MCSA, MCSE, MCSD und Co.

Microsoft-Zertifizierungen und was sie bringen

29.04.2015 von Jürgen Mauerer
Microsoft passt sein Zertifizierungsprogramm laufend an die aktuellen technologischen Entwicklungen an. Auch die neue Strategie "Mobile first, Cloud first" spiegelt sich bereits in den weltweit gültigen Zertifizierungen wider. Dieser Artikel bietet eine Übersicht der Microsoft-Zertifizierungen und beschreibt ihre Bedeutung im Markt.

Die Geschichte der Microsoft-Zertifizierungen zum Nachweis von IT-Kenntnissen reicht zurück ins Jahr 1992. Damals brachte das Unternehmen das MCP-Programm (Microsoft Certified Professional) auf den Markt. 1996 folgten die ersten Zertifizierungen in MCSE Windows NT4 (Microsoft Certified Systems Engineer), 2001 die ersten in MCSA Windows 2000 (Microsoft Certified Systems Administrator).

MCSE und MCSA waren jahrelang die beiden am weitesten verbreiteten Microsoft-Zertifikate, bis der Konzern die beiden Titel vorübergehend abschaffte. Seit 2012 gibt es die beiden Zertifikate wieder, jedoch mit einer anderen Bedeutung: MCSA steht für Microsoft Certified Solutions Associate, MCSE für Microsoft Certified Solutions Expert.

Microsoft passt sein Zertifizierungsprogramm laufend an die aktuellen technologischen Entwicklungen an. "Unsere Zertifizierungen sind grundsätzlich für Kunden und Partner weltweit ausgelegt und berücksichtigen Trends wie Cloud, Hybrid Computing, Security oder Mobile Enterprise. Auch unsere neue Strategie Mobile First, Cloud First findet sich in den Zertifizierungen wieder", erläutert Saima Adney, Senior Regional Director Microsoft Learning Experiences EMEA.

Microsoft-Zertifikate: Wir zeigen Ihnen, welche es gibt und was sie bringen.
Foto: Microsoft

In den vergangenenJahren hat das Unternehmen zudem seine Zertifikate neu strukturiert, stärker differenziert und die Anforderungen erhöht. Dies wirkt sich auch auf die Microsoft-Partner aus, deren Status unter anderen von der Anzahl der zertifizierten Mitarbeiter abhängt.

Zudem ist mit den Zertifikaten jetzt ein klarer Karriereweg vorgezeichnet. Der Einsteigerstufe MTA (Microsoft Technology Associate) folgen die Examen zum neuen MCSA und MCSE. Das mit Windows Server 2008 neue Zertifikat MCITP (Microsoft Certified IT Professional) wird Microsoft mittelfristig aufgeben und durch den MCSE ersetzen. Für Entwickler gibt es die Zertifizierungen zum Microsoft Certified Solutions Developer (MCSD).

Seit Sommer 2015 gibt es zudem die Rezertifizierung über Microsofts Virtual Academy. Über die Microsoft Virtual Academy können Experten ihre Zertifizierung zum MCSE: Data Platform- oder MCSE: Business Intelligence durch bestimmte Fertigkeiten und Bestehen aller entsprechenden Assessments rezertifizieren.

Einen schnellen Überblick über die vorgestellten Zertifikate bietet unsere Bilderstrecke:

