ChannelCup von ChannelPartner:
Rechtzeitig zu Beginn der Rückrunde in der Fußball-Bundesliga startet das von unserer Schwesterpublikation ChannelPartner durchgeführte Fußball-Tippspiel "ChannelCup".
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Axel Springer beschleunigt den Wandel hin zu einem digitalen
Medienkonzern. Das Internet-Geschäft überholt die klassischen Medien.
Bedrucktes Papier bleibt aber hoch profitabel.
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Mit Facebook nah am Kunden:
Auch ein Finanzdienstleister wie die Allianz verspricht sich einen nachhaltigen Marketing-Effekt von ihrer Präsenz in sozialen Netzwerken. Die Allianz geht jedoch ihren eigenen Weg.
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Unserem Fußball-Tippspiel "ChannelCup" haben wir ein neues Erscheinungsbild verpasst. Treten Sie gegen die Redakteure von ChannelPartner an und beweisen Sie, dass Sie ein Fußballexperte sind!
Allein die europäischen "Big Five"-Ligen Premier League, Bundesliga, Primera Division, Serie A und Ligue 1 generierten laut Deloitte mit 8,6 Milliarden Euro über die Hälfte (51%) des Gesamtumsatzes. Innerhalb dieser Gruppe verbuchte die englische Premier League das größte Wachstum mit 2,5 Milliarden Euro Umsatz. Die Bundesliga behauptete ihren Platz als zweitumsatzstärkste Liga - sie verzeichnete einen Umsatzanstieg um fünf Prozent auf 1,746 Milliarden Euro. Außerhalb der „Big Five“-Ligen generierten Russland (614 Millionen Euro), die Türkei (515 Millionen Euro) und die Niederlande (431 Millionen Euro) die höchsten Umsätze. Die Zahlen basieren auf den Einzel- oder Konzernabschlüssen sowie Informationen, die Deloitte von den nationalen Verbänden/Ligen zur Verfügung gestellt wurden. Sofern nicht ausdrücklich erwähnt, handelt es sich um Angaben ohne Steuern und Erlösen aus Spielertransfers. In einigen Fällen wurden, um die Finanzdaten der Fußballclubs besser zu vergleichen, Anpassungen bei der Zuordnung der veröffentlichten Zahlen vorgenommen. Für die grenzüberschreitende Analyse wurden alle Finanzdaten mit dem Wechselkurs vom 30. Juni 2011 (GBP1 = EUR1,1073) in Euro umgerechnet. Real und Barca machen Kasse Umsatztreiber der spanischen Primera Division waren einmal mehr die beiden Top-Clubs Real Madrid und FC Barcelona, deren Erlöse um 93 Mio. Euro (+11%) gestiegen sind, während die anderen 18 Primera-Division-Clubs einen Rückgang von zwei Prozent verzeichnen mussten. Die italienische Serie A konnte ihre Umsatzerlöse auf 1,553 Milliarden Euro stabilisieren (+1%). Die französische Ligue 1 erfuhr als einzige "Big Five"-Liga in 2010/11 einen dreiprozentigen Umsatzrückgang auf 1,040 Milliarden Euro. Quelle: Deloitte Die Umsätze der großen Profi-Ligen steigen, doch nicht jede ist gleich profitabel. Lesen Sie auf der nächsten Seite, wie es 2012 mit der Bundesliga weitergeht... Bundesliga verfolgt Premier League Mit Blick auf die laufende Saison, erwartet Stefan Ludwig, Director Sport Business Gruppe bei Deloitte, hierzulande eine positive Entwicklung: "Der zusätzliche Champions-League-Platz ab der Saison 2012/13 und die Steigerung der Erlöse aus der nationalen Medienvermarktung ab 2013/14 um 50% werden das beeindruckende Wachstum der Bundesliga weiter begünstigen". Die Bundesliga bleibe ärgster Verfolger der Premier League und habe sie bereits in den Bereichen Zuschauerzahlen, kommerzielle Erlöse und Profitabilität überholt. Bundesliga mit höchsten Nettoergebnis Ingesamt konnten von den "Big 5" nur die Bundesliga und die Premier League in der abgelaufenen Saison operative Gewinne erzielen. Die Bundesliga verbesserte ihr Betriebsergebnis um 33 Mllionen Euro (24%) auf 171 Millionen Euro und ist damit laut Deloitte zum dritten Mal in Folge die profitabelste Liga vor der englischen Premier League mit einem Gewinn von 75 Millionen Euro. Die Bundesliga erzielte mit über 800 Millionen Euro in der Saison 2010/11 die mit Abstand höchsten kommerziellen Erlöse innerhalb der "Big Five", rund 216 Millionen Euro mehr als die Premier League. Erstmals kamen in der Saison 2011/12 im Schnitt mehr als 45.000 Besucher zu den Bundesligaspielen, damit etabliert sie sich als Fußballliga mit dem höchsten Zuschauerschnitt weltweit. http://www.deloitte.com/de/sport. Autor: Sascha Alexander