CeBIT 2014

Unternehmen ziehen positive Zwischenbilanz

12. März 2014
Das neue Konzept der CeBIT in Hannover muss sich noch bis zum kommenden Freitag bewähren, dann schließt die Messe ihre Tore.

Zur Halbzeit ziehen einige Unternehmen bereits eine vorsichtig positive Zwischenbilanz. Mit dem klaren Profil einer Business-Messe habe die CeBIT die Chance, sich ein Alleinstellungsmerkmal zu erarbeiten, sagte Christian Lamprechter, Geschäftsführer von Intel Deutschland, am Mittwoch. "Die Neuausrichtung war überfällig."

Ein Fazit könne man zwar erst abgeben, wenn das "Spiel abgepfiffen" sei, erklärte Christian Illek, Chef von MicrosoftMicrosoft Deutschland. Die Fokussierung auf Geschäftskunden scheine sich jedoch zu bewähren, sagte Illek am Mittwoch. "Ein gutes Indiz dafür ist die im Vergleich zum Vorjahr größere Anzahl von Fachbesuchern auf unserem Stand bei einer gleichzeitig deutlich gestiegenen Investitionsbereitschaft." Alles zu Microsoft auf CIO.de

Erstmals richtet sich die Computerschau in diesem Jahr ausschließlich an Fachbesucher. Diese Entwicklung sei angesichts der kontinuierlich rückgängigen Zahl von privaten Besuchern vorgezeichnet gewesen, erklärte der neue CeBIT-Chef Oliver Frese "Heise Online". Auf der CeBIT zeigen rund 3.400 Unternehmen aus 70 Ländern ihre Neuheiten. Rund 230.000 Fachbesucher erwartet die Messe in diesem Jahr. (dpa/rs)

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Thema: Microsoft

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