Computerwoche-Webinfosession

Enterprise Hybrid Cloud - so funktioniert's

08. Dezember 2015
Christiane Pütter ist Journalistin aus München. Sie schreibt über IT, Business und Wissenschaft. Zu ihren Auftraggebern zählen neben CIO und Computerwoche mehrere Corporate-Publishing-Magazine, vor allem im Bereich Banken/Versicherungen.
Architekturgrundlage einer Enterprise Hybrid Cloud ist das Software-definierte Datacenter (SDDC). Über die Umsetzung dessen informiert eine Webinfosession der Computerwoche am 16. Dezember.
Entscheider brauchen Klarheit über die verschiedenen Cloud-Modelle.
Entscheider brauchen Klarheit über die verschiedenen Cloud-Modelle.
Foto: Epsicons - www.shutterstock.com

Weder nur Private, aber auch nicht komplett Public - in Sachen Cloud Computing entscheiden sich viele IT-Chefs für ein hybrides Modell. Sie versprechen sich davon bessere Verfügbarkeit, höhere Auslastung, geringere Kosten und weitere Vorteile.

Als Architekturgrundlage einer Enterprise Hybrid Cloud sieht EMC das Software Defined Data Center (SDDC). Warum, führt Christopher Banck, vSpecialist (Systems Engineer) bei der EMC Deutschland GmbH am 16. Dezember um 11 Uhr in einer Webinfosession der Computerwoche aus.

Banck spricht über die genaue Funktion der "Federation Enterprise Hybrid Cloud" von EMC und erklärt, warum IT-Verantwortliche mit einer solchen Cloud effizienter auf ständig wechselnde Geschäftsanforderungen reagieren können. Ein weiterer Aspekt ist die leichtere Verbindung zur Public Cloud.

Detlef Korus von der Computerwoche moderiert die Webinfosession.

Hier für die Webinfosession anmelden

Kommentare zum Artikel

comments powered by Disqus