Buchtipp der CIO-Redaktion

Vom richtigen Umgang mit dem Smartphone

24. August 2012
Andrea König lebt als freie Journalistin in Hamburg. Arbeiten von ihr wurden unter anderem in der Süddeutschen Zeitung und im Focus veröffentlicht, seit 2008 schreibt sie auch für CIO.de. Die Schwerpunkte Ihrer Arbeit für die CIO-Redaktion sind Themen rund um Karriere, soziale Netzwerke, die Zukunft der Arbeit und Buchtipps für Manager.
Das Phantomklingeln unserer Handys ist nur ein Beispiel für iDisorders, die Psychologieprofessor Larry Rosen von der California State University in seinem Buch nennt.
Das Buch "iDisorder" ist im Palgrave Macmillan Verlag erschienen. Preis: 16,95 Euro.
Das Buch "iDisorder" ist im Palgrave Macmillan Verlag erschienen. Preis: 16,95 Euro.
Foto: Palgrave Macmillan

Die These des Autoren: Unsere intensive Technologie- und Mediennutzung kann StressStress und Schlaflosigkeit verursachen und die Psyche belasten. Gerade unseren Umgang mit SmartphonesSmartphones stuft Rosen als besonders bedenklich ein - bedenklicher als soziale NetzwerkeNetzwerke wie FacebookFacebook. Alles zu Facebook auf CIO.de Alles zu Netzwerke auf CIO.de Alles zu Smartphones auf CIO.de Alles zu Stress auf CIO.de

Für ihn wird die ständige Erreichbarkeit über mobile Endgeräte dann gefährlich, wenn Beziehungen, Job und Familie unter ihr leiden. Technologien werden unseren Alltag in Zukunft noch weiter durchdringen, aber dabei dürfen Sozialleben und Produktivität nicht auf der Strecke bleiben.

Rosen empfiehlt Tech Breaks, mit denen man sich alle paar Stunden für zehn bis 15 Minuten von allen technischen Geräten fernhält. Stattdessen geht man etwa spazieren, macht Rückenübungen oder unterhält sich mit jemandem. Managern, die sich in Meetings mehr Aufmerksamkeit wünschen, rät er auch hier zur Einführung von Tech Breaks. Alle 15 Minuten darf jeder sein Smartphone benutzen, dann gehört die Aufmerksamkeit wieder dem Meeting.

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