Für mehr Produktivität

10 clevere iPad-Apps

26.11.2011 von Moritz Jäger
Wer das iPad nicht nur zum Surfen und spielen nutzen will, der findet im App Store zahlreiche Apps, mit denen es sich produktiv arbeiten lässt. Wir zeigen Ihnen, was sie sich unbedingt ansehen sollten.
Für das iPad 2 haben wir Ihnen zehn clevere Apps zusammengetragen.
Foto: Apple

Längst ist bekannt, dass das iPad mehr als nur eine Spielerei ist. Vor allem, wer pendelt oder ansonsten viel unterwegs ist, kann mit dem passenden Applikationen seine Produktivität enorm steigern - schließlich ist das Gerät edler und leichter als die meisten Notebooks. Wir stellen Ihnen zehn Apps vor, mit denen Sie deutlich produktiver arbeiten können, als mit den integrierten Anwendungen.

iPad Apps
iA Writer
Textastic
Terra Web Browser
Terra Web Browser
LogMeIn Ignition
iThoughtsHD
itempus
iA Writer
battery sense 2
battery sense 3
battery sense
ansible
ansible uebertragen
Wunderlist HD
Wunderlist HD
Evernote

Alle diese Applikationen sind nicht nur mit dem iPad der ersten Generation kompatibel, sondern arbeiten auch mit dem neuen iPad 2. Zu jeder App liefern wir zudem den passenden iTunes-Link, damit Sie nicht unnötig lange suchen müssen.

Wunderlist HD

Wunderlist HD ist eine App zur Aufgabenverwaltung, die aber mit besonderen Features punkten kann. Dank der Anbindung an die Cloud kann das Programm erstellte Aufgaben nicht nur zwischen verschiedenen Systemen abgleichen (neben iOS werden auch Android, Mac und PC unterstützt), die Aufgaben können sogar an andere Nutzer delegiert und von diesen erledigt werden. Diese müssen nur über einen eigenen Account bei dem Cloud-Dienst verfügen.

Ansonsten kann die App mit einem durchdachten Design punkten. Besonders praktisch ist, dass sich verschiedene Listen mit unterschiedlichen Aufgaben erstellen lassen. Die App erinnert zudem auf Wunsch an spezielle Einträge oder schickt Erinnerungen per E-Mail oder Push Notification. Wichtige Aufgaben lassen sich zudem mit einem Stern hervorheben.

Die Anwendung ist kostenlos.

itempus

Der klassische Terminplaner war eindeutig die Vorlage für die App itempus. In der Queransicht werden Tage, Monate und Wochen angezeigt, über die Leiste am rechten Rand kann man navigieren. Nicht nur kann man neue Termine anlegen, die App eignet sich auch zur Verwaltung von Aufgaben und kann auf die auf dem Gerät gespeicherten Kontakte zugreifen.

Itempus ist ein Terminplaner fürs iPad.

Die eingetragenen Termine sind dabei nicht an das Tablet gefesselt: itempus unterstützt neben dem Kalender von Apple auch den Abgleich mit Yahoo und Google. Im Juni soll zudem die Unterstützung für Exchange folgen.

Die App an sich kostet nichts, der Dienst selbst ist als Freemium geplant: In der kostenlosen Basisversion kann man die grundlegenden Funktionen nutzen. Ab dem ersten Juni 2011 soll es ein Professional-Abo geben, das zusätzliche Funktionen, etwa die Auswahl von Messeterminen für den Kalender erlaubt. Weitere Informationen dazu finden sich auf der Homepage von itempus.

