Schneller vorsorgen

Wie die AOK die Datenflut regelt

05.01.2012 von Riem Sarsam
24 Millionen Versicherte, 1,5 Milliarden Diagnosen jährlich - die AOK will die Datenflut künftig mit In-Memory-Computing beherrschen.
Die Krankenkasse plant den Versicherten künftig individualisierte Vorsorgeprogramme anzubieten.
Foto: AOK

Die Krankenkasse plant, durch die Analyse ihrer Datenmassen Muster in Krankheitsverläufen zu erkennen, um ihren Versicherten künftig individualisierte Vorsorgeprogramme anzubieten. Die Informationsquellen sind zahl- und umfangreich: Zwölf regionale AOKs mit 24 Millionen Versicherten zählen über 370 Millionen ambulante Behandlungsfälle und 1,5 Milliarden dazugehörige Diagnosen jährlich, dazu Unmengen weiterer medizinischer Daten.

Mithilfe von SAP Hana will die AOK daraus maßgeschneiderte Angebote entwickeln, die das individuelle Risiko jedes Versicherten berücksichtigen. Hana setzt auf der vorhandenen Infrastruktur auf und bedient sich der bestehenden Datentöpfe.

AOK

In-Memory-Computing

Branche

Gesundheitswesen

Zeitrahmen

ab drittem Quartal 2011

Produkt

Hana (SAP)

Dienstleister

SAP

Einsatzort

konzernweit

Internet

www.aok.de