Spekulationen Apple-Tablet

3 Gerüchte ums iPad 3

07.02.2012 von Moritz Jäger
Die Gerüchteküche rund um das nächste Apple-Tablet brodelt. Bereits im März könnte es kommen. Wir geben eine Einschätzung der Gerüchte-Wahrscheinlichkeit.

So allgegenwärtig wie das iPad inzwischen im Markt vertreten ist, glaubt man kaum, dass das Gerät noch nicht einmal drei Jahre alt ist. Das Interesse an dem Gerät ist ungebrochen, da verwundert es nicht, dass bereits jetzt die Gerüchte wieder hochkochen. CIO.de hat die interessantesten Spekulationen zusammengesucht und liefert eine Einschätzung.

1. Gerücht: Das dritte iPad kommt im März

Die Blogs im Web haben die Spekulation längst begonnen und einige sind sich sicher: Apple wird im März das dritte iPad vorstellen. Das japanische Blog Macotakara bezieht sich auf ein "seltsames" Apple-Event im Februar, auf dem möglicherweise Informationen zu einer neuen Version von iOS vorgestellt werden. Kurz darauf könnte das iPad 3 (oder iPad 2S) folgen.

Das mobile Magazin PocketLint teilt diese Einschätzung, nutzt für die eigene Prognose aber andere Daten: Die Verfasser haben sich die Veröffentlichungstermine von iPad und iPad 2 angesehen, die beiden jeweils im Frühjahr vorgestellt wurden. Und obwohl das neue Tablet laut einem anonymen Apple-Mitarbeiter möglicherweise im Herbst 2011 präsentiert werden hätte sollen, verschob sich der Veröffentlichungstermin.

Einschätzung: Mittlere Wahrscheinlichkeit. Apple hielt bislang bei allen Produkten einen mehr oder weniger regelmäßigen Veröffentlichungszyklus ein. Es wäre also durchaus denkbar, ob dass wir auch in diesem Frühjahr ein weiteres Tablet sehen. Das wäre auch angebracht, schließlich will Android mit einem neuen Betriebssystem und neuen Tablets Apple die Marktanteile streitig machen.

iPad 2
Das iPad 2
Dies ist die neue Facetime-Kamera für Videochats.
Das iPad 2
Darf nie fehlen: der Apfel auf der Rückseite.
Das iPad 2
Den Dockanschluss hat Apple an der alten Stelle belassen.
Das iPad 2
Das iPad 2 ist deutlich flacher als der Vorgänger.
Das iPad 2
Auch der Dock-Connector steckt nicht vollständig in der Buchse. Ungewollte Hebelkräfte könnten hier Schaden anrichten.
Das iPad 2
Nicht so toll: Der Kopfhörer-Stecker steht jetzt ein Stück frei, so wie beim iPod Touch.
Das iPad 2
Auspacken: Unser iPad kommt noch lange vor dem deutschen Verkaufsstart per Kurier aus den USA.
Das iPad 2
Unter dem Kartondeckel glänzt uns das iPad 2 entgegen.
Das iPad 2
Der Karton des iPad 2. Hier will Apple offenbar gleich zeigen, wie flach das Gerät ist.

2. Gerücht: Neue Prozessoren, neues Innenleben

Im Inneren des neuen iPads wird sich gegenüber den Vorgängern einiges ändern. Das Blog Slashgear hat bereits in der Beta des neuen iOS-Betriebssystems Hinweise auf eine neue CPU gefunden, bis zu sechs Kerne soll der neue A6-Prozessor unterstützen. Das wäre die logische Weiterentwicklung des aktuellen Prozessors und würde dem neuen Tablet ordentlich Rechenpower verleihen, was vor allem für intensive Rechenaufgaben wie HD-Videos wichtig ist. Damit könnte das Gerät beispielswiese Signale beispielsweise auch direkt umrechnen und so als Media-Center dienen.

PocketLint hat noch zwei weitere Neuerungen im Innenleben ausgemacht: Das iPad 3 (oder iPad 2S) wird bei der mobilen Verbindung ins Web auf LTE oder zumindest HSPA+ setzen. Außerdem wird eine deutlich größere Batterie verbaut, bis zu 14.000 mAh soll diese liefern. Zum Vergleich: Das aktuelle iPad 2 verfügt über eine Kapazität von 6580 mAh und hält bereits jetzt extrem lange durch. Eine doppelt so große Akkukapazität würde das Apple-Tablet definitiv von der Konkurrenz absetzen.