Top-Apps fürs mobile Büro
OFFICE 2 HD
Unter den Office-Apps ist dies der Billigheimer. Dafür muss man bei der Funktionalität in erster Linie in Kauf nehmen, keine „.xlsx“-Tabellen öffnen zu können. Leider blieb es nicht dabei, denn unseren Testtext würfelte Office 2 HD etwas durcheinander: Bilder fehlten, Kommentare und Fußnoten wurden in richtigen Text verwandelt, auch das Layout geriet etwas aus der Form und wurde leider auch so gespeichert. Beschränkt man sich auf reine Texte und einfache Tabellen, hat man diese Probleme nicht und kann sich an die gelungene Bedienung für einfachere Dokumente sehr gut gewöhnen. 5,99 Euro
DOCUMENTS TO GO PREMIUM
Keine andere App kann Texte, Tabellen und Präsentationen gleichermaßen bearbeiten. Die Präsentationen entfallen bei der sechs Euro günstigeren Normalversion, ebenso wie die Fähigkeit, Dokumente auch online bei Dropbox, Google Docs und Co zu speichern. Für Leute, die gern mal zu Hause auf dem Balkon arbeiten, ist das für Mac und Windows verfügbare Zusatzprogramm, das Dokumente automatisch mit dem Rechner auf dem Schreibtisch synchronisiert, eine sehr komfortable Lösung. Die sparsamen Bedienelemente erinnern stark daran, dass die App ihre Anfänge auf dem iPhone nahm, und machen den Umgang mit dem Programm leider etwas zäher als bei den anderen Kandidaten.
Documents To Go
Documents To Go ist nichts für Leute, die auf akkurates Layout Wert legen, denn Bilder, Grafiken und Diagramme werden teils gar nicht erst mit angezeigt, und Textformatierungen stimmen in der Anzeige oft nicht mit dem Ursprungsdokument überein. Doch die App erhält all diese Elemente, kommt mit Fußnoten und Kommentaren zurecht und fügt alle Änderungen akkurat ein, sodass beim Empfänger dann doch wieder alles stimmt. Insofern empfiehlt sich die App vor allem für die Überarbeitung vorhandener Dokumente. 13,99 Euro (Premium-Version)
QUICKOFFICE
Diese noch recht neue App beschränkt sich auf Word-Texte und Excel-Tabellen, stellt deren Layout aber recht akkurat auf dem Schirm dar, wenngleich manches Bild verrutschte. Dank der übersichtlichen Bedienung ist auch das Verändern der Dokumente komfortabel möglich.
QUICKOFFICE
Die englische Programmsprache dürfte manchen vor allem bei der Suche nach Excel-Formeln nerven. Die Textverarbeitung zeigte weder Fußnoten noch Kommentare und ließ Letztere beim Sichern kommentarlos weg, ließ die Dokumentenstruktur aber ansonsten meist intakt. Wenn man um diese Schwächen weiß, lässt sich Quickoffice aber sehr gut nutzen, um Dokumente zu kontrollieren und kleinere Korrekturen vorzunehmen, denn die Bedienung macht durchaus Spaß. 3,99 Euro
APPLE IWORK
Fürs iPad muss man Pages für Texte, Numbers für Tabellen und Keynote für Präsentationen für jeweils 7,99 Euro getrennt erwerben. Alle Apps entsprechen ihren Gegenstücken auf dem Mac und unterstützen auch deren Dateiformate. Word-, Excel- und Powerpoint-Dateien können also nur im- und exportiert werden, doch dafür sind die Apple-Apps die einzigen, die wenigstens dabei anzeigen, welche Eigenschaften den Dokumenten verloren gehen, statt sie wie manch andere App einfach wegzulassen. Die ganz große Stärke von iWork ist, dass jedes Programm unzählige und sehr schicke Vorlagen mitbringt, die sich als Ausgangspunkt für neue Dokumente eignen und sich dank der gelungenen Bedienung gut mit Leben füllen lassen.
Numbers
Numbers war das einzige Programm im Test, mit dem wir ein Diagramm erzeugen konnten, wenngleich die Möglichkeiten auf ein sinnvolles Minimum begrenzt sind. Mit Keynote lässt sich im Flieger noch eine Präsentation entwerfen, die man mit etwas gutem Willen danach sogar jemandem auf dem iPad zeigen würde - das gelingt mit Documents To Go eher nicht. Spätestens beim Dateiaustausch stolpert Apple allerdings über die eigenen Füße, denn hier hängen die iWork-Apps meilenweit hinter der Konkurrenz zurück: Lokaler Dateiaustausch, lediglich verkabelt per iTunes, und als einziger Cloud-Dienst Mobile Me sind vollkommen unzureichend - leider. Je 7,99 Euro

iA Writer

Die Macher der App iA Writer haben sich ein klares Ziel gesetzt: Die Nutzer sollen ohne Ablenkungen Texte schreiben können. In der Praxis klappt das erstaunlich gut: Die komplette Anzeigefläche des iPads wird auf Wunsch mit einer weißen Fläche überzogen, darauf können die Texte dann geschrieben werden. Dabei soll unter anderem eine spezielle Schriftart helfen, die von den Machern von iA Writer speziell entwickelt wurde.

iA Writer glänzt durch Einfachheit.

iA Writer hat aber noch einen Vorteil gegenüber anderen Textverarbeitungen: Das Keyboard des iPad wurde um verschiedene praktische Funktionen erweitert. So kann man mit einer Schaltfläche etwa den Cursor von einem Wort zum anderen bewegen, es gibt eine separate Schaltfläche für das Setzen von Klammern und auch auf Sonderzeichen wie Bindestrich, Semikolon, Doppelpunkt und Anführungszeichen hat man direkten Zugriff. Ein Timer zeigt zudem an, wie lange es ungefähr dauert, den geschriebenen Text zu lesen.

Die geschrieben Texte lassen sich auf dem iPad speichern, per Mail verschicken oder können in einem Dropbox-Account hinterlegt werden - das klappt auch, wenn Dropbox nicht auf dem iPad installiert ist. Die Applikation kostet 79 Cent, wer regelmäßig Texte auf dem iPad schreibt, wird sie aber bald nicht mehr missen wollen.

