User Group:
Die mit Service-orientierten Architekturen (SOA) befasste Anwendervereinigung "SOA Innovation Lab" begrüßt das Bundesinnenministerium und das BKA als neue Mitglieder.
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Platz 7 Großunternehmen - Martin Schallbruch, Bundesministerium des Innern:
Sein "Baby" ist spätestens 2020 in allen deutschen Haushalten angekommen: Martin Schallbruch, der die IT-Strippen im Bundesinnenministerium zieht, hat den neuen Personalausweis zur Marktreife begleitet.
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"Handwerklich perfekt":
Martin Schallbruch hat McKinsey angeblich das Tätigkeitsprofil des künftigen Bundes-CIOs selbst diktiert. Deshalb besteht kaum Zweifel daran, dass der derzeitige CIO des Bundesinnenministeriums am 10. Dezember zum ersten Bundes-CIO gemacht wird.
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Eco-Verband eröffnet Beratungszentrum :
Der eco-Verband der deutschen Internetwirtschaft e.V. hat eine Initiative ins Leben gerufen, die Internet-Nutzern bei Botnet-Infektionen mit Rat und Tat zur Seite stehen soll.
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Neues Video soll helfen:
Es wird immer schwieriger IT-Personal für Behörden zu gewinnen. Die Rahmenbedingungen scheinen zu unattraktiv zu sein. Jetzt versucht es das Bundesinnenministerium mit einem Video. Es gewann immerhin gleich Gold bei einem Wettbewerb.
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Zusammenfassung:
Zum neuen Personalausweis gibt es immer noch sehr viele Fragen. Wir versuchen, Klarheit zu schaffen. Daher haben wir die wichtigsten Fakten einmal zusammengestellt.
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Helmbrecht-Nachfolger:
Im Oktober tritt Michael Hange an die Spitze des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik. Hange war bislang Ständiger Vertreter des IT-Direktors im Bundesministerium des Inneren.
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Zur Kritik am neuen Personalausweis:
Seit November 2010 wird der neue Personalausweis ausgegeben. Das Genörgel über die Schwächen ist unangemessen, findet Torsten Wunderlich von der Datev. Ein Kommentar.
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De-Mail versus E-Postbrief:
Es hat gedauert. Doch jetzt startet die Deutsche Telekom ihren De-Mail-Dienst. United Internet (GMX und Web.de) konnte den Dienst noch nicht zertifizieren.
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E-Business:
Am Anfang war es Phishing - inzwischen rückt die komplette digitale Identität des Nutzers in den Fokus von Kriminellen. Die Angriffe erfolgen am häufigsten über so genannte "Trojaner".
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Große BSI-Studie:
Eine neue Studie im Auftrag des BSI beschreibt, wie Identitätsdiebstahl die Sicherheit von E-Government und E-Business unterminiert. Dagegen schützen könnte der neue elektronische Personalausweis.
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Zusammenfassung:
Was passiert, wenn Unbefugte einen neuen Personalausweis einsetzen? Die Antwort auf diese Frage sowie Details über die Personalausweis-Technik lesen Sie hier.
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BUNDESMINISTERIUM DES INNERN:
Das Bundesministerium desInnern (BMI) beschäftigt seitAnfang Januar erstmals einenCIO. Martin Schallbruch wurdevon Bundesinnenminister OttoSchily (SPD) zum IT-Direktorberufen. Seit 1998 arbeiteteSchallbruch als persönlicher Referent für die StaatssekretärinBrigitte Zypries. Der 36-jährigestudierte Informatik,Jura und Soziologie. Er soll, soZypries, „die Kontrolle überdas haben, was wir tun, undPläne ...
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Neues aus der Gerüchteküche:
Parole Eins: Martin Schallbruch zieht im Hintergrund die Fäden, während Hans Bernhard Beus als Bundes-CIO ein Frühstücksdirektor bleibt. Parole Zwei: Das Ganze ist eh' nur Stellenschacherei. Parole Drei: Das mit dem IT-Gipfel läuft nicht auf die längst überfällige Industrialisierung der Verwaltung hinaus, sondern auf noch mehr Bürokratie. Klar ist nur Eines: Seit der Name Hans Bernhard Beus, Staatssekretär ...