Microsoft-Zertifikate -
Karriereweg vorgezeichnet
Der Einsteigerstufe MTA (Microsoft Technology Associate) folgen die Examen zum MCSA (Microsoft Certified Solutions Associate) und MCSE (Microsoft Certified Solutions Expert) beziehungsweise MCSD (Microsoft Certified Solutions Developer).
Fünf Zertifizierungspfade
Microsoft bietet Zertifizierungen rund um die Themenbereiche Server, Desktop, Anwendungen, Datenbank und speziell für Entwickler an.
Einstieg
Die unterste Ebene bilden die Zertifikate zum Microsoft Office Specialist (MOS), MOS Expert und MOS Master. Damit weisen Anwender nach, dass sie dem jeweiligen Level (Grundkenntnisse, fortgeschrittene Kenntnisse, Experte) entsprechend über Wissen in Office-Anwendungen wie Word, Excel, PowerPoint etc. verfügen.
Grundlagen der IT
Der Microsoft Technology Associate (MTA) schlägt die Brücke vom Anwender in die technische Welt und vermittelt Grundlagen von Technologiekonzepten für angehende Software Entwickler und IT Professionals.
Der nächste Schritt
Die MCSA (Microsoft Certified Solutions Associate)-Zertifizierungen belegen wichtige Kernkompetenzen für den Aufbau einer IT-Karriere. Sie ersetzen nach und nach die bisherigen MCTS-Titel (Microsoft Certified Technology Specialist). Es gibt MCSA-Zertifikate für Windows Server 2012, Windows 8, Office 365und SQL Server 2012.
Zentrales Zertifikat für IT-Professionals
Inhaber eines MSCE-Zertifikats (Microsoft Certified Solutions Expert) zeigen, dass sie mit Hilfe mehrerer Technologien innovative Lösungen entwickeln können, sowohl lokal vor Ort als auch in der Cloud. MCSE löst mittelfristig die Zertifikate MCITP (Microsoft Certified IT Professional) ab. Voraussetzung für den Erwerb eines MSCE-Titels ist ein MSCA-Zertifikat.
MCSE Server Infrastructure
Dieses Zertifikat bildet die Basis für Tätigkeiten als Computer-Supportspezialist oder als Datensicherheitsanalyst. Hier im Bild eine Übersicht der benötigten Prüfungen.
Zertifikate für Entwickler
Seit Visual Studio 2012 gibt es insgesamt fünf Zertifikate zum Microsoft Certified Solutions Developer (MCSD). Sie ersetzen den MCPD (Microsoft Certified Professional Developer). Entwickler zeigen mit dem Erwerb des MCSD, dass sie die Fähigkeiten besitzen, führende Business-Lösungen in der Cloud zu entwickeln und entwerfen.
HTML5 oder C#
Mit dem MCSD Windows Store Apps belegen Entwickler, dass sie Anwendungen für Windows 8 entwickeln können. Sie haben dabei die Wahl zwischen HTML5 oder C#.
Vorbereitung auf die Prüfungen
Die Microsoft Virtual Academy (MVA) bietet kostenlose Online-Schulungen durch Experten mit Kursen zu Microsoft-Themen und spezifischen Microsoft-Produkten. Das Angebot umfasst hunderte Kurse in elf verschiedenen Sprachen.

Microsoft-Zertifikate für Anwender und IT-Einsteiger

Die Microsoft-Zertifikate sind in verschiedenen Levels erhältlich: für Anwender, Einsteiger und Professionals. Die unterste Ebene bilden die Zertifikate zum Microsoft Office Specialist (MOS), MOS Expert und MOS Master. Damit weisen Anwender nach, dass sie dem jeweiligen Level (Grundkenntnisse, fortgeschrittene Kenntnisse, Experte) entsprechend über Wissen in Office-Anwendungen wie Word, Excel, Powerpoint etc. verfügen. Mit fundierten Excel-Kenntnissen können beispielsweise Bewerber für kaufmännische Berufe ihre Jobchancen steigern. Specialist-Zertifikate gibt es zudem für Microsoft-Dynamics, Entwickler und seit Kurzem auch zu den Themen Cloud (zum Beispiel Azure Specialist) und Mobile Enterprise (Enterprise Virtualization Specialist, Enterprise Devices & Applications Specialist).

Der Microsoft Technology Associate (MTA) schlägt die Brücke vom Anwender in die technische Welt und vermittelt Grundlagen von Technologiekonzepten für angehende Softwareentwickler und IT-Professionals. Im Rahmen von MTA wird das Wissen auf Einsteigerniveau für die Grundlagen der IT in folgenden Bereichen geprüft:

MTA IT Infrastructure: Für Personen, die eine Tätigkeit im Bereich Desktop- oder Serverinfrastruktur oder Private-Cloud-Computing anstreben. Hier gibt es vier Prüfungen:

MTA Database: Für Personen, die im Bereich Datenbankadministration oder Business Intelligence arbeiten wollen (Exam 364 Database Fundamentals).

MTA Software Development: Für diejenigen, die eine Tätigkeit als Softwareentwickler anstreben, ist dieser Weg eine gute Vorbereitung auf das praxisbezogene Produkttraining und die MCSD-Zertifizierung. Hier gibt es folgende Prüfungen:

Microsoft-Zertifikate für IT-Professionals: MCSA

Über den Microsoft Technology Associate (MTA) hinaus gibt es zwei weitere Zertifizierungsstufen für IT-Professionals: MCSA (Microsoft Certified Solutions Associate) als Voraussetzung für MCSE (Microsoft Certified Solutions Expert) - beide nicht zu verwechseln mit den "alten" Zertifikaten gleichen Namens (siehe Einleitung) - sowie für Entwickler die Zertifikate zum Microsoft Certified Solutions Developer (MCSD).

