Artikel zum Thema "Unternehmenshierarchie" bei CIO.de

Ein Jahr Tim Cook: Was sich bei Apple geändert hat

Apple-CEO und Nachfolger von Steve Jobs: Ein Jahr Tim Cook: Was sich bei Apple geändert hat
Apple-CEO und Nachfolger von Steve Jobs: Zu große Fußstapfen oder moderner Reformer? Wir zeigen, was sich im ersten Jahr unter Tim Cook bei Apple geändert hat. » zum Artikel

Ein CIO 20 Jahre nach Mr. Carr

IT-Manager wetten: Ein CIO 20 Jahre nach Mr. Carr (Foto: Christoph Vohler, München)
IT-Manager wetten: CIO Jürgen Renfer von der kommunalen Unfallversicherung Bayern, Bayerische Landesunfallkasse, wettet, dass CIOs im Jahr 2023 auf gleicher Hierarchiestufe wie CEOs und CFOs stehen. » zum Artikel

Change-Projekte scheitern ganz oben

Realitätsverlust der Chefetage: Change-Projekte scheitern ganz oben (Foto: itestro - Fotolia.com)
Realitätsverlust der Chefetage: Keine Zeit, unzureichende Planung: Was Projektleiter beklagen, beurteilen Topmanager viel optimistischer - Grund für das Scheitern vieler Projekte, so Kienbaum. » zum Artikel

4-Phasen-Modell der Enduser-Einbindung

Checkliste für Strategie: 4-Phasen-Modell der Enduser-Einbindung (Foto: Information Services Group Germany GmbH)
Checkliste für Strategie: Neue Technologien für das End User Computing (EUC) haben die Erwartungen nicht erfüllt, weil Nutzer nur unter operativen Aspekten betrachtet wurden. Alexander Müller-Herbst von der Information Services Group zeigt in seiner Kolumne den Weg für die passende Strategie auf. » zum Artikel

Führungskräfte werden allein gelassen

Karriere-Ratschläge für CIOs: Führungskräfte werden allein gelassen (Foto: MEV Verlag)
Karriere-Ratschläge für CIOs: IT-Leiter sind dem Leistungsdruck durch steigendes Veränderungstempo besonders ausgesetzt. Management-Coach Uta von Boyen gibt Tipps für desillusionierte IT-Führungskräfte. » zum Artikel

Die Macht der PMOs wächst

Projekt-, Programm- und Portfolio-Management: Die Macht der PMOs wächst
Projekt-, Programm- und Portfolio-Management: PMOs bekommen immer mehr Aufgaben übertragen. Ihre Schwerpunkte verlagern sich jetzt auf Reporting, Analytik und Dashboard Tools, wie eine Studie ergab. » zum Artikel

So kündigt man richtig

4 Ratschläge für die Kündigung: So kündigt man richtig (Foto: obs/Vodafone D2 GmbH)
4 Ratschläge für die Kündigung: Sich vom alten Arbeitgeber im Guten zu trennen, bringt nur Vorteile. Wir erklären, was Sie beim Kündigungsgespräch beachten sollten und welche Stolpersteine es sonst zu vermeiden gilt. » zum Artikel

Knowledge Worker vergeuden Produktivität

Workforce Collaboration: Knowledge Worker vergeuden Produktivität (Foto: sxc.hu)
Workforce Collaboration: Wissensarbeiter machen in manchen Bereichen schon drei Viertel der Beschäftigten aus. Wenn sie arbeiten, verschwenden sie häufig Zeit. Mit Techniken wie Google Docs, Microsoft Office Live und anderen Web-2.0-Technologien können sie effektiver arbeiten, meint McKinsey. » zum Artikel

Warum es noch keine iPad-Rivalen gibt

Android wird Apple überholen: Warum es noch keine iPad-Rivalen gibt (Foto: Apple)
Android wird Apple überholen: Richtige Konkurrenz für das iPad ist immer noch nicht in Sicht. Woran das liegt, haben wir mit dem IDC-Analysten Rüdiger Spies zu ergründen versucht. » zum Artikel

Die Zocker von heute, die CEOs von morgen

Virtuelle Rollenspiele schulen Führungsqualitäten: Wer ständig am Computer zockt, läuft womöglich Amok. Sagen so manche Politiker und Wissenschaftler. Oder er schult seine Fähigkeiten als Führungskraft von morgen. Sagt eine Studie von IBM und Lösungs-Anbieter Seriosity. Rollenspiele trainierten just die Eigenschaften, auf die es in der Wirtschaftswelt ankomme, so die These. » zum Artikel

