Facetten des Cloud-Universums.

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    What the Wolke?

    Über den Wolken ist die Freiheit leider auch nicht grenzenlos, aber die Perspektive deutlich besser. Schließlich ergeben sich in Zusammenhang mit Cloud Computing im Unternehmensumfeld inzwischen zahllose, mitunter höchst komplexe Fragestellungen. Deswegen beginnt unsere Cloud Experience auch an übergeordneter Stelle und nimmt zuallererst die gängigen Grundsatzfragen zum Thema in den Fokus:
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    Plug and Cloud

    Unternehmen, die sich für den Weg in die Wolke entscheiden, haben die Chance, enormes Wachstumspotenzial freizusetzen. Schließlich liefert Cloud Computing die technologische Grundlage für zahlreiche, digitale Innovationen.

    Wie so oft gilt jedoch auch hierbei: Ohne Fleiß kein Preis. Laut einer aktuellen Untersuchung von Forrester gehören unzureichendes Cloud Knowhow, unrealistische Zeitrahmen und die Entscheidung für die falsche Cloud-Plattform zu den gängigsten Hemmnissen bei Migrations-Projekten.

    Dabei kann Cloud-Migration so einfach sein - wenn Sie die Sache richtig angehen. Folgende Punkte verdienen bei der wolkengetriebenen Umzugsplanung besondere Aufmerksamkeit:

    Welche Besonderheiten Sie bei diesen drei Punkten außerdem beachten sollten, um schmerzfrei zur maßgeschneiderten Cloud-Lösung für Ihr Unternehmen zu kommen, erläutert Ihnen der Blogbeitrag, den Sie über den untenstehenden Button erreichen.

    In 3 Schritten in die Cloud

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    Cloud macht Change

    Gewiefte Cloud-Experten haben einen anderen Blick auf die Dinge, die eine Cloud-Migration mit sich bringt und voraussetzt. Beispielsweise ist es alles andere als eine gute Idee, auf der Grundlage „unternehmerischen Gruppenzwangs“ in die Cloud zu gehen. Denn der Schritt in die Wolke bringt auch zahlreiche, teils einschneidende Veränderungen in verschiedensten Bereichen mit sich, über die Sie unbedingt vorab Bescheid wissen sollten. Die Cloud-Spezialisten von Rackspace klären Sie auf:
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    Geschichten aus der Cloud

    Komplexe Themenbereiche erzeugen seit jeher Missverständnisse und Fehlannahmen, die von Menschen mit begrenzter Expertise eventuell für bare Münzen genommen werden. Das ist im Fall von Cloud Computing nicht anders. Nachfolgend drei der gängigsten Mythen in Zusammenhang mit der Boom-Technologie:

    Mythos Nr. 1 "Cloud gleich Public Cloud":
    Anbieter, die ausschließlich Lösungen für die Public Cloud in petto haben, sind selbstredend davon überzeugt, dass diese Plattform alle Anforderungen im Unternehmensumfeld voll und ganz abdecken kann. Natürlich ist die Public Cloud für bestimmte Applikationen auch genau die richtige Wahl. Aber längst nicht für alle. Schließlich gibt es für die meist heterogenen Anwendungslandschaften in Unternehmen keine Lösung im Stil von "one size fits all". Zum Erfolg führt hingegen eine gewissenhafte Evaluierung der Geschäftsanforderungen, auf deren Grundlage echte Cloud-Experten schnell die richtige Plattform für den jeweiligen Workload ermitteln können. Diese Experten erkennen Sie unter anderem daran, dass diese in ihrem Interesse handeln - nicht in ihrem eigenen.

    Mythos Nr. 2 "Unternehmen mit Rechenzentren erleiden beim Umstieg hohe Verluste":
    Die beste Antwort auf diese These lautet: "Nein". Denn eine durchdachte Kombination von Public- und Private Clouds sowie Colocation-Lösungen gereicht zu einem Instant-ROI (Return on Investment) - gewährleistet aber gleichzeitig auch, dass sich die vorherigen Investitionen in Ihr Rechenzentrum so bezahlt wie möglich machen. Wenn Sie dabei auf den richtigen Managed Service Provider setzen, stellt es auch keinerlei Problem mehr dar, herauszufinden, welche Cloud-Plattform für welche Anwendung die kostengünstigste ist. Darüber hinaus eröffnet sich für Unternehmen so auch die Möglichkeit, über ihre Rechenzentren Private Cloud Services bereitzustellen.