Die besten kostenlosen iPad-Apps
iZip
Mit iZip öffnen und erstellen Sie ZIP-Dateien direkt auf dem iPad. Dazu klinkt sich die App als Erweiterung der Dateiverwaltung ein. So lassen sich beispielsweise komprimierte E-Mail-Anhänge direkt an die App weiterleiten. Darüber hinaus können mit iZip auch neue ZIP-Dateien erstellt werden. In der kostenlosen Version greift die App dazu auf die iPad-Fotobibliothek zu. Hier lassen sich die letzten fünf Bilder nutzen. Durch deinen In-App-Kauf lässt sich diese Beschränkung ausheben.
Aboalarm
Jeder Mensch ist an eine Unzahl von Verträgen gebunden: Versicherung, Mobilfunk, Zeitungsabonnement und Stromanbieter erfordern jeweils eigene Kontrakte. Die Aboalarm-App soll nun nicht nur bei der Sortierung und der Übersicht über all diese Verpflichtungen helfen, sondern auch die Kündigung vereinfachen. Hierfür sind in der Universal-App über 300 Kündigungsadressen zu diversen Unternehmen gespeichert, die direkt aus dem Programm heraus mit vorformulierten Kündigungsvorlagen angeschrieben werden können. Über die integrierte und kostenlose Faxfunktion geht dies besonders leicht. Unterschrieben wir direkt per Touchscreen.
Wikipanion für das iPad
Einfacher als sich die mobile Webseite der Wikipedia anzusehen ist die App Wikipanion for iPad. Mit dem Programm lassen sich Artikel komfortabel durchstöbern und neues Wissen sammeln. Die Suchvervollständigung erleichtert das Finden von Artikeln, oder stößt Ihre Nase gleich auf andere interessante Themen. Für Freunde der englischen Wikipedia lässt sich mühelos zwischen den Sprachversionen durchschalten, doch auch alle anderen Wikipedia-Lokalisierungen sind möglich - und das auf einem Bildschirm. Praktisch: Bilder lassen sich direkt in das Fotoalbum abspeichern.
Dragon Dictation
Dragon Dictation wandelt das gesprochene Wort in Schrift um - und das mit erstaunlicher Präzision. Gerade bei längeren Texten zahlt es sich schnell aus, anstatt einen Text selbst zu tippen, einfach auf die Fähigkeiten der App zu vertrauen. Aber selbst wenn Dragon Dictation einmal daneben greift, können Fehler in der Transkription leicht händisch ausgebessert werden. Das größte Manko er Freeware sind eventuelle Datenschutzbedenken. Dragon Dictation räumt sich das Recht ein, sämtliche Transkriptionen zur Verbesserung des Services auszuwerten. Mit einbezogen werden dabei auch Namen aus dem Adressbuch.
Parcel
In der Parcel-App können Sie Sendungen einer großen Anzahl von Lieferdiensten nachverfolgen, darunter alle großen Dienstleister in Deutschland sowie viele internationale Exoten. Parcel ist für bis zu drei Sendungen kostenlos. Über einen In-App Purchase von 1,59 Euro lässt sich allerdings eine unbegrenzte Anzahl von Lieferungen tracken. Weiterhin erhält man so Zugang zu den extrem nützlichen Push-Benachrichtigungen, die zeitnah über Statusänderungen der Sendung informieren.
Pulse News Reader
Pulse News Reader ist ein RSS-Reader der sich attraktiv zu präsentieren weiß. Ähnlich wie bei Flipboard, werden Nachrichten optisch aufgehübscht, indem der Text des Feeds um die im Feed enthaltenen Bilder herum aufgebaut wird. So entsteht ein sehr interaktiv wirkendes Mosaik aus Nachrichten. Das Konzept hat jedoch seine Tücken. Die Qualität der vom Pulse News Reader aufbereiteten Nachrichten hängt stark davon ab, in welchem Umfang News-Anbieter ihre Feeds mit ausführlichen Texten und Bildern ausstatten.
ADAC Maps
Für seine Mitglieder hat der ADAC eine eigene iPad-App mit Informationen rund um den Straßenverkehr im Programm. Die Anwendung ist Routenplaner und Reiseführer in einem, mit Vorschlägen für Sehenswürdigkeiten, Wetterinformationen und Tipps zu Vergünstigungen als ADAC-Mitglied. Hierfür greift der ADAC auf die etablierte Kartenbasis von NAVTEQ zurück, die genau so auch in kostenpflichtigen Navigationslösungen zum Einsatz kommt. Insbesondere mit seinen aktuellen Stau- und Verkehrsinformationen bietet ADAC Maps einen praktischen Mehrwert bei der Reiseplanung.
Tagesschau
Mit seiner gelungenen Tagesschau-App präsentiert der ARD das gesamte News-Angebot seiner Online-Redaktion auf dem iPad. Die Anwendung beinhaltet geschriebene Nahrichten, genauso wie live oder zeitversetztes Nachrichtenfernsehen und Radio. Aufmachung und Bedienung sind ansprechend gestaltet, funktionell gibt es nur wenig zu bemängeln. So funktionieren gerade die eingebetteten Videos nicht immer anstandslos, was jedoch keinen großen Mangel darstellt.
Twitter
Mit der offiziellen Twitter-Applikation versucht der Mikroblogging-Dienst das Client-Vakuum zu füllen, das sich seit der Öffnung des iPad-Stores aufgetan hat. Twitter für das iPad besitzt ein bislang noch gänzlich unbekanntes Bedienungsschema für die Benutzeroberfläche, das voll auf den Horizontal-Modus des iPads setzt und dessen gesamte Breite ausnutzt. Was Twitter für das iPad anderen Clients bei der Bedienung voraus hat, fehlt dem offiziellen Client jedoch noch an Funktionen. Bislang unterstützt die App nur die elementarsten Twitter-Features - ein Makel der sich jedoch mit zukünftigen Updates schnell abstellen lässt.
Lufthansa for iPad
Lufthansa for iPad zeigt, wie ein Unternehmen seine Dienstleistung eindrucksvoll für das Tablet aufbereiten kann. Auf einer interaktiven Weltkarte lassen sich mit den gewohnten Zieh- und Spreizgesten Start- und Zielflughäfen finden, Flugverbindungen suchen und auch Buchungen vornehmen. Zahlreiche Zusatzangebote wie Städtetrip-Finder oder die Möglichkeit alle A380-Routen auf einen Blick zu sehen lassen die Lufthansa-App auch für Gelegenheitsflieger interessant erscheinen. Vielflieger können sich über eine Integration des eigenen "Miles & More"-Kontos freuen, die eine Kontostandsanzeige und Buchungsübersicht erlaubt.
iChromy
