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25.03.2002
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NOCH IMMER VERFÜGEN NICHT alle Mitarbeiterüber die neuen Visitenkarten. Bei einigen steht MannesmannRexroth, bei anderen Bosch Rexroth AG. „Das istnicht so wichtig“, sagt Christian Hahn aus dem ZentralbereichInformationsverarbeitung der neu formiertenRobert-Bosch-Tochter. Viel dringlicher als diese Äußerlichkeitensei die Einheitlichkeit der IT-Landschaft.Und das ist nicht gerade einfach bei einem derartverschachtelten Unternehmen, wie es MannesmannRexroth gewesen ist. 60 Regionalgesellschaften mit 102Standorten betrieben bis 1996 insgesamt 66 individuelleSysteme für die betriebswirtschaftlichen Prozesse. Nochheute kreuzen deshalb Unternehmensberater der KPMGund von Untersee in der IT-Zentrale von Bosch Rexroth inLangenprozelten zwischen Würzburg und Aschaffenburgauf. In dieser unscheinbaren 2000-Seelen-Gemeindeam Main hat sich der IT-Chefstratege einquartiert, seitder Firmenhauptsitz in Lohr – zehn Kilometer mainaufwärts– nicht mehr genügend Platz bietet.Vertriebsnahe Prozesse im FokusIn einem provisorischen Kastenbau aus weißem Klinkeram Rande von Langenprozelten arbeitet CIO Dieter Hugmit seinem 15-köpfigen Stab. Hug ist Betriebswirt undWirtschaftsinformatiker. Der zurückhaltende Analytikerhat im Spessart strategische Entscheidungen von großerTragweite zu treffen. „So viel standardisieren wiemöglich“, gibt er als Direktive aus. „Jede Modifikationist auf höchster Ebene genehmigungspflichtig.“ Jetztheißt es „weg mit den alten Systemen“, ob sie sich nun