    Mythos Nr. 3 "Die Public Cloud ist das Epizentrum der IT-Innovation":
    Es ist richtig, dass Public-Cloud-Riesen wie AWS oder Google täglich neue Services und Funktionalitäten anbieten. Allerdings ist die Open-Source-Gemeinschaft ebenfalls nicht untätig - im Gegenteil: Rund zwei Millionen Entwickler arbeiten derzeit an quelloffenen Innovationsprojekten. Gewinnbringende, qualitativ hochwertige Frameworks für Big-Data-Analytics-, IoT- oder KI-Applikationen sind also keineswegs exklusiv der Public Cloud vorbehalten.

    Damit Sie solchen Irrglauben gar nicht erst "zum Opfer fallen", sollten Sie bei Klärungsbedarf auf die richtigen Experten setzen. Nur so können Sie technologische Halb-, beziehungsweise Unwahrheiten zielgerichtet umschiffen. Ein Klick auf den untenstehenden Button informiert Sie über weitere, gefährliche Cloud-Fehlannahmen.

    5 Mythen über den Cloud-Einsatz

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    Die “Problem-Cloud”

    Als aufmerksamer Leser haben Sie längst bemerkt: Die Public Cloud hat auf unserer Reise bisher keinen allzu guten Stand. Dabei verspricht auch diese Form des wolkenbasierten IT-Betriebs zahlreiche Vorteile für Unternehmen – etwa Kosteneinsparungen sowie ein deutliches Plus in Sachen Agilität und Skalierbarkeit. Allerdings sollten Sie sich vor der Realisierung eines Public-Cloud-Projekts darüber im Klaren sein, welche kulturellen und prozessualen Hindernisse Sie aus dem Weg räumen müssen.
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    Wie Public-Cloud-Erfolg geht

    Über die Hürden für die Adoption der Public Cloud sind Sie sich nun im Klaren. Doch wie lassen sich diese überwinden – im Idealfall auf eine Art und Weise, die dazu führt, dass sich zügig Erfolg einstellt? Der folgende Leitfaden weist Ihnen den Weg:
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    Cloud ist nicht gleich Cloud

    Vielleicht ist die Public Cloud aber gar nicht Ihr Weg? Denn ist dieser erst einmal absolviert, beginnt der eigentliche „Kampf“: Mit dem Einsatz von Cloud Services verändert sich der IT-Betrieb in Unternehmen maßgeblich – und zwar auf verschiedenen Ebenen. Insbesondere das IT Team ist davon betroffen – wobei an dieser Stelle auch das Cloud-Betriebsmodell Ihrer Wahl eine wichtige Rolle spielt. Die Cloud-Experten von Rackspace klären auf:
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    Eine Frage der Infrastruktur

    Von ganz wesentlicher Bedeutung für Ihren Cloud-Erfolg ist – jenseits von Betriebsmodellen und Verantwortlichkeiten – auch, ob Ihre IT-Infrastruktur auf der Höhe der Zeit ist. Laut einer aktuellen IDG-Research-Studie sind es nämlich vor allem Legacy-Systeme, die Unternehmen daran hindern, digital durchzustarten. Die wesentliche Herausforderung: Über Jahre gewachsene Systeme, in denen viel Knowhow steckt sind unter Umständen geschäftskritisch und können nicht einfach so „entsorgt“ werden. Deswegen müssen solche Infrastrukturen modernisiert werden, um den aktuellen Anforderungen an Flexibilität und Skalierbarkeit gerecht werden zu können.