iChromy ist ein iPad-Browser, der sich an der Benutzeroberfläche von Chrome auf dem Desktop orientiert. Das Ergebnis ist eine schlichte und unauffällige GUI, die beim Surfen weder negativ auffällt noch groß stört. In leeren Tabs lassen sich Schnellsprung-Favoriten anpinnen, genauso wie es bei der Übersicht der meistbesuchten Seiten in der PC-Ausgabe von Chrome der Fall ist. Weiterhin haben die Entwickler eine Leseliste integriert, mit der interessante Artikel zum späteren Weiterlesen vorgemerkt werden können. iChromy hinterlässt mit seinem Feature-Set einen ausgereiften Eindruck und ist für Fans von Chrome einen Blick wert.
Amazon Windowshop
Amazon, der Online-Versandhausriese, wartet mit einer eigenen iPad-App auf, die das Einkaufen komfortabel und unterhaltsam machen soll. Hierfür haben sich die Entwickler merklich Mühe gegeben und eine ansprechende Aufmachung für das große Sortiment entwickelt. Die Lange Liste an Artikeln lädt zum Stöbern in den verschiedenen Kategorien ein. Anschließend sind zu jedem Artikel begleitende Kurzbeschreibungen, Fotos oder Trailer vorhanden - ähnlich wie auf der Amazon Webseite.
Accu Weather Free for iPad
Die iPad-eigene Wetter-Anwendung geizt mit genauen Informationen zur Wetterlage und eignet sich zu wenig mehr als dem bloßen Anzeigen der Temperatur. Accu Weather Free for iPad ist eine kostenlose App, die ihre umfangreicheren Wetterdaten besser aufzubereiten weiß als die Apple-Lösung. Neben der Wetterprognose bis hinunter auf Stundenebene hat Accu Weater auch ein integriertes Regenradar anzubieten.
Flipboard
Flipboard ist kein normaler Client für Facebook- oder Twitter-Meldungen, und Flipboard ersetzt auch nicht den Browser zum Aufruf informativer Internetseiten. Was Flipboard jedoch schafft, ist, Nachrichten aus Twitter und Facebook abzugreifen und wie in einem Hochglanzmagazin aufzubereiten. Flipboard verschmilzt alle Beiträge der eigenen Web-2.0-Freunde zu einem Gesamtwerk, fasst Textpassagen zusammen und fügt Artikelbilder ein, um die perfekte Illusion eines interaktiven Magazins zu erschaffen.
ARTE
Die ARTE-App öffnet den Zugang zum Senderarchiv bis zu sieben Tage nach der Ausstrahlung, kostenlos und in voller Länge. So lassen sich verpasste Sendungen direkt auf dem iPad nachholen. Auch ausführliche Informationen zur jeweiligen Episode stehen zur Verfügung. Begleitet wird das Angebot von einem TV Guide der vergangen und nächsten Tage. Mit ihm springen Sie direkt zur gewünschten verpassten Episode oder behalten das TV-Angebot der nächsten Zeit im Blick.
Gesetze im Internet
Gesetze im Internet ist eine komplette Sammlung aller Bundesgesetze, wie sie auch auf der Webseite des Bundesministeriums für Justiz zu finden sind. Dank der zweispaltigen Darstellung kann schnell durch Gesetzbücher gestöbert werden. Eine Volltextsuche erleichtert das Finden bestimmter Vorschriften immens. Praktisch ist auch die Offline-Speicherfunktion, mit der sich Gesetzbücher lokal speichern und somit später auch ohne Internetverbindung lesen lassen.
Taschenrechner X Kostenlos
Der fehlende Taschenrechner des iPads ist ein echter Mangel, der sich jedoch leicht über den App Store abstellen lässt. Eine Gratis-Möglichkeit dazu ist der "Taschenrechner X Kostenlos". In der Hochkant-Ansicht bietet die App alle Grundfunktionen an, die man von einem gewöhnlichen Taschenrechner erwartet. Hält man das iPad horizontal, dann aktiviert sich der wissenschaftliche Rechner. Die kostenpflichtige Ausgabe bietet noch zusätzliche Themes, was jedoch zu verschmerzen ist. Im normalen Betrieb zeigt die App keinerlei störende Werbung an. Einzig ein dezenter Hinweis auf die Kauf-Version versteckt sich hinter einem Menüpunkt.
AirView
AirView merzt ein großes Defizit der Apple Sreaming-Technologie "AirPlay" aus und macht das Medienstreaming etwa vom iPhone zum iPad möglich, was bisher nur vom PC zum iOS-Gerät hin möglich war. Dies funktioniert für alle Filmdateien, die sich auch direkt auf dem Gerät abspielen lassen, abzüglich aller DRM-geschützen Medien aus dem iTunes-Store. Zieht man den Hype ab, von dem AirView aktuell begleitet wird, so bleibt letzlich eine sehr nützliche Anwendung übrig, mit der sich Videos nun auch anstandslos zwischen iOS-Geräten austauschen lassen.
Wikihood for iPad
Wikihood for iPad sucht alle Wikipedia-Einträge eines bestimmten Ortes zusammen und präsentiert sie dem Benutzer. Dabei kann es sich um die eigene Umgebung handeln oder jede beliebige Stadt der Welt. Neben der Auflistung sämtlicher gefundener Artikel bietet Wikihood for iPad auch die Kartendarstellung an, bei der jede gesetzte Stecknadel für je einen Eintrag in der Wikipedia steht.
IMDb
IMDb, die bekannte Internet-Filmdatenbank, bietet eine interaktive App mit iPad-Optimierung an. So lässt sich besonders schön im Wissensfundus des Angebots stöbern; Informationen zu Schauspielern, Filmen oder Serien sind direkt auf dem iPad griffbereit. Besonders auch die direkte Einbindung von Kino-Trailern macht die IMDb-App für Filmfreunde interessant.
MUJI CALENDAR
er kostenlose MUJI CALENDAR ist ein schnittiger Kalender für das iPad. Zu seinen Hauptfunktionen gehören die integrierte Synchronisation mit dem Google Calendar sowie die leichtgängige Bedienung. Kernelement bei der Steuerung sind Pinch- und Zoom-Gesten, mit denen zwischen den Kalenderansichten für Jahre, Monate, Wochen und einzelne Tage gewechselt werden kann. Wie vom iPad-Kalender gewohnt, befindet sich am unteren Bildschirmrand eine Schnellsprungleiste, mit der direkt über einen Fingerstreich in andere Zeiträume gewechselt werden kann.
Google Earth
Die iOS-App Google Earth weiß besonders auf dem iPad zu gefallen. Direktes Drehen und Zoomen ist dank der intuitiv gelösten Touch-Bedienung ein Leichtes. Bereits nach kurzer Eingewöhnung bewegt man sich souverän durch die Weltkarte. Wie bei der PC-Version auch, lassen sich zusätzliche Ebenen mit Informationen zu lokalen Unternehmen, Panoramio-Fotos oder Wikipedia-Einträgen einblenden. Schade jedoch ist, dass keine direkte Einbindung für Google Street View existiert. So behält die Karten-Anwendung auf dem iPad weiter ihre Berechtigung.
Plizy