Die MCSA-Zertifizierungen belegen wichtige Kernkompetenzen für den Aufbau einer IT-Karriere. Sie ersetzen nach und nach die bisherigen MCTS-Titel (Microsoft Certified Technology Specialist).

Microsoft bietet für den MCSA folgende Zertifikate an, die zugleich den ersten Schritt auf dem Weg zum MCSE bilden:

MCSA Windows Server 2012: Die Inhaber des Zertifikats qualifizieren sich für eine Position als Netzwerk- oder Computersystemadministrator. Sie müssen dazu folgende drei Prüfungen absolvieren:

MCSA Windows 8: Inhaber dieses Zertifikats qualifizieren sich für eine Position als Computer Support Specialist, wenn sie folgende zwei Prüfungen erfolgreich absolvieren:

MCSA Office 365: Inhaber dieses Zertifikats qualifizieren sich für eine Position als Software-as-a-Service (SaaS)- oder Cloud-Anwendungsadministrator. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Verwaltung von Office-365-Produkten wie Exchange, SharePoint und Lync. Hier sind folgende zwei Prüfungen zu absolvieren:

MCSA SQL Server 2012: Inhaber dieses Zertifikats qualifizieren sich für eine Position als Datenbankentwickler oder Datenbankanalyst, wenn sie folgende drei Prüfungen bestehen:

Microsoft-Zertifikate für IT-Professionals: MCSE

Der MCSA bildet die Voraussetzung für den Erwerb von insgesamt acht möglichen Zertifikaten zum Microsoft Certified Solutions Expert (MCSE), laut Microsoft dem "weltweit anerkannten Standard für IT-Experten". Inhaber eines MSCE-Zertifikats zeigen, dass sie mithilfe mehrerer Technologien innovative Lösungen entwickeln können, sowohl lokal vor Ort als auch in der Cloud. MCSE löst mittelfristig die MCITP-Zertifikate (Microsoft Certified IT Professional) ab.

Im Serverbereich setzen folgende MCSE-Zertifikate den MCSA Windows Server 2012 voraus:

MCSE Server Infrastructure: Dieses Zertifikat bildet die Basis für Tätigkeiten als Computer-Support-Spezialist oder als Datensicherheitsanalyst. Folgende zwei Prüfungen sind notwendig:

MCSE Desktop Infrastructure: Inhaber dieser Zertifizierung qualifizieren sich für Aufgabenprofile im Desktop- und Geräte-Support sowie als Daten- und Anwendungsmanager. Dazu sind folgende Prüfungen notwendig:

MCSE Private Cloud: Mögliche Berufsfelder sind hier Tätigkeiten als Serveradministrator, Systemprogrammierer und Netzwerkmanager. Dazu sind folgende Prüfungen notwendig:

Folgende MSCE-Zertifikate setzen den MCSA Office 365 voraus:

MCSE Messaging: Inhaber dieser Zertifizierung qualifizieren sich für eine Position in der Netzwerk- und Computersystemadministration, wenn sie folgende zwei Prüfungen bestehen:

MCSE Communication: Inhaber dieser Zertifizierung, qualifizieren sich für eine Position in der Netzwerk- und Computersystemadministration, wenn sie folgende zwei Prüfungen bestehen:

MCSE SharePoint: Inhaber dieser Zertifizierung qualifizieren sich für einen Job als System- oder Netzwerkanalyst, wenn sie folgende zwei Prüfungen erfolgreich ablegen:

Folgende MCSE-Zertifikate setzen den MCSA SQL Server 2012 voraus:

MCSE Data Platform: Inhaber dieser Zertifizierung qualifizieren sich für Tätigkeiten als Datenbankanalyst und Datenbankdesigner, wenn sie folgende zwei Prüfungen bestehen:

MCSE Business Intelligence: Inhaber dieser Zertifizierung qualifizieren sich für eine Position als BI- oder Reporting-Techniker, wenn sie folgende zwei Prüfungen bestehen:

Microsoft-Zertifikate für Entwickler: MCSD

Speziell für Entwickler gibt es seit Visual Studio 2012 insgesamt fünf Zertifikate zum Microsoft Certified Solutions Developer (MCSD). Sie ersetzen den MCPD (Microsoft Certified Professional Developer). Entwickler zeigen mit dem Erwerb des MCSD, dass sie die Fähigkeiten besitzen, führende Business-Lösungen in der Cloud zu entwickeln und zu entwerfen.