Einschätzung: Eine neue CPU ist sehr wahrscheinlich. Apple hat bereits beim Wechsel zwischen der ersten und zweiten Generation eine verbesserte CPU und mehr Arbeitsspeicher verwendet. Die größere Batterie ist wahrscheinlich, allerdings nur, wenn sie das Design des Gerätes nicht negativ beeinflusst und in ausreichender Stückzahl produzierbar ist. Die LTE-Funktion ist eher unwahrscheinlich. Der Grund hier: Jedes Land nutzt andere Frequenzen für LTE, Apple müsste also für jeden Bereich separate Chipsätze einbauen oder das Tablet auf bestimmte Regionen beschränken. Das ist umständlich und kostspielig, zumal LTE aktuell bei der Versorgung etablierten Diensten wie HSDPA nachsteht.

iPad im Unternehmen
iPad im Unternehmen einsetzen
iPhone-Apps lassen sich auf dem iPad betreiben.
iPad im Unternehmen einsetzen
Der persönliche Hotspot muss aktiviert sein, damit andere Geräte die Internetverbindung nutzen können.
iPad im Unternehmen einsetzen
So verbinden Sie das iPad per WLAN mit dem iPhone.
iPad im Unternehmen einsetzen
Über Outlook Web App können Sie Exchange-Optionen auf dem iPad konfigurieren.
iPad im Unternehmen einsetzen
Die E-Mail-Ansicht liefert auf der linken Seite Absender, Betreff, Zeitpunkt und die ersten zwei Zeilen der Mail übersichtlich zusammengefasst.
iPad im Unternehmen einsetzen
Die E-Mail-Funktionen des iPads lassen sich über Apps erweitern.
iPad im Unternehmen einsetzen
Per App bekommen Sie auch einen Jahreskalender aufs iPad.
iPad im Unternehmen einsetzen
Über Apps können Sie auch Aufgaben und Notizen synchronisieren.
iPad im Unternehmen einsetzen
Der Zugriff auf Office 365 ist einfach per Browser möglich.
iPad im Unternehmen einsetzen
Der Zugriff auf SharePoint kann auch per App erfolgen.
iPad im Unternehmen einsetzen
Per Teamviewer HD kann man vom iPad auf einen Windows-PC zugreifen.
iPad im Unternehmen einsetzen
Admins können sich per App mal eben die Geräte im Netzwerk anzeigen lassen.
iPad im Unternehmen einsetzen
Sie können sich die letzten Backups der angeschlossenen Geräte anzeigen lassen.

3. Gerücht: Neues Display, neues Design

Es gibt ein nahezu unumstößliches Gesetz bei Apple: Kommt ein neues Gerät auf den Markt, ist es schmaler und leichter als sein Vorgänger. Man kann also davon ausgehen, dass auch ein iPad 3 dünner wird als etwa das iPad 2 oder die erste Generation. Dabei soll auch ein neues Display helfen. Laut dem Wall Street Journal wird dieses vor allem durch eine deutlich höhere Auflösung von 2048 x 1536 beeindrucken (die aktuelle Generation bringt es auf 1024 x 768 Pixel). Die Verdoppelung soll vor allem durch neue Bildschirme auf Retina-Basis (die gleiche Technologie, die im iPhone 4 zum Einsatz kommt) möglich werden, die Bildschirme sind scheinbar endlich in ausreichender Größe produzierbar.

Zudem wird das iPad 3 laut Digitimes eine zweite LED-Leiste zur Bildschirmbeleuchtung erhalten. Diese soll dafür sorgen, dass Inhalte auch in der größeren Auflösung noch klar zu lesen sind.

Einschätzung: Wenig Wahrscheinlich. Der Sprung auf die hohe Auflösung wäre ein Novum, Apple würde sich damit an die Spitze der Entwicklung setzen. Der Konzern ist nicht dafür bekannt, neue Techniken mit aller Kraft in den Markt zu drücken, sondern optimiert lieber bereits bekannte Technologien. Die hohe Auflösung hätte außerdem zur Folge, dass viele aktuelle Anwendungen neu geschrieben und Grafiken optimiert werden müssten. Das neue iPad könnte aber dennoch eine höhere Auflösung erhalten, allerdings wohl nicht in diesem extremen Maße. Denkbar wäre aber eine HD-Auflösung von 1280 x 720 (720p) oder 1920 x 1080 (1080p), damit würde Apple den Weg für HD-Filme auf dem Gerät freimachen.

