Live-Streaming-App

Twitter zahlte für Periscope weniger als gedacht

12. Mai 2015
Die Übernahme der Live-Streaming-App Periscope hat Twitter weniger Geld gekostet als bislang angenommen.

In dem jetzt veröffentlichten ausführlichen Bericht für das vergangene Quartal ("Form 10-Q") erklärte der Kurznachrichtendienst, für zwei Zukäufe seien zusammen 86,6 Millionen Dollar bezahlt worden. TwitterTwitter hatte im ersten Vierteljahr neben Periscope auch die Online-Agentur Niche übernommen. In Medienberichten war ein Preis von rund 100 Millionen Dollar für Periscope kolportiert worden. Wie viel die beiden Übernahmen jeweils einzeln gekostet hatten, schlüsselte Twitter nicht auf. Alles zu Twitter auf CIO.de

Mit der App kann ein Smartphone-Nutzer Live-Videos übertragen. Periscope konkurriert mit der wenige Wochen davor gestarteten App Meerkat. (dpa/tc)

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