Microsoft bietet folgende MCSD-Zertifikate:

Mit dem MCSD Windows Store Apps belegen Entwickler, dass sie Anwendungen für Windows 8 entwickeln können. Hier gibt es zwei Pfade (HTML5 oder C#) mit folgenden benötigten Prüfungen:

MCSD Windows Store Apps Using HTML5:

MCSD Windows Store Apps Using C#:

MCSD Web Applications: Inhaber dieser Zertifizierung qualifizieren sich für eine Position als Webentwickler oder Webadministrator, wenn sie folgende drei Prüfungen bestehen:

MCSD SharePoint Applications: Für diese Zertifizierung benötigen Entwickler ein solides Wissensfundament zur Webprogrammierung mit HTML5 und JavaScript und ASP.NET MVC 4. Hierzu sind folgende vier Prüfungen abzulegen:

MCSD Application Lifecycle Management: Inhaber dieser Zertifizierung qualifizieren sich für Tätigkeiten als Entwickler, Anwendungstechniker und IT-Projektmanager, wenn sie folgende drei Prüfungen bestehen:

Das bringen Microsoft-Zertifikate

"Da viele Unternehmen Microsoft-Produkte einsetzen, haben die Zertifizierungen nach wie vor einen hohen Stellenwert", sagt Dr. Stephan Pfisterer, Bereichsleiter Bildung und Personal beim Branchenverband Bitkom. "Allerdings sind sie nicht mehr so wichtig wie vor etwa zehn Jahren." Als logische Ursache dafür sieht er die heute im Vergleich viel breitere berufliche und akademische Qualifizierung für IT-Berufe. Vor zehn Jahren gab es schlicht und einfach weniger ausgebildete Fachkräfte und mehr Quereinsteiger.

"Zertifikate sind aber ein sehr nützliches Add-On für IT-Fachkräfte, die ihre Stelle wechseln wollen und damit Kenntnisse und Qualifikation nachweisen können", so der Bitkom-Experte. Schließlich suchen Microsoft-Partner und Systemhäuser mit Kunden, die Microsoft-Technologien einsetzen, dringend nach qualifiziertem Personal. Innerhalb des Unternehmens haben Zertifikate laut Pfisterer weniger Relevanz: "Hier entscheidet die Performance im Projekt. Denn ein formales Zertifikat zeigt nicht die Umsetzungskompetenz des entsprechenden Mitarbeiters an. Der eigenständige Erwerb der Zertifikate steht aber für die Grundhaltung, sich selbst stetig weiterzuentwickeln. Das gibt Pluspunkte beim Arbeitgeber."

Dr. Stephan Pfisterer, Bitkom: "Zertifikate sind ein sehr nützliches Add-On für IT-Fachkräfte, die ihre Stelle wechseln wollen und damit Kenntnisse und Qualifikation nachweisen können."
Foto: Bitkom

Auch für Microsoft-Partner sind Zertifikate wichtig, weil diese durch vertragliche Bindung eine gewisse Anzahl an Fachkräften mit MS-Zertifikaten nachweisen müssen. "Die Zertifizierungen der Mitarbeiter sind gerade im Rahmen des Microsoft Partner Network von hoher Bedeutung, um die am Markt begehrten und von Kunden geschätzten Microsoft-Kompetenzen zu erlangen", erläutert Saima Adney, Senior Regional Director Microsoft Learning Experiences EMEA. "Mit ihren zertifizierten Mitarbeitern belegen die Partner ihr Expertenwissen über neueste Microsoft-Technologien und versichern höchste Standards in Kundenprojekten."