CIO prämiert die Sieger der größten deutschen IT-Zufriedenheitsstudie

Drees & Sommer gewinnt den
Drees & Sommer gewinnt den "IT-Excellence Award" 2009: Die Stuttgarter Drees & Sommer AG, Deutschlands Markt führender Spezialist für Projektmanagement, Immobilienberatung und Engineering, hat in punkto IT-Ausstattung die zufriedensten Mitarbeiter. Dafür wurde das Unternehmen mit dem diesjährigen "IT Excellence Award" des IT-Wirtschaftsmagazins "CIO" ausgezeichnet. » zum Artikel

Shared Service Center - Herausforderungen und Chancen

Analysten-Kolumne: Shared Service Center - Herausforderungen und Chancen
Analysten-Kolumne: Shared Service Center haben Konjunktur. Unternehmen wollen damit ihre Effizienz erhöhen und durch Bündelung von Aufgaben bessere Einkaufsbedingungen erzielen. Damit sie die angestrebten Nutzeneffekte realisieren, müssen sie beim Aufbau eines solchen Dienstleistungszentrums allerdings fünf zentrale Herausforderungen bewältigen. » zum Artikel

Der CIO darf kein Techie sein

Die wöchentliche CIO-Kolumne: Die größten Hindernisse im Dasein eines CIO haben nichts mit Technik zu tun, sondern mit Management. Das ergab eine Umfrage in der amerikanischen Ausgabe des CIO-Magazins. 500 IT-Verantwortliche in den USA berichten darin über den Umgang mit Chefs, Mitarbeitern und IT-Nutzern. Letztere lieben in der Informationstechnik vor allem den Geldautomaten, wie das Institut für Demoskopie in Allensbach herausgefunden ... » zum Artikel

Auf Augenhöhe kommunizieren

Was macht einen guten CIO aus?: Auf Augenhöhe kommunizieren
Was macht einen guten CIO aus?: Die Kosten im Griff, auf das Alignment mit dem Business achten, innovativ sein. Wer als CIO diesen Dreiklang beherrschen will, muss zuvor seine Hausaufgaben gemacht haben. Uli Holdenried, Vorsitzender der Geschäftsführung der Hewlett-Packard GmbH und Wolfgang Schirra, Senior Vice President der Booz Allen Hamilton GmbH, diskutierten über das Pflichtenheft eines zeitgemäßen IT-Managements. » zum Artikel