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Vorwurf der mangelnden Chancengleichheit:
Weil die Vergabeplattform des Bundes nur mit Windows funktioniert, bleiben Mac- und Linux-Nutzer außen vor, kritisiert zum Beispiel der Berliner Fachanwalt Michael Schinagl. Die Verantwortlichen weisen den Vorwurf zurück, versprechen aber, Abhilfe zu schaffen.
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Linux-Verband gegen Vergabepraxis:
Der zwischen dem Bundesministerium des Inneren (BMI) und Microsoft beschlossene Rahmenvertrag enthebt die Öffentliche Verwaltung nicht von ihrer Ausschreibungspflicht. Zu diesem Ergebnis kommt ein Rechtsgutachten, das der Linux-Verband in Auftrag gegeben hatte. Demnach müssen Behörden auch weiterhin Regeln des Vergabeverfahrens genau einhalten.
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INNENMINISTERIUM JETZT MIT CIO:
Der erste IT-Direktor im Bundesinnenministerium heißt Martin Schallbruch, ist 36 Jahre alt
und war zuvor persönlicher Referent der Staatssekretärin Brigitte Zypries. Der „Moderator“
will mit Projektgruppen und runden Tischen die IT der Bundesbehörden regieren.
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Fujitsus eID-Strategie:
In Deutschland sind die Anwendungstests für den elektronischen Personalausweis angelaufen. Dabei geht es vor allem um die Funktion des elektronischen Personalausweises (ePA) als Identitätsnachweis für Online-Services sowie um die Prozesse und Programme für die Kommunikation zwischen Bürgern, Wirtschaft und Verwaltung. Die Ergebnisse dieser Tests sollen noch vor dem für November 2010 geplanten Rollout ...
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IT-Gipfel: Hans Bernhard Beus wird Bundes-CIO:
Auf dem zweiten IT-Gipfel benannte Bundeskanzlerin Angela Merkel den derzeitigen Staatssekretär des Bundeskanzleramts Hans Bernhard Beus zum IT-Beauftragten für die Bundesrepublik. In der Diskussionsrunde über das öffentliche Gemeinwesen fördert der Jurist einen Mentalitätswechsel in den Behörden.
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Kritik von Bitkom und Initiative D 21:
Schon vor der Ernennung des designierten Bundes-CIOs Hans Bernhard Beus regt sich Widerstand in den Industrieverbänden Bitkom und Initiative D21. Hauptkritik: Der Bundes-CIO darf gegenüber den mit Ressorthoheit ausgestatteten Ressort-CIOs aus den Bundesministerien nicht das Machtwort im so genannten Führungsrat sprechen.
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Allianz, Air Berlin und HUK24:
Im Oktober starten die ersten Feldversuche mit dem elektronischen Personalausweis. Unternehmen und Kommunen wie die Stadt Hagen testen das neue Dokument anhand 30 verschiedener Anwendungsfälle. Sie prüfen unter anderem die Sicherheit, technische Infrastruktur und den Nutzen des Ausweises. Ende 2010 wird es dann ernst.
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Hessen-PC soll Verwaltung modernisieren:
Während das Bundesinnenministerium in der Verwaltungs-IT auf offene Standards und Vielfalt setzt, will Hessen einen Sonderweg gehen. Für ihr "Proof of Concept" hat das Bundesland den Software-Konzern Microsoft mit ins Boot geholt. Der "Hessen"-PC soll Arbeitszeit und damit Kosten reduzieren.
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British Midland setzt auf neue IT-Plattform:
Mit British Midland (bmi) hat Lufthansa Systems den ersten europäischen Kunden für sein neues Passagiersystem Future Airline Core Environment (Face) gewonnen. Damit ist der IT-Tochter des deutschen Luftfahrtkonzerns der Einstieg in den umkämpften Markt der Star-Alliance-Mitglieder gelungen. Zuvor hatte sich schon die indonesische Fluglinie Garuda für die Neuentwicklung entschieden.
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Vom Innenministerium zertifiziert:
Die Trusted Computing Group (TCG) will mit einem Hardwarestandard auf dem Motherboard mehr IT-Sicherheit schaffen. Doch nur ihre Mitglieder wissen, wie es geht. Deshalb will das Bundesinnenministerium die neue Technik künftig weltweit zertifizieren.