Plizy ist ein innovativer Videobetrachter mit Schnittstellen zu Facebook und Twitter. Die App sammelt Videoempfehlungen von Freunden sowie aus der Twitter-Timeline und generiert daraus eine übersichtliche Wiedergabeliste. Obendrein lassen sich Internet-TV-Stationen aus verschiedenen Themenbereichen abonnieren. Das Angebot umfasst unter anderem Sender aus Unterhaltung, Politik, Finanzen, Technologie oder Wissenschaft, mit Video-Beiträgen von Größen wie der NASA, Bloomberg oder auch der New York Times.
Opera Mini
Opera Mini zählt zu den bislang schnellsten Browsern auf dem iPad und stellt Safari und Co. mit seinem Tempo in den Schatten. Der App gelingen durch die voreingestellte Datenkomprimierung besonders niedrige Seitenladezeiten. Auch bei der Bedienung schlägt sich Opera Mini auf dem iPad wacker. Beim Vor- und Zurückblättern auf Webseiten stellt sich kaum eine Verzögerung ein und auch bei einem Dutzend parallel geöffneter Tabs verhält sich die Software reaktionsschnell. Dafür unterlaufen dem Opera-Proxy gelegentlich Fehler beim Rendern von Internetseiten. Darstellungsfehler sind die Folge.
ON AIR
ON AIR ist eine kostenlose Programmzeitschrift für das iPad. Das Informationsangebot der App umfasst deutschsprachige Sender aus dem Free- und Pay-TV-Bereich der Länder Deutschland, Österreich und Schweiz. Zu jeder Sendung werden Informationstexte, Bewertungen anderer Benutzer sowie die Möglichkeit des Teilens über populäre Social-Media-Netzwerke angeboten. Besonders nützlich ist die programmierbare Erinnerungsfunktion, die noch vor Sendungsbeginn eine Push-Nachricht an den Benutzer absetzt.
radio.de for iPad
Wie die iPhone-Version auch, bringt die iPad-Ausgabe der radio.de-App mehr als 4.000 Radiosender und Webradios auf das iPad. Die Auswahl beschränkt sich nicht nur auf deutsche Sender, sondern umfasst auch internationale Angebote. Technische Zusatzinformationen wie die verwendete Bitrate oder die Herkunft helfen die Suche nach dem richtigen Sender zu vereinfachen. Die Senderdatenbank ist nach Musikrichtungen sortiert und wird von Toplisten und Empfehlungen der Redaktion gestützt.
Wunderlist HD
Bei Wunderlist HD handelt es sich um die iPad-Version der namensgleichen Aufgabenverwaltung. Wie von einer To-do-App zu erwarten, bietet auch Wunderlist HD die üblichen Funktionen für Erinnerungen, der Aufgabenpriorisierung und Task-Organisation an. Die Gratis-App punktet dafür im Design und den Synchronisationsfunktionen. Kostenlose Clients stehen für alle großen Plattformen zur Verfügung. Und auch dem PC lassen sich ganz einfach per Programm oder Browser neue Tasks erstellen.
Informant!
Einen tieferen Einblick in die Systeminnereien des iPads gewährt die kostenlose Informant!-App. Neben allgemeinen Informationen wie den Batteriestatus und die Device-ID zeigt Informant! auch Details über die Speicherauslastung, Netzwerkinformationen und Gerätefähigkeiten an. Der praktische E-Mail-Export bietet sich etwa zur Fehlersuche an.
Adobe Ideas
ls einfaches Zeichenprogramm ist Adobe Ideas gut geeignet. Die Anzahl der Funktionen hält sich in Grenzen, überfordert somit aber auch niemanden. Die Anwendung besteht hauptsächlich aus der weißen Zeichenfläche und kleinen Tools wie Pinsel und Radiergummi. Man kann durchaus mit dem Finger zeichnen, besser geht es jedoch mit einem Stylus für kapazitive Displays. Es lassen sich auch vorhandene Bilder in Ideas laden und dann bearbeiten. Die App ist kostenlos, dafür jedoch nur in englischer Sprache erhältlich.
PlainText
PlainText bietet die unkomplizierte und schnelle Synchronisation von Notizen auf dem iPad an. Hierfür bedient sich PlainText dem Cloud-Hoster Dropbox, der als Plattform für alle Übertragungen dient. Dabei legt die App einen eigenen Ordner im Dropbox-Verzeichnis an, in dem alle gesicherten Notizen als einfache TXT-Dateien abgelegt werden und auch auf dem PC noch reibungslos les- und editierbar sind. PlainText ist eine Universal-App und funktioniert als solche auf allen iOS-Geräten wie iPhone und iPod touch. Gerade auf dem iPad profitiert die Anwendung von den größeren Platzverhältnissen und dem horizontalen Modus.
TecChannel Kiosk
Mit der TecChannel-Kiosk-App können Sie TecChannel-Compacts probelesen und kaufen, auf die Whitepaper-Datenbank zugreifen und obendrein - praktisch und hübsch aufbereitet - durch unser aktuelles News- und Artikelangebot stöbern. So erhalten Sie elektronisch Zugang zu allen Auflagen des Compacts ab der Ausgabe 08/2009. Als besonderen Anreiz erhalten Sie eine Ausgabe als kostenlosen Download, sodass Sie sich von den Möglichkeiten der digitalen Bestellung überzeugen können. Die TecChannel Kiosk-App ist kostenlos im App Store zu finden.
BBC iPlayer
Die britische Rundfunkanstalt BBC bietet die Global-Edition seines iPlayers mittlerweile auch in Deutschland an. Damit greifen Sie mit dem iPad auf einen Teil des umfangreichen Senderarchivs zu. Unzählige Dokumentationen, Filme und TV-Sendungen stehen zur Auswahl. Während die App selbst kostenlos ist, erfordert die uneingeschränkte Nutzung des Contents den Abschluss eines Abos, das über Apples eigenen Subscription-Service abgewickelt wird.
ZDFmediathek
Über die Mediathek-App des ZDF holen Sie spielend verpasste Sendungen nach. Die Anwendung bringt das Senderangebot als Streaming-Dienst auf das iPad, eine Download-Option existiert nicht. Beispielsweise per HDMI-Adapter lässt sich der Content auch auf dem heimischen Fernseher nutzen.
HTML5 Reference Guide
Der kostenlose HTML5 Reference Guide ist ein digitaler Spickzettel für alle Tags und Attribute, die die neueste HTML-Referenz mitbringt. Über die Volltextsuche spüren Sie schnell Elemente auf oder stöbern einfach durch die Liste der Einträge. Zu jedem Tag zeigt die App die Definition, die dazugehörigen Attribute sowie ein kurzes Stück Sample-Code an, in dem die genaue Implementierung demonstriert wird. Leider kommt der HTML5 Reference Guide auf dem iPad nur mit einer einspaltigen Darstellung. So wird viel Platz für unnötige Weißflächen verschwendet.

