Mit Netz von AT&T

Henkel führt Telepresence-Systeme ein

16.10.2012 von Werner Kurzlechner
Henkel will auf Schlüsselmärkten beweglicher werden. Deshalb versorgt sich der Konzern mit Telepräsenz-Services von AT&T.
Henkel-Mitarbeiter können in Echtzeit gemeinsam an Dokumenten oder Projekten arbeiten – unabhängig von Ort und Endgerät.
Foto: Henkel

Der Kosmetik- und Waschmittelriese Henkel AG & Co. KGaA setzt bei der Zusammenarbeit und Kundenkommunikation auf Telepräsenz. Deshalb hat der Hersteller von Markenprodukten wie Persil und Schwarzkopf die im Bereich Collaboration und Unified Communications schon bestehende Vereinbarung mit dem Dienstleister AT&T ausgedehnt.

Der neue Vertrag mit drei Jahren Laufzeit sieht die Implementierung von Telepräsenz-Systemen an neun Standorten vor. AT&T stellt über ein globales Weitverkehrsnetz die entsprechenden Telekommunikationsdienste bereit. Dank der Lösungen können Mitarbeiter ohne aufwendige Planungszeit über verschiedene Standorte hinweg Meetings aufsetzen. Henkel erhofft sich ein agileres Auftreten auf Schlüsselmärkten.

Zudem können Mitarbeiter in Echtzeit gemeinsam an Dokumenten oder Projekten arbeiten – unabhängig von Ort und Endgerät. „Als global agierendes Unternehmen, mit weltweitem Geschäftsbetrieb ist eine qualitativ hochwertige Telepräsenzlösung besonders wichtig, um Kontakt zu pflegen und Entscheidungen schnell und effizient treffen zu können“, erläutert Gordon Tredgold, Vice President Global Service Delivery bei Henkel. „Dieser globale Roll-Out wird eine entscheidende Rolle für unser Geschäftswachstum spielen und dazu beitragen die Beziehungen zu unseren Kernlieferanten im Einzelhandel und in der Auto- sowie Chemieindustrie zu stärken.“

Collaboration bei Henkel
Branche: Chemie
Zeitrahmen: 3 Monate für Implementierung
Dienstleister: AT&T
Mitarbeiter: 2 Henkel-Mitarbeiter, 2 AT&T-Projektmanager
Einsatzort: weltweit
Internet: www.henkel.de