Datenbanken

Oracle gibt MySQL Enterprise Spring 2010 frei

Mit dem neuen Release der Open-Source-Datenbank kommt auch der MySQL Enterprise Monitor 2.2.

Mit dem ab sofort verfügbaren Upgrade von MySQL Enterprise betont Oracle auch seine fortgesetzten Investitionen in MySQL. Der Namenszusatz "Enterprise" versteht sich dabei als ein Paket, das neben der eigentlichen Datenbanksoftware von MySQL auch ein umfassendes Angebot an Produktionsunterstützung und Monitoring-Tools umfasst. Einer der wichtigsten Bestandteile der neuen Version ist MySQL Enterprise Monitor 2.2. Er bietet eine verbesserte Überwachung der Abfrageleistung, erhöhte Sicherheit und eine zeitsparende Integration mit dem MySQL-Support.

Laut OracleOracle unterstützt MySQL Enterprise Monitor Organisationen dabei, ihre MySQL-Server effizienter zu verwalten und Ausfallzeiten zu verringern, da Probleme erkannt werden, bevor sie zu kostspieligen Ausfällen führen. Zu den neuen Features zählen: Alles zu Oracle auf CIO.de

  • Query Analyzer Execution Notices zur Hervorhebung problematischer Abfragen, so dass Datenbank-Administratoren und Entwickler schneller den Grund für Leistungsengpässe finden und beheben können;

  • MySQL Enterprise Connector Plug-ins erlauben die Anbindung von existierenden Applikationskonnektoren, um SQL- und andere leistungsrelevanten Daten zum Query Analyzer zu schicken. Außerdem lassen sich auf diesem Weg SQL-Fehler, Antwortzeiten sowie Anzahl und Dauer der Abfrageausführungen verfolgen, um bei Problemen mit einem Klick in den Source-Code der betreffenden Abfrage zu gelangen.

Thomas Ulin, bei Oracle Director für MySQL Development, unterstreicht: "Datenbank-Administratoren und Entwickler benötigen Lösungen, die sie dabei unterstützen, ihre MySQL-Server effizient zu verwalten und mit denen sie Leistungsschwächen erkennen können, bevor sie zu teuren, zeitraubenden Problemen werden. Die Spring 2010 Version von MySQL Enterprise enthält leistungsstarke Werkzeuge für die Überwachung der Abfrageleistung sowie verbesserte Sicherheitsfunktionen. Außerdem wird dem Administrator der Aufbau, Betrieb und die Skalierung von Web-Anwendungen erleichtert."

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