Fragen zum iPad
iPad: Bereits knapp 600.000 Apple-Tablets verkauft
Verlage diskutieren iPad-Content-Preise
<b>Was wird das iPad kosten?</b><br><br> Es gibt zwei Baureihen des iPad, die aus je drei Modellen bestehen: Die Grundversion kostet 500, 600 oder 700 US-Dollar und hat 16, 32 oder 64 Gigabyte Speicherplatz. Apple nennt dies das Wi-Fi-Modell. Die teurere Ausgabe heißt "Wi-Fi + 3G". Diese UMTS-Version kostet jeweils 130 US-Dollar Aufpreis, also zwischen 630 und 830 US-Dollar. In Deutschland soll der Preis für das Einstiegsmodell laut Gerüchten bei 450 Euro liegen. Offizielle Preisankündigungen gibt es noch nicht.
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<b>Kostet der Internet-Zugang per UMTS extra?</b><br><br> Ja, man benötigt eine Mobilfunkkarte, um unterwegs per Handynetz das Internet nutzen zu können. In Deutschland empfiehlt Apple O2 und Vodafone und liefert die passende SIM-Karte gleich mit. Diese Prepaid-Tarife kosten zwischen 10 und 30 Euro im Monat. Da das iPad keine SIM-Sperre hat, kann man es mit jedem Anbieter nutzen. Man benötigt allerdings eine passende Micro-SIM-Karte.
iPad_Rueckseite
<b>Kann ich jede SIM-Karte mit dem iPad nutzen?</b><br><br> Apple verwendet ein neues Format, die Micro-SIM-Karte. Herkömmliche Karten sind größer, passen also nicht. Bis vor kurzem bot kein deutscher Handyprovider passende Karten. Inzwischen kann man die Micro-SIMs bei Vodafone, O2, fonic, Simyo und bald auch T-Mobile bekommen. Davon abgesehen hat das iPad keine Bindung an einen bestimmten Anbieter, man wird es mit jedem Mobilfunkprovider nutzen können.
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<b>Ich habe ein iPhone, kann das iPad darüber ins Web?</b><br><br> T-Mobile verlangt für das so genannte "Tethering", das Teilen der iPhone-Verbindung, einen Aufpreis von fünf bis 20 Euro pro Monat. Das iPhone verbindet sich dazu per Bluetooth oder USB mit dem Rechner, der die Webverbindung des iPhone nutzt. <br><br> Mit dem iPad wird diese jedoch nicht funktionieren. Die Verbindung müsste über das Personal Area Network Profile (PAN) laufen. das unterstützt das iPad zwar, aber nur für die peer-to-peer Kommunikation zwischen Apps. Das Ur-iPhone unterstützt das Profil gar nicht, iPhone 3G und 3GS unterstützen es voll. Die Beschränkung gilt nicht nur für das iPad beim Profil, sondern auch für den iPod Touch.
Apple iPad Antenne UMTS
<b>Was ist der Unterschied zwischen "Wi-Fi" und "Wi-Fi + 3G"?</b><br><br>"Wi-Fi" ist das Basismodell, das eine drahtlose WLAN- Verbindung als Verbindung zum Internet nutzt. Das Modell "Wi-Fi + 3G" hat zusätzlich ein UMTS-Modem für Handynetze und einen GPS-Empfänger für Ortungsfunktionen. Das UMTS-Modell erkennt man an dem schwarzen Kunststoffstreifen auf der Rückseite. Es ist zudem etwa 50 Gramm schwerer.
iPad Keyboard Dock mit iPad
<b>Ich mag keine Bildschirmtastaturen, muss ich auf dem Touchscreen tippen?</b><br><br>Apple bietet als Zubehör eine externe Tastatur mit Halterung, in die man das iPad einsteckt. Dann steht das iPad wie ein kleiner Monitor auf dem Schreibtisch und die Bildschirmtastatur verschwindet. So ist der gesamte Bildschirm frei für das Dokument oder die E-Mail. Das iPad unterstützt laut Apple auch normale Bluetooth-Tastaturen.
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<b>Wird das iPad sehr heiß?</b><br><br>Da Apple das iPad nur kurze Zeit zum Testen zur Verfügung gestellt hat, konnten wir nicht testen, wie warm es auf Dauer wird, wenn man es beispielsweise auf dem Schoß nutzt. Wir gehen davon aus, dass die Wärmeentwicklung in etwa wie beim iPhone sein wird. Demnach wird es zwar deutlich warm, aber nicht so heiß wie zum Beispiel ein Macbook oder ein Macbook Pro.
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<b>Wie kann ich Daten vom iPad auf den Mac kopieren und umgekehrt?<br><br></b>Es gibt einen Dokumentenordner auf dem iPad, der speziell für den Datenaustausch da ist. Dieser wird auf dem Mac wie eine Festplatte gemountet, wenn man das iPad per USB an den Mac oder einen PC anschließt.
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<b>Kann man Dokumente vom iPad aus drucken?</b><br><br>Es gibt bereits einige iPhone-Apps, die Dokumente an einen Rechner oder WLAN-Drucker senden können, deshalb wird dieser Umweg auch am iPad funktionieren. Ob das iPad aber einen eingebauten Druckdienst hat, ist nicht bekannt. Möglich, dass Apple hier eine Art Drucker-Sharing zwischen Mac und iPad nutzt, sicher ist dies nicht.
