Nestlé

Absatzplanung mit SAP APO

26.10.2007 von Andreas Schmitz
Die organisatorische Verbesserung der Prozessabläufe ist das Ziel der Einführung von SAP R/3 und dem Modul Advanced Planner and Optimizer (APO) von SAP. Nestlé Deutschland verbessert damit seine Absatzplanung.
SAP soll die Absatzplanung bei Nestlé verbessern.

Dafür setzen die IT-Spezialisten auf die Promotionsplanung, die Prognosen genauso möglich macht wie einen integrierten Absatzplan. Diesen neuen Planungsprozess unterstützt Nestlé durch ARIS von IDS Scheer, das eine Modellierung der organisatorischen Änderungen im Vorfeld ermöglicht.

Vor dem unternehmensweiten Rollout pilotierte Nestlé den Prozess zunächst mit der APO-Komponente Demand Planning (DP) und band zunächst probehalber die gängigen Fremdsysteme mit ein.

Die Absatzplanung ist heute in sämtlichen Geschäftsbereichen in die SAP/R3-Welt integriert. Die Transformation von einer Monats- zu einer Wochenabsatzplanung ist nun Alltag. Die Basis für die neue Lösung bietet die OLAP-Technologie des Business Warehouse, ein als Online Analytical Processing bezeichnetes Datenhaltungskonzept, das komplexe Geschäftsanalysen ermöglicht. Je nach Produkt und Kunde kann sich der Nestlé-Mitarbeiter nun Woche für Woche seine Absatzhistorie auf den Schirm holen. Er kann Daten verdichten, das Absatzverhalten besser analysieren als vorher und einen trefflicheren Absatzplan erstellen, der über statistische Werkzeuge präzisiert werden kann.

Anwender

Nestlé

Projektkategorie

SCM

Projektart

Absatzplanung

Branche

Nahrungsmittel

eingesetzte Produkte

SAP R/3, SAP APO DP (Rel. 2.0), später R/3-Module SD und PP-PI geplant

Dienstleister

IDS Scheer