Elf Millionen Betroffene

Fünf Wege aus der E-Mail-Sucht

29. Oktober 2008
Von JR Raphael
Wer seltener im Posteingang nachsieht und Regeln für den Mail-Verkehr aufstellt, hat mehr vom Leben. Diese These vertritt der Autor unserer amerikanischen Schwesterpublikation PC World.

Wann haben Sie zum letzten Mal ihre E-Mails abgerufen? Der typische Amerikaner würde jetzt antworten: "In der letzten Viertelstunde." Auch wenn er oder sie gerade nicht in der Arbeit ist. Noch öfter sehen diejenigen nach, die ein PDA besitzen. Ärzte vermuten, dass sich das E-Mail-Verhalten bei mehr als 11 Millionen Menschen negativ auf ihr Leben auswirkt.

Die intensive Beziehung mit dem Posteingang kann dem realen Leben schaden. Die gute Nachricht ist allerdings: Wer E-Mail-Sucht bei sich diagnostiziert, kann auch etwas dagegen tun. Es gibt folgende Anzeichen für die elektronische Abhängigkeit:

Fünf Symptome für E-Mail-Sucht

1. Sie rufen Ihre E-Mails mindestens einmal pro Stunde ab, auch außerhalb der Arbeitszeiten.

2. Sie lesen jede Nachricht sofort, auch wenn sie zu Hause sind.

3. Sie haben das Gefühl, auf Nachrichten unverzüglich antworten zu müssen.

4. Sie unterbrechen regelmäßig nicht-virtuelle Aktivitäten, um sich um Ihre E-Mails zu kümmern.

5. E-Mails haben Ihr Leben bereits beeinflusst - etwa in Form von Schlafverlust, Beziehungsschwierigkeiten, StressStress und anderen sichtbaren Effekten. Alles zu Stress auf CIO.de

So werfen Sie die Fesseln der elektronischen Sklaverei ab:

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