    Im Rahmen vorgenannter Studie gehen 87 Prozent der befragten Unternehmen davon aus, dass die Modernisierung von Bestandssystemen aktuell mindestens von hoher Relevanz für ihre erfolgreiche digitale Transformation ist. Für die Zukunft sehen 91 Prozent die Legacy-Modernisierung als erfolgskritisch für ihren digitalen Wandel an. Auf der anderen Seite gehen zwischen 50 und 75 Prozent der befragten Firmen davon aus, dass der Anteil historisch gewachsener, geschäftskritischer IT-Systeme bei circa 37 Prozent liegt.

    Natürlich verlangt eine Modernisierung von Bestandssystemen erst einmal Investitionen - allerdings bringen modernisierte Bestandssysteme auch zahlreiche Vorteile mit sich, wie die IDG-Research-Studie offenbart. Die Top 3 der genannten Vorteile:

    Im vollständigen Studienberichtsband erfahren Sie nicht nur, welche weiteren Vorteile eine Modernisierung Ihrer geschäftskritischen Legacy-Systeme bringt, sondern unter anderem auch, auf welche Kriterien Sie im Zuge dessen unbedingt achten sollten, was als wichtigste Methode der IT-Modernisierung gilt und in welchem Ausmaß sich das für Ihr Unternehmen lohnt.

    IDG Studie: Legacy-Modernisierung
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    IDG Studie: Legacy-Modernisierung

    Den meisten Firmen ist heute klar, dass sie ihre geschäftskritischen Bestandssysteme modernisieren müssen. Andernfalls besteht die Gefahr, den Anschluss an die digitale Transformation zu verlieren. Doch wie sollten Unternehmen bei der IT-Modernisierung vorgehen? Diese Studie zeigt, wie Unternehmen diese Frage und das Thema Legacy Modernisierung angegangen sind.

    Ihr Weg aus der Legacy-Falle
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    Einfach machen. Lassen.

    Im Rahmen der Lektüre der IDG-Studie zum Thema Legacy-Modernisierung dürfte Ihnen aufgefallen sein, dass eine der wesentlichen Herausforderungen in diesem Bereich in der IT Security liegt. Gleichzeitig ist es dieser Bereich, der sich zur Achillesferse vieler Unternehmen ausbildet. Das hat ganz unterschiedliche Gründe – allgemein lässt sich jedoch festhalten, dass regulatorische und branchenspezifische Anforderungen sowie die steigende Komplexität von Cyberangriffen die IT-Sicherheit immer aufwendiger gestalten. Insbesondere letzterer Punkt gilt bei den befragten Unternehmen als größte technische Herausforderung im Bereich der IT Security.

    So verwundert es nicht, dass im Rahmen der IDG-Research-Studie "Managed Security" die Mehrheit der Unternehmen angibt, ihre Security an Dienstleister auszulagern. Unternehmen, die auf Managed Security Services setzen, können so nicht nur eventuelle Knowhow-Defizite ausgleichen, sondern sich auch repetitiver Aufgaben entledigen.

    Falls auch Sie erwägen, Ihre IT-Sicherheit in die Hände eines entsprechenden Dienstleisters zu legen, sollten Sie darauf achten, dass dieser die richtigen Voraussetzungen mitbringt. Was die entscheidenden Kriterien bei der Auswahl des richtigen Security-Dienstleisters sind, welche organisatorischen Herausforderungen den Trend zum Security Outsourcing befeuern und welche Ziele Unternehmen mit dem Einsatz von Managed Security Services verfolgen, erfahren Sie im vollständigen Berichtsband zur Studie "Managed Security".

    IDG Studie: Managed Security
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    IDG Studie: Managed Security

    Security Marke 'sorgenfrei'
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    Innovation ohne Overkill

    Viele Unternehmen nehmen also bereits aus gutem Grund Managed Services in Anspruch. Insbesondere wenn komplexe Multi-Cloud-Betriebsmodelle eingesetzt werden sollen, verspricht die Einbindung von Dienstleistern Entlastung.

