Konzentration auf Einsteck-Module

Mobil-Bezahldienst SumUp geht nach Südamerika

09. Juli 2013
Im Wettbewerb der mobilen Bezahldienste wagt sich die Berliner Firma SumUp nach Südamerika vor. Der Start dort sei noch für dieses Jahr geplant, sagte der für die internationale Expansion zuständige Mitgründer Jan Deepen der dpa.

SumUp macht allerdings noch keine Angaben dazu, um welches Land oder Länder es gehen wird.
Zugleich wurde als weiterer Investor die spanische Großbank BBVA gewonnen, die eine starke Position in Südamerika hat. Mit welchem Betrag sie bei SumUp einsteigt, teilen die Unternehmen nicht mit.

SumUp setzt derzeit wie mehrere andere Anbieter vor allem auf Einsteck-Module, mit denen man Kartenzahlungen auf Handys und SmartphonesSmartphones annehmen kann. Die Rivalen erschließen immer schneller neue Märkte. So ging der US-Vorreiter Square jüngst nach Japan und SumUp stieg im Frühjahr ins Russland-Geschäft ein. Das skandinavische Unternehmen iZettle startete in Mexiko. (dpa/rs) Alles zu Smartphones auf CIO.de

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