Artikel zum Thema "Unternehmenshierarchie" im IDG-Netzwerk
 

In Zusammenarbeit mit Maciej Piechocki. Börsennotierte Unternehmen müssen externe Berichte qualitativer oder quantitativer Art vielfach elektronisch übermitteln. Die Berichte verlangen somit sowohl die strukturierte Aufbereitung von Daten als auch die Generierung standardisierter Datenaustauschformate wie XBRL - beispielsweise für die E-Bilanz, SEC- Filing in den USA oder HMRC- Filing in Großbritannien. Um diesen Ansprüchen gerecht zu werden, ist der Einsatz neuer Datenerfassungsmethoden eine sinnvolle und bedarfsorientierte Maßnahme. Eine Herausforderung stellt hierbei die Datenqualität im Fast Close und die Aufbereitung von Daten dar. Dem gegenüber ergeben sich auch zahlreiche Chancen aus der Optimierung bestehender Prozesse im internen und externen Berichtswesen. Taxonomie für E-Bilanz weit fortgeschritten Aktuell werden für das interne Berichtswesen häufig sowohl firmeneigene Anwendungen als auch Standardsoftware wie beispielsweise Microsoft Office eingesetzt. Der Fokus bei der internen Bericht­erstattung gilt der Datenqualität und weniger der formalen Darstellung in einem einheitlichen Erscheinungsbild. Demgegenüber muss bei der Berichter­stattung an externe Adressaten zudem auch sehr genau auf die redaktio­nelle Gestaltung, die Corporate Identity und gesetzliche Vorgaben geachtet werden. Im internen und externen Berichtswesen setzen viele Unternehmen PowerPoint und Word ein. Quantitative Informationen aus Vorsystemen werden in der Regel vorab in Excel aufbereitet und manuell nach Word und PowerPoint übertragen. Im Laufe des Erstellungsprozesses kommt es kontinuierlich zu Korrekturen, Einfügungen und Löschungen, gegebenenfalls sogar von voll­ständigen Abschnitten. Verschiedene Teile der Dokumente werden von unterschiedlichen Mitarbeitern bearbeitet. Diese können optional nacheinander in der selben Datei arbeiten oder Passagen umständlich wieder zusammen setzen. Zusätzlich ergibt sich für jeden Mitarbeiter die Problematik quantitative In­formationen während dieses Bearbeitungsprozesses aktuell zu halten. Nach Abschluss der fachlichen Bearbeitung werden externe Berichte an die Unternehmenskommunikation oder eine Agentur weitergeleitet, wo Layout und Design der Publikation festgelegt werden. Un­zweifelhaft entsteht durch die zweimalige manuelle Datenübertragung ein sehr hohes Fehler­potential. Darüber hinaus steigen Anforderungen für Unternehmen durch deutsche Be­hörden, also im Zuge der E-Bilanz für die Finanzbehörden sowie durch Daten für den Bundesanzeiger. Für börsennotierte Unternehmen steigen die Anforderungen zudem unter anderem durch US-Aufsichtsbehörden. Neben einer Darstellung in Office -Applikationen verlangen diese eine elektronische Datenaufbereitung in der universellen Sprache eXtensible Business Reporting Language (XBRL) oder eXtensible Markup Language (XML). Aktuell entwickeln Re­gulatoren und Standard setter wie zum Beispiel die IASB- oder FASB-Taxonomie, auf deren Grundlage künftig alle Unternehmen sämtliche Daten in einem einheitlichen Aufbau liefern müssen. Am weitesten fortgeschritten ist derzeit die Taxonomie für die E-Bilanz, die ab dem Wirtschaftsjahr 2013 in Deutschland übermittelt werden muss. Für Banken und Versicherungen entwickeln European Banking Authority (EBA) und European Insurance and Occupational Pensions Authority (EIOPA) die Taxonomien für die Berichterstattung gemäß CoRep/FinRep und Solvency II. Unternehmen, die nach IFRS berichten, können zur Berichterstattung die IFRS-Taxonomie vom International Accounting Standards Board (IASB) in London verwenden. Derzeit werden von der Financial Services Authority (FSA) für alle Unternehmen, die mit Over-the-counter -Derivaten handeln, zusätzliche Anforderungen für die Berichterstattung gemäß der European Market Infrastructure Regulation (EMIR) vorbereitet. Abläufe strukturieren und gestalten Um Daten für die Berichterstattung aufzubereiten sollte immer für den jeweiligen Bericht nur ein Single-Point-of-truth vorhanden sein. Werte werden aus Tochterunternehmen und kleineren Applikationen manuell, aus vorgelagerten Data Warehouses (DWH) per Query erfasst. Nur eine einheitliche Datenabfrage kann einwandfreie Werte gewährleisten. Die Business Intelligence -Software (BI) muss zusätzlich in der Lage sein, die gesammelten Daten in die zur Ausgabe nötigen Formate ( Word , Excel , PDF , Powerpoint , XBRL) zu verlinken. Nur diese Verkettung gestattet es, dauerhaft Zeit zu gewinnen und Übertragungsfehler zu reduzieren. cundus Der Einsatz geeigneter BI-Systeme ermöglicht es Unternehmen: Fehlerrisiken entscheidend zu minimieren, Datenredundanzen zu vermeiden, eine beachtliche Zeitersparnis bei der Berichtserstellung zu erzielen