Textastic

Die App Textastic bringt einen leistungsstarken Text-Editor auf das iPad. Anders als beispielsweise iA Writer will die App nicht durch Einfachheit, sondern durch Features punkten. Dazu gehört beispielsweise eine Syntax-Hervorhebung, 80 Programmiersprachen wie HTML, XML, C++, Python, SQL oder JavaScript werden unterstützt.

Textastic richtet sich vor allem an Entwickler.
Foto: Textastic

Auch bei den Quellen zeigt sich Textastic vielseitig: Per WLAN kann die App auf Dateien auf FPT-Server (auch FTPS- und SFTP- Verbindungen sind möglich), WebDAV-Freigaben oder DropBox-Konten zugreifen. Um die Arbeit zu vereinfachen werden neben dem virtuellen Keyboard auch das Tastatur-Dock sowie Bluetooth-Tastaturen unterstützt.

Richtet sich iA Writer eher an die kreativen Schreiber, so macht Textastic das iPad zu einem sinnvollen Tool für Entwickler, die ihren Code auch unterwegs schnell überprüfen und bearbeiten wollen. Die App kostet 7,99 Euro.

Die besten kostenlosen iPad-Apps
Kostenlose iPad-Apps: Evernote
Dieses vielseitige Notiztool sammelt Texte, Bilder, Links und mehr. Damit kann man Informationen sammeln, um sie später auszuwerten. Evernote benötigt ein Nutzerkonto.
Kostenlose iPad-Apps: AIM for iPad
AIM ist ein gut geeigneter Messenger, um mit iChat-Freunden zu kommunizieren. Er zeigt Statusuptates, Chats und mehr.
Kostenlose iPad-Apps: Tweetdeck for iPad
Dieser Twitterclient nutzt die Bildschirmgröße des iPad gut aus und zeigt Tweets, Erwähnungen und Nachrichten übersichtlich nebeneinander an
Kostenlose iPad-Apps: We rule
In diesem Aufbauspiel muss man die Umgebung seiner Burg aufbauen. Man startet mit simplem Ackerland und kann nach und nach eine blühende Stadt bauen. Für schnelleres Wachstum muss man allerdings echte Geld für Ressourcen ausgeben.
Kostenlose iPad-Apps: Accu Weather
Diese Gratis-Apps sagt das Wetter voraus. Es gibt verschiedene Anzeigemodi, darunter die Darstellung nach Stunden, bei der man mit dem Finger um ein Rad scrollt, um das jeweilige Wetter für diese Zeit anzuzeigen. Dazu gibt es auch Videos, allerdings nicht für Deutschland.
Kostenlose iPad-Apps: Accu Weather - Niederschlagskarte
Accu Weather bietet auch eine einfache Niederschlagskarte
Kostenlose iPad-Apps: Twitterific for iPad
Dies ist ein weiterer Twitterclient. Twitterific zeigt Tweets, Nachrichten und auch aktuelle Trend bei Twitter.
Kostenlose iPad-Apps: Feedler RSS Reader
Feedler ist ein kostenloser RSS-Reader für das iPad. Damit kann man seine Lieblings-Nachrichtenfeeds abrufen. Leider synchronisiert Feedler nur Feeds mit Google Reader, man muss seine Nachrichten also bei Google Reader einrichten…
Kostenlose iPad-Apps: Feedler - Vorspann only
Zudem zeigt Feedler bei vielen Feeds nur den Vorspann. Dafür ist dies der aktuell einzige Gratis-Reader für das iPad.
Kostenlose iPad-Apps: Wikipanion
Mit Wikipanion kann man die Online-Enzyklopädie Wikipedia komfortabel am iPad lesen. Im Vergleich zur Onlineversion sieht man hier im Quermodus den Index und die Kategorien des Artikels auf einen Blick…
Kostenlose iPad-Apps: Wikipanion - Hochformat
Im Hochformat kann man die Darstellungsoptionen über die App-Leiste aufrufen.
Kostenlose iPad-Apps: God Finger
Bei diesem niedlichen Spiel kann man Gott spielen. Man muss einen kleinen Planeten leiten und dabei Anhänger gewinnen. Man ist Herr über Wetter und Ernte und kann so die Menschen für sich gewinnen. Allerdings kann man seine Kräfte auch destruktiv nutzen.
Kostenlose iPad-Apps: Pocket Pond HD
Dieser "Taschenteich" ist zwar vollkommen ohne Funktionen, dafür aber hübsch anzusehen. Pocket Pond zeigt einen fotorealistischen Teich mit Koi-Karpfen. Man kann auf das Wasser tippen, um die Fische zu jagen oder Seerosen und Libellen hinzufügen. Pocket Pond ist ein hübscher, dekorativer Bildschirmschoner, wenn das iPad im Dock steht.
Kostenlose iPad-Apps: iBooks
Apple eBooks-App iBooks ist wohl die bekannteste iPad-App. Mit dieser Anwendung kann man elektronische Bücher lesen und kaufen.
Kostenlose iPad-Apps: iBooks - Reader
Mit iBooks hat Apple gezeigt, dass das iPad ein prima Lesegerät sein kann.
Kostenlose iPad-Apps: Harbor Master HD
Bei diesem Malspiel muss man Schiffe abfertigen. mit dem Finger malt man den Weg zu einer passenden Anlegestelle, damit die Ladung der Boote gelöscht wird. Anschließend leitet man die Schiffe sicher aus dem Hafen heraus. Farben markieren die passenden Docks für die Ladung. Gegen Gebühr kann man weitere Häfen freischalten.

