Backup & Recovery

So lassen sich Recovery-Zeiten möglichst klein halten

31.05.2017
Anzeige  Applikationen und Datenbanken werden immer leistungsfähiger. Damit steigen auch die Ansprüche an das Backup und Recovery dieser Systeme. Wie sich Ausfallzeiten im Wiederherstellungsfall so kurz wie möglich halten lassen, erläutern Guido Klenner und Dirk Hannemann von Hewlett Packard Enterprise (HPE) Deutschland.

Ausfallzeiten kosten Zeit und Geld. Deshalb sind möglichst kurze Wiederherstellungszeiten von großer Wichtigkeit für Unternehmen. Wie sich Recovery-Zeitfenster auf ein Mindestmaß reduzieren lassen, erläutern Guido Klenner, HPE Category Manager - Storage und Dirk Hannemann, Data Management & Protection bei Hewlett Packard Enterprise (HPE) Deutschland, im Interview auf folgende Fragen:

Weiter zum vollständigen Interview mit den HPE-Experten auf der Computerwoche-Plattform "HPE Innovationen".