So bekommt man ein Microsoft-Zertifikat

Die Prüfungen für die Zertifizierungen sind weltweit einheitlich und damit auch international anerkannt. Sie finden in Deutschland meist in den autorisierten Microsoft-Trainingscentern statt. Doch mittlerweile laufen erste Tests mit Online-Prüfungen, die keine persönliche Präsenz vor Ort erfordern. Auch die Prüfungsinhalte hat Microsoft neu aufgestellt. "Es gibt jetzt keine einfachen Multiple-Choice-Fragen mehr, sondern szenarienbasierte Fragen mit Praxisbeispielen, die ein hohes Niveau bei den Prüflingen voraussetzen", sagt Saima Adney. Dynamische Fragen aus einem umfangreichen Pool verhindern, dass die Prüfungen identisch sind und sich einfach kopieren lassen. Die einzelnen Tests dauern 100 bis 150 Minuten und kosten jeweils 150 Euro. Im ersten Halbjahr 2015 bietet Microsoft mit "Second Shot" einen Mehrwert: Für Teilnehmer, die im ersten Versuch bei der Zertifikatsprüfung scheitern, ist der zweite Versuch kostenlos.

Microsoft empfiehlt zur Vorbereitung ein Training bei einem der aktuell etwa 60 Microsoft-Learning-Partner in Deutschland. Eine Übersicht der entsprechenden Partner finden Sie auf https://pinpoint.microsoft.com/. Diese Unternehmen unterliegen strengen Qualitätskontrollen und sind verpflichtet, ausschließlich autorisierte Trainer einzusetzen. Die Microsoft Certified Trainer (MCT) müssen vorab einen Nachweis ihrer didaktischen Fähigkeiten erbringen und für jeden Kurs, den sie durchführen, zertifiziert sein. Die Schulung erfolgt dabei anhand der offiziellen Microsoft-Schulungsunterlagen. In der Praxis ist die Vorbereitung in der Regel individuell und flexibel. Sie erfolgt teilweise vor Ort, per Buch, über elektronische Materialien, webbasierte Trainings oder Online-Tutorials.

Microsoft hat für die Vorbereitung auf die Prüfungen eigens die Microsoft Virtual Academy (MVA) gegründet. Sie bietet kostenlose Online-Schulungen durch Experten mit Kursen zu Microsoft-Themen und spezifischen Microsoft-Produkten. Das Angebot umfasst hunderte Kurse in elf verschiedenen Sprachen.

Microsoft – aus Fallbeispielen lernen -
Schutz vor Schadsoftware
Dieses Szenario erklärt, wie durch die Implementierung einer zentral abgelegten und gesteuerten AppLocker-Richtlinie die Sicherheit, insbesondere der Schutz vor Trojanern, einer Unternehmensinfrastruktur verbessert werden konnte.
Ausfallsicherheit von Rechenzentren
In diesem Szenario erfahren Sie, wie durch den Einsatz der Cloud-Plattform Microsoft Azure die Ausfallzeiten von kritischen Diensten und Kernapplikationen einer IT-Infrastruktur erheblich minimiert werden konnte.
Hochverfügbarkeit von Diensten
Diese Szenario zeigt, wie mithilfe eines Scale-Out File Servers auf Basis von Windows Server 2012 R2 und Hyper-V die Hochverfügbarkeit von verschiedenen Diensten für rund 700 Client-Systeme orts- und geräteunabhängig gewährleistet werden konnte.
Reduzierung der lokalen Infrastruktur
Um die IT-Mitarbeiter für hochqualifizierte Tätigkeiten einsetzen zu können, muss das Unternehmen die Kapazitäten des internen Rechenzentrums verringern. Durch den Einsatz von Exchange Server 2010 und Office 365 konnten die Ziele umgesetzt werden.
Schutz von Daten auf externen Speichermedien
Dieses Szenario erklärt, wie mithilfe von Bitlocker Daten auf externen Speichermedien wie USB-Sticks oder externen Festplatten vor Zugriff durch Unberechtigte geschützt werden können, ohne dabei Einbußen bei der Benutzerfreundlichkeit der Geräte zu haben.
Rechenzentrumsmigration nach Microsoft Azure
Dieses Szenario zeigt, wie mithilfe von Double-Take Move für Windows das eigene Rechenzentrum ohne große Ausfallzeit auf Microsoft Azure migriert bzw. erweitert werden kann.
Desaster Recovery mit Hyper-V und Azure
Dieses Szenario zeigt, wie sich mithilfe von Hyper-V und Microsoft Azure eine Desaster Recovery-Lösung implementieren lässt.
Replikation von Anwenderprofilen
Dieses Szenario zeigt wie sich auf Basis der Storage-Replikation von Windows Server vNext Anwenderprofile transferieren lassen.