iThoughts HD

Mindmapping auf dem iPad.
Foto: iThoughtsHD

Mindmapping und das Erstellen von Mindmaps gehört für viele zur täglichen Arbeitsaufgabe. Dank seinem großen Touchscreen ist das iPad wie geschaffen für diese Tätigkeit - zumindest wenn man die App iThoughtsHD installiert hat.

Diese kann nicht nur eigene Mindmaps erstellen, sie kommt auch mit den Dateien von bekannten Programmen wie Freemind, MindManager oder Mindview zurecht. Fertig erstellte Grafiken lassen sich direkt als PDF oder PNG speichern und können beispielsweise in einem DropBox-Account gespeichert werden. Die App erstellt zudem alle zehn Minuten automatisch einen Snapshot der die Informationen sichert.

Die Applikation kostet 7,99 Euro.

Bildergalerie: Universa-Apps für iPhone und iPad
NAVIGON MobileNavigator
Für den MobileNavigator schnallt sich wohl kaum jemand ein iPad ins Auto. Dafür ist das Tablet schlicht zu groß. Für die komfortable Routenplanung zuhause taugt die Lösung jedoch allemal.
ADAC Maps
ADAC Maps präsentiert sich auf dem iPad übersichtlich und bringt viele Details unter.
ADAC Maps
Dafür erhält man auf dem iPhone auch unterwegs stets aktuellste Verkehrsinformationen.
Instapaper
Auf dem iPad ist Instapaper im Vorteil: Bedienung und Lesbarkeit sind liegen hier vorn.
Instapaper
Doch gerade auf dem iPhone macht sich die reduzierte Darstellung der Netzinhalte im verbrauchten Datenvolumen und den Ladezeiten bemerkbar.
Atomic Web Browser
Auf dem iPad kommt die im Vergleich zum iPhone größere Bildschirmdiagonale voll zur Geltung.
Atomic Web Browser
Doch auch auf dem iPhone macht der Atomic Web Browser eine gute Figur.
IM+
Dafür punktet die iPhone-Umgebung klar mit seinem Mobilitätsvorteil.
Internet Radio Box
Dieser bietet mehr Übesicht bei Listen, lässt jedoch ein Stück weit die klare Struktur der iPhone-Version vermissen.
Internet Radio Box
Ursprünglich vom iPhone kommend, hat auch die Internet Radio Box einen iPad-Modus spendiert bekommen.
iSSH - SSH / VNC Console
iSSH macht auf dem iPad aufgrund seiner Abmessungen mehr Sinn.
iSSH - SSH / VNC Console
Auf dem iPhone wird der nutzbare Bereich doch sehr schnell sehr klein.
OffMaps
Klar mehr Übersichtlichkeit hat OffMaps auf dem iPad anzubieten. Auch die Bedienung geht hier ein Stück weit leichter von der Hand.
OffMaps
Den Gedanken eines mobilen Stadtplanes trägt dafür die iPhone stärker in sich. Kein Wunder: Das iPhone ist mobiler als ein iPad.
ToDo Map HD
Selbst die Unterschiede hier nicht so gravierend ausfallen, auch bei ToDo Map HD ergibt der Universal-Ansatz durchaus Sinn.
ToDo Map HD
Hier ist besonders der regelmäßige Abgleich der Aufgaben auf allen Geräten interessant.
Xmarks
Gleiches gilt für Xmarks, hier in der iPad-Version.
Xmarks
Wenngleich das Groß seiner Daten aus dem Internet geladen wird, ist der lokale Austausch von Daten eine wichtige Funktion der App.
WolframAlpha
Auf dem iPad ist WolframAlpha die überlegene Version. Mehr Platz und Bedienkomfort durch die Seitenleiste sind die ausschlaggebenden Gründe.
WolframAlpha
Gerade die wissenschaftliche Tastatur kann bei der iPhone-Version von WolframAlpha in Fummelei ausarten.
PlainText - Dropbox text editing
Für PlainText lassen sich zwischen iPhone und iPad verschiedene Use Cases skizieren. So können Sie etwa auf dem iPad zuhause alle Texte lesen...
PlainText - Dropbox text editing
... die Sie mit der iPhone-Version unterwegs erstellt haben.

Ansible

Mit Ansible kann man relativ einfach Webseiten vom Rechner zum Apple iPad beamen.