    Ein Blick in die aktuelle IDG-Research-Studie "Managed Services 2019" macht erneut klar, dass das insbesondere für den Bereich der IT-Sicherheit gilt: Datenschutz (35 Prozent), IT Service Management (33 Prozent) sowie Security (31 Prozent) sind auf der Agenda der im Rahmen der Studie befragten Unternehmen die Top-3-IT-Themen des kommenden Jahres. Geht es um Managed Services im Allgemeinen, ist die Cloud inzwischen das "Maß aller Dinge": 67 Prozent der befragten Unternehmen nutzen Cloud Services in starkem bis sehr starkem Maß, wobei Software as a Service das mit Abstand beliebteste Bereitstellungsmodell in Sachen Cloud darstellt - 62 Prozent der Studienteilnehmer setzen bereits auf SaaS, weitere 28 Prozent befinden sich dahingehend bereits in der Planungsphase.

    Vor einigen Jahren war die Reduktion von Kosten das Hauptargument für Unternehmen, um den Einsatz von Managed Services zu rechtfertigen. Das hat sich laut der Studie von IDG Research maßgeblich verändert. Inzwischen sind die wichtigsten Gründe für eine Kooperation mit externen IT-Dienstleistern:

    Geht es um die Wahl des richtigen Dienstleisters, legen die befragten Unternehmen in erster Linie das Kriterium eines guten Preis-Leistungs-Verhältnisses (32 Prozent) an. Technologisches Knowhow (30 Prozent), Zertifizierungen (26 Prozent) und Branchenkompetenz (26 Prozent) sind ebenfalls Auswahlkriterien, auf die Unternehmen Wert legen.

    Der vollständige Bericht zur Studie versorgt Sie mit allem, was Sie zum Thema Managed Services wissen (und bedenken) müssen. So stellen Sie sicher, dass Ihr IT Sourcing bestmöglich mit der Digitalstrategie Ihres Unternehmens in Einklang steht.

    IDG Studie: Managed Services 2019
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    IDG Studie: Managed Services 2019

    Zur Innovations-Readiness
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    Das Cloud-Who-is-Who

    Bleibt nur die Frage: Wie findet man den richtigen Dienstleister? Was sollte dieser mitbringen – beziehungsweise welche Voraussetzungen sollte er erfüllen? Die Antwort liefert der regelmäßig von den Marktforschern Crisp Research herausgegebene „Vendor Universe“-Report. In der aktuellen Ausgabe (2018) geben die Analysten einen umfassenden, vergleichenden Überblick über Cloud-Computing-Anbieter und -Dienstleister und zeigen dabei auf, welche Trends in den relevanten Cloud-Märkten derzeit von Bedeutung sind. Folgende Marktsegmente rücken dabei in den Fokus:

    Die Bewertungskriterien fallen dabei höchst heterogen aus und beziehen beispielsweise die Marktreife des Produkt- und Service-Portfolios, das Dienstleistungserlebnis aus Kundenperspektive, die Integrationsfähigkeit mit Drittanbietern sowie wirtschaftliche Faktoren mit ein.

    Auch die Managed-Cloud-Spezialisten von Rackspace werden im Rahmen der Crisp-Studie bewertet - wobei das Unternehmen mit seinem Portfolio dreierlei Segmente bedient (Managed Kubernetes und Container Services, Managed Public Cloud und Managed Hybrid Cloud). Dabei kann Rackspace insbesondere punkten, wenn es um Service Experience, Integrationsfähigkeit, strategischen Nutzen und Customer Experience geht. Neben dem umfangreichen Infrastruktur- und Service-Angebot stellt Crisp Research das breite Technologie-Partnernetzwerk des Anbieters und das durch ein breites Enterprise Offering getriebene, hohe Synergiepotenzial heraus und stuft Rackspace in den Bereichen Public- und Hybrid Cloud als "Thought Leader" ein.

    Der vollständige Berichtsband zur Studie klärt Sie nicht nur über die Stärken und Schwächen der einzelnen Anbieter auf, sondern gibt Ihnen auch einen umfassenden Überblick über alle relevanten Entwicklungen und Provider am Markt - inklusive einer Entscheidungshilfe für die Dienstleisterwahl nach Marktkategorien.

    Whitepaper: Cloud Computing Dienstleister & Anbieter im Vergleich - Foto: Criso

    Whitepaper: Cloud Computing Dienstleister & Anbieter im Vergleich

    Informierter Entscheiden!