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Vertauliches Konzept:
Nach einer CIO vorliegenden Studie von McKinsey erinnern die Aufgaben für den künftigen Bundes-CIO an das Arbeitsspektrum eines Konzern-CIOs: Er soll die IT-Strategie und -Architektur fortschreiben, Standards setzen und den internen Dienstleister mitsteuern.
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Fünf Favoriten im Schnell-Check:
Techniker mit Taktik oder Manager mit Machtinstinkt - am 10. Dezember wird das Land wissen, wer er ist, der erste Bundes-CIO Deutschlands. Wieso soll eigentlich die Branche nicht mitreden dürfen, denkt sich die Redaktion des CIO-Magazins und schickt fünf Favoriten ins Rennen. Abstimmen sollen die Leser.
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IT-Sicherheit:
Jedes zweite Unternehmen ist heute bereits Opfer von Angriffen auf die IT-Struktur. Häufig wird die Verfügbarkeit von Informationen auch durch Systemausfälle beeinträchtigt. Im Rahmen der Kampagne "TrustD@y - IT-Sicherheit ist Chefsache!" befragte die TimeKontor AG bundesweit und branchenübergreifend Entscheider zur IT-Sicherheit in ihrem Unternehmen.
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Mit der Rückstellungsabzinsungsverordnung gebe das Bundesjustizministerium der Deutschen Bundesbank eine verbindliche Grundlage zur Berechnung und Bekanntmachung einheitlicher Abzinsungszinssätze für bilanzielle Rückstellungen an die Hand, erklärte dei Justizministerin in einer Pressemitteilung. Die Unternehmen in Deutschland hätten so Rechtssicherheit bei der Anwendung des modernisierten Bilanzrechts (s iehe auch die Checkliste zu den Änderungen durch das BilMoG ).
Zinssätze sind bei den Rückstellungen zu befolgen
Die von der Bundesbank zu errechnenden Zinssätze sind von allen Unternehmen bei der Bilanzierung ihrer Rückstellungen zu beachten. Die Berechnung der Rückstellungen kann künftig realitätsgerecht und für alle Unternehmen auf einheitlicher Grundlage erfolgen. Die Bundesbank wird die auf zwei Nachkommastellen berechneten Zinssätze ab Dezember mit verbindlicher Wirkung auf der Webseite www.bundesbank.de bekannt machen", so Leutheusser-Schnarrenberger gestern in Berlin.
Mit dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz vom 25. Mai 2009 (BGBl. I S. 1102) wurde die verpflichtende Abzinsung der Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr eingeführt (§ 253 Absatz 2 des Handelsgesetzbuchs). Die Deutsche Bundesbank ermittelt dazu für die Restlaufzeiten von einem Jahr bis zu 50 Jahren den durchschnittlichen Marktzinssatz und gibt diesen monatlich bekannt. Damit werden eine realitätsgerechte Darstellung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Unternehmens und eine entsprechende transparente Information der Bilanzadressaten erreicht.
Ermittlungsmethode der Zinssätze
Die Ermittlungsmethodik der Verordnung sieht vor, dass die jeweiligen Zinssätze auf der Basis eines Durchschnitts der letzten sieben Jahre gebildet werden. Dies führt dazu, dass bei den jeweils monatlichen Berechnungen der Abzinsungszinssätze nur marginale Änderungen auftreten und übermäßige Schwankungen in den Bilanzen vermieden werden. Die Abzinsung der Rückstellungen und die Beachtung der festgelegten Zinssätze sind nach den Bestimmungen des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes verbindlich erstmals für das Geschäftsjahr 2010 vorgeschrieben. Die Unternehmen können die neuen Bestimmungen aber bereits freiwillig auch für das Geschäftsjahr 2009 anwenden. Aus diesem Grund wird die Verordnung bereits jetzt in Kraft gesetzt.