Waren Sie nicht auch schon einem neidisch, wenn die IT von Film- und Serienhelden scheinbar mühelos Informationen von einem Gerät auf ein anderes zaubert? Mit Ansible lässt sich diese Funktion zumindest zwischen Computer und iPad nutzen. Nach der Installation der App muss man einen neuen Account anlegen, anschließend erhält man den Link zu einem sogenannten Bookmarklet zugeschickt. Dieses heftet man in seinem Browser in die Lesezeichenleiste.

Will man künftig eine Webseite auch auf dem iPad ansehen, reicht ein Klick auf das Bookmarklet. So lange man bei dem Dienst angemeldet ist, taucht die jeweils aktive Seite direkt in der App auf. Zudem kann man Informationen auch vom iPad an andere, mit dem Ansible-Account verknüpfte, Geräte senden.

Aktuell ist die App noch kostenlos, dies soll sich aber bald ändern, so die Entwickler. Auch soll das die App künftig andere Informationen als Webseiten übertragen können.

Evernote

Evernote ist eine clevere Notiz-Applikation mit Cloud-Anschluss für das Apple iPad.

Evernote ist der Klassiker unter den Notizzettelapplikationen. Hinterlegte Notizen werden, sobald eine Internetverbindung besteht, mit einem Online-Account abgeglichen. Auf diesen können wiederum andere Evernote-Clients (diese gibt es für zahlreiche mobile Betriebssysteme, dazu für Mac und Windows) zugreifen und die Notizen abgleichen.

Die Notizen können Text enthalten oder direkt diktiert werden. Sogar Nutzer des neuen iPad 2 können von Evernote profitieren. In der neuesten Version kann die App auf die beiden Kameras des iPad 2 zugreifen und Bilder aufnehmen. Wer wirklich effektiv Notizen sammeln will, der kommt um Evernote kaum herum. Die Anwendung ist nicht nur kostenlos, sondern besticht auch durch ein intuitives Design.

LogMeIn Ignition

Mit 23,99 Euro ist LogMeIn Ignition die teuerste App in unserer Liste - sie hat es aber auch in sich. Die Applikation bietet einen sicheren Remote-Zugriff auf Macs und PCs. Man muss lediglich ein Konto erstellen und eine kleine Software auf den jeweiligen Rechnern installieren, schon kann man weltweit auf die Geräte zugreifen - eine aktive Internetverbindung vorausgesetzt.

LogMeIn Igntion erlaubt den Remote-Zugriff auf PCs und Macs.
Foto: LogMeIn

Neben den Fernsteuerungsfunktionen kann die Applikation auch Dateien auf den Rechnern anzeigen, umbenennen, löschen oder auf das Tablet übertragen. Besonders clever ist auch die Wake on LAN-Funktion, die kompatible PCs und Macs über das Netzwerk einschalten kann.

Der größte Vorteil der Applikation ist allerdings ihre Einfachheit. Die verfügbaren Computer werden direkt nach dem Login in der Anwendung angezeigt - ein Klick und LogMeIn Ignition verbindet sich mit dem jeweiligen System.

Phillips BatterySense

Phillips BatterySense gibt Informationen zur Laufzeit der Batterie.

Haben Sie sich schon einmal gefragt, was etwa "25 Prozent Akkuladung" in der Praxis bedeuten? Die BatterySense App von Phillips will hier Licht ins Dunkel bringen. Anstatt dem Nutzer nur eine simple Prozentzahl anzuzeigen, geht die App einen Schritt weiter und versucht wirklich relevante Daten dazu zu liefern.

So kann man beispielsweise anzeigen lassen, wie lange das iPad mit der aktuellen Ladung noch Filme zeigen kann, wie lange der Zugriff aufs Web noch möglich ist oder wann Schluss ist mit Musikhören. Die Schaltfläche Charge Time gibt an, wie lange es dauert, bis der Akku des Gerätes vom aktuellen Zustand aus wieder vollgeladen ist.

Zudem gibt die Applikation Tipps, wie man die Akkulaufzeit verlängern kann. Dazu gehören beispielsweise das Dimmen des Bildschirms oder Abschalten der Fetch-Funktionen. Die App kann kostenlos aus iTunes heruntergeladen werden.

Terra Web Browser

Der Terra Web Browser ist eine praktische Alternative zu Safari.

Der mitgelieferte Safari-Browser des iPads gelangt schnell an die Grenzen. So kann man beispielsweise nur neun Webseiten gleichzeitig offen halten - und eine echte Tab-Verwaltung fehlt auch. Eine schnelle und kostenlose Alternative ist der Terra Web Browser. Dieser bietet alle Funktionen von Safari und noch einige mehr: So kann man beispielsweise über die Einstellungen in einen Incognito Modus wechseln. In diesem Modus vergisst der Browser alle geöffneten Tabs und alle Eingaben, sobald man die Applikation neu startet. Ebenfalls in diese Kerbe schlägt der Passkey Log: Nur nach Eingabe eines Passwortes startet die Applikation überhaupt.

Eine andere interessante Funktion: Zahlreiche Webseiten bieten mobile, für das iPad angeblich optimierte Kopien ihrer Seite an. Wer mit diesen Webseiten nicht zufrieden ist, kann mit Hilfe von Terra Browser auch auf die regulären Seiten zugreifen. Auf Wunsch wird der User-Agent-Header so geändert, dass sich der Browser als Mac OS X Safari 5, Internet Explorer 6 oder Firefox 3.6 ausgibt. Diese Funktion ist auch dann hilfreich, wenn beispielsweise Intranet-Seiten die Benutzung eines speziellen Browsers vorsehen.

Dieser Artikel basiert auf einem Beitrag der CW-Schwesterpublikation CIO.