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<b>Wird das iPad meine Zeitung ersetzen?</b><br><br> iBooks, Apples E-Book-Software auf dem iPad, ist einzig und allein dazu da, elektronische Bücher zu kaufen und zu lesen. Zeitungen oder Magazine kann man damit weder lesen noch kaufen. Die einzigen Wege, Zeitungen und Magazine auf das iPad zu bringen, sind entweder Webseiten oder spezielle Apps der einzelnen Anbieter – so wie hier zu sehen: die App der New York Times.
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<b>Kann ich auch in Deutschland im iBooks Store kaufen?</b><br><br> Apple hat den eigenen Internet-Buchhandel noch mit der Anmerkung "Nur in den USA" versehen. Außerhalb Amerikas gibt es offenbar noch keine Verträge mit den Verlegern. Ähnlich wie bei den Musik- und Film-Downloads werden die Europäer wohl einige Monate länger darauf warten müssen als US-Kunden.
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<b>Wieviel kostet ein E-Book?</b><br><br> In den USA liegen die Preise für aktuelle Bücher bei rund 13 US-Dollar. In Deutschland gilt die Buchpreisbindung auch für elektronische Bücher, daher wird der Preis für "iBooks" wahrscheinlich auf dem Niveau von Taschenbüchern liegen. Genaueres weiß man erst, wenn Apple die iBooks auch hier anbietet.
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<b>Kann das iPad jedes E-Book öffnen?</b><br><br> Apples iBooks-Anwendung öffnet Bücher im Format EPUB. Dies ist zwar ein offener Standard, dennoch gibt es Unterschiede. Einige Anbieter verwenden beispielsweise ein Rechtemanagement von Adobe. Diese Bücher kann man wahrscheinlich nicht mit iBooks öffnen, wohl aber mit anderen Apps.
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<b>Was ist mit den Apps? Müssen die Entwickler ihre Programme für das iPad neu schreiben?</b><br><br> Laut Apple funktionieren fast alle aktuellen Apps auf dem iPad. Allerdings ist die Auflösung der iPhone-Apps nicht für das iPad-Display geeignet. Deshalb füllen die Apps nur einen Teil des Bildschirms aus. Man kann sie auf Wunsch auf den vollen Schirm vergrößern, dies sorgt jedoch für eine grobe Auflösung. Die Entwickler müssen vor allem die Auflösung und die Bedienelemente an das iPad anpassen.
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<b>Wird es bald getrennte iPad- und iPhone-Apps geben?</b><br><br> Apps können Hybriden sein und sowohl auf dem iPad als auch auf dem iPhone funktionieren. Es ist aber auch möglich, dass manche Entwickler spezielle iPad-Versionen ihrer Apps separat anbieten. Es wird auch iPad-exklusive Apps geben (wie iWork, das hier zu sehen ist).
apps
<b>Kann ich auch Anwendungen ohne App-Store installieren?</b><br><br> Nein, das iPad ist ebenso ein geschlossenes System wie das iPhone. Alle Programme müssen über den App-Store geladen werden. Möglich, dass es in Zukunft auch ein Äquivalent wie den Jailbreak für das iPhone gibt. Mac-OS-Software unterstützt das iPad allerdings nicht.
iPad Fotos
<b>Wie funktioniert die Fotofunktion im Vergleich zu iPhoto?</b><br><br> Die Fotoanwendung auf dem iPad ist in erster Linie ein Bildbetrachter. Man kann damit Fotoalben ansehen. Zwar zeigt das iPad auch die Geo-Informationen und Alben aus iPhoto, bearbeiten kann man die Bilder damit allerdings nicht. Es gibt allerdings Gerüchte, dass Apple eine Kamer nachrüsten will
iPad Camera Kit
<b>Kann ich Geräte an das iPad anschließen?</b><br><br> Nur sehr eingeschränkt. Dank das Dock-Anschlusses hat das iPad zwar eine Art USB-Verbindung, es unterstützt aber nur wenige USB-Funktionen. Festplatten, USB-Sticks und andere Medien funktionieren nicht. Allerdings kann man mit dem Adapterset "Camera Connection Kit" eine Digitalkamera und eine Speicherkarte mit Fotos anschließen und die Bilder auf das iPad kopieren. Das iPad hat einen Kopfhörereingang, der vermutlich auch als Mikrofoneingang eines Headsets geeignet ist.<br><br>Zudem wird man dank Bluetooth einige Geräte wie möglicherweise ein Headset anschließen können, dies ist aber noch ungewiss.<br><br> Ansonsten dürfte das iPad dank des Dock-Anschlusses mit vielen iPod- und iPhone-Geräten wie Lautsprechesystemen kompatibel sein.