Der Verordnungstext mit Begründung, die nähere Einzelheiten zur Ermittlungsmethodik und zu den Modalitäten der Bekanntmachung der Bilanz enthält, können Sie ebenso wie die Abzinsungszinssätze von der Website des BMI herunterladen. Autor: Sascha Alexander
Mit Wirkung zum 1.Juli 2012 soll die Finanzexpertin Simone Menne in den Vorstand der Deutschen Lufthansa AG aufrücken und die Leitung des Ressorts "Finanzen und Aviation Services" übernehmen. Dies hat zum Wochenbeginnn der Aufsichtsrat des Unternehmens beschlossen. Simone Menne folgt damit auf Stephan Gemkow, der sein Mandat im Einvernehmen mit Vorstand und Aufsichtsrat mit Wirkung zum 30. Juni 2012 niederlegt und zum Haniel-Konzern wechselt , um dort den Vorstandsvorsitz zu übernehmen. Simone Menne erhält einen Vertrag mit einer Laufzeit bis zum 30. Juni 2015. Absprung von BMI in den Konzern Frau Menne ist seit rund 23 Jahren bei der Lufthansa in verschiedenen Positionen tätig. Aktuell ist sie als Chief Financial Officer bei der Lufthansa-Tochter British Midland Ltd (BMI), die der Lufthansa-Konzern allerdings im April aufgrund der hohen Verluste dieses Geschäftsbereichs an die British-Airways-Mutter IAG abgestoßen hatte. Revisorin, Rechnungswesen, Finanzen Ihre berufliche Karriere begann Frau Menne 1987 in der Revisionsabteilung des amerikanischen Unternehmens ITT, bevor sie im April 1989 als Revisorin zu Lufthansa wechselte. 1992 wurde sie zur Leiterin des Lufthansa Rechnungswesens am Standort Lagos berufen. In der Zeit zwischen 1995 und 1999 übernahm Sie in Hamburg Positionen als Leiterin EDV und Nutzerservices, als Leiterin eines Projektes zur Neuausrichtung der Erlös- und Leistungsrechnung der Lufthansa Passage und als Geschäftsführerin der Lufthansa Revenue Services GmbH. Quelle: Lufthansa/Ian Phillips-MacLaren Als künftiger Finanzvorstand der Lufthansa muss Simone Menne das Sparprogramm "Scope" umsetzen. HR und wieder Finanzen Im Jahr 1999 übernahm Menne die Leitung der kaufmännischen Verwaltung und des Personalbereichs für Lufthansa am Standort Paris, bevor sie ab 2001 das gleiche Amt am Standort London übernahm. 2004 wurde Simone Menne die Leitung des Bereichs "Finanz- und Rechnungswesen" der Lufthansa Technik übertragen. Dieses Amt hatte sie bis 2010 inne, bevor sie als Finanzvorstand zu British Midland wechselte. Jürgen Weber beschwört Kontinuität Jürgen Weber, Vorsitzender des Aufsichtsrates der Deutschen Lufthansa AG, sagte anlässlich der Bekanntgabe der Personalie, dass man mit Simone Menne berufen eine erfahrene Managerin für den Vorstand gefunden habe, die sich im Konzern und unserer Industrie bestens auskenne. "Unter den schwierigen wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen der Luftfahrtbranche, ist das die beste Voraussetzung, um das wichtige Finanzressort erfolgreich weiterzuführen. Der Lufthansa Konzern wird auch dank einer starken und bewährten Führungskontinuität in der Zukunft einer der finanziell solidesten Luftfahrtkonzerne der Welt bleiben." Sparprogramm zum Einstieg als CFO Auf CFO Menne warten nach den wirtschaftlich trüben Zeiten bei BMI gleich zum Antritt ihres Vorstandspostens im Juli neuerlich enorme Herausforderungen im Mutterkonzern. So wird sie das vom Vorstandsvorsitzenden Christoph Franz angekündigte Sparprogramm "Scope" umsetzen müssen. Dieses soll nach einem verhagelten ersten Quartal mit einem operativen Verlust von 351 Millionen Euro wieder zu schwarzen Zahlen führen. Der Vorstand erhofft sich dank Einsparungen und Mehrerlösen bis 2015 einen um 1,5 Milliarden Euro gesteigerten operativen Gewinn. Weitere Karrieremeldungen der vergangenen Tage haben wir für Sie noch einmal in einem Infostream zusammengefasst: [#8728,attributes="infostream"] Autor: Sascha Alexander