und Berichte im XBRL- Format zu erzeugen. Am Markt existieren derzeit unterschiedliche BI-Softwarelösungen. Ein angemessenes Programm muss eine Aggregation und Konsolidierung von Daten innerhalb eines Konzerns erleichtern und Datenabfragen sowie das Zusammenführen quantitativer und qualitativer Informationen in Berichten erheblich vereinfachen. So unterstützt zum Beispiel die Standardsoftware SAP Notes Management wesentlich den Aufbau eines transparenten, strukturierten und flexiblen Erfas­sungsprozesses entlang der Unter­nehmenshierarchie. Die Daten werden sowohl über vorge­lagerte Datenbanken, wie das SAP BW , als auch ma­nuell erfasst. Die Formulare zur Datenerfassung können dabei individuell gestaltet werden. Die Eingaben der Tochterunternehmen werden validiert, freigegeben und an die Muttergesellschaft versendet. Dieser Prozess wird von einem Work­flow unterstützt. Das Ergebnis ist eine zentralisierte und einheitliche Sammlung von Daten­material über die gesamte Unternehmenshierarchie hinweg. cundus Integration aufbereiteter Daten Neben der Datensammlung müssen Unternehmen in der Lage sein ihre strukuriert aufbereiteten Daten für jegliche Art interner und externer Berichte (Geschäfts-, Aufsichtsrats- und Investor-Relations-Berichte sowie jegliche Art von XBRL-Berichten) in kürzerer Zeit mit weniger Ressourcen termingerecht, revisionssicher und in den erforderlichen Ausgabeformaten zu erstellen. Dies ist mit der Reporting -Software SAP Disclosure Management möglich. Je nach Datenquelle wird das Daten- Update mittels Pull - oder Push -Verfahren vorgenommen. Falls die Daten­haltung quantitativer Informationen in Excel erfolgt stehen dem Anwender alle bekannten Excel -Funktionalitäten zur Verfügung. Um die fehlerfreie Übertragung beziehungsweise die automatische Aktualisierung der Daten in den qualitativen Bericht sicherzustellen, ist die Software in der Lage, diese mittels Datenlink aus dem Excel -Dokument zu übernehmen. Damit entfällt die zeitaufwendige Kon­trolle der Werte. Eine einheitliche Abbildung der Tabellen - formatiert in Word oder Excel - wird durch integrierte Formatierungskomponenten gewährleistet. Die Unterteilung eines Be­richts in einzelne Kapitel ermöglicht die Kollaboration mehrerer Mit­arbeiter. Durch eine inte­grierte Workflow -Komponente und Benutzerrechteverwaltung und Rollenzuordnung können Verantwortlichkeiten adäquat verteilt werden. Sogar der Einbezug von Wirtschaftsprüfern in diesen Prozess ist denkbar. Alle vorgenommenen Ver­änderungen an den Dokumenten bleiben durch die Erzeugung von Revisionen nachvollziehbar beziehungsweise sind einfach wiederherzustellen. Je nach Anforderung können Berichte in Word , PowerPoint , PDF oder XBRL ausgegeben werden. Zeitersparnis von 1 bis 2 Wochen Die Erfahrung zeigt, dass Unternehmen durch Einsatz entsprechender Software 1 bis 2 Wochen Zeiter­sparnis im Rahmen ihres jeweiligen Abschlussprozesses realisieren konnten. In Abhängigkeit vom Adressaten und den Layout - und Design -Anforderungen kann gegebenenfalls sogar vollständig auf eine externe Agentur verzichtet werden. Die Anforderungen hinsichtlich Datenmengen und –qualität sowie verkürzter Zeiträume für die Erstellung von (unterjährigen) Abschlüssen werden weiter wachsen. Zukünftige Prozesse sollten folgendermaßen aussehen: Erfassung von Daten in Excel, sprich: Strukturierte Aufbereitung manueller Daten sowie Verlinken durch Push - oder Pull -Prinzip von Daten aus Vorsystemen Einbinden der Daten in den Word -Bericht durch eine Verbindung zum Datenbestand Prüfung der Daten im Rahmen eines Workflow über verschiedene Hierarchieebenen Einbindung der Wirtschaftsprüfer in den revisionssicheren Prozess Datenaufbereitung gemäß vorliegender und künftiger Taxonomien, die durch Regulatoren veröffentlicht werden Die Serie im Überblick: Business Intelligence: E-Bilanz mit SAP (15. November 2012) Risikomanagement: Bandbreitenplanung mit Werttreibern (28. November 2012) CONREP/FINREP-Reporting: Anforderungen an das IT-System (22. Dezember 2012) Business Intelligence: Berichtswesen gemäß Solvency II (21. Februar 2013) Business Intelligence: Berichtswesen bei Börsennotiz (8. Mai 2013) Ralph Kammann ist Consultant Disclosure Management und XBRL bei der cundus AG . Maciej Piechocki ist Director Disclosure Management und XBRL bei der cundus AG . Autor: Ralph Kammann
Zu große Fußstapfen oder moderner Reformer? Wir zeigen, was sich im ersten Jahr unter Tim Cook bei Apple geändert hat.
Es gibt ein ungeschriebenes Gesetz, wonach Kommunikation im Unternehmen per se gut ist. Niemand würde heute auf die Idee kommen, sich in einem Vortrag hinzustellen und in Abwandlung eines Bestsellers aus den 80ern zu sagen: "Wir quatschen uns zu Tode!" Das wäre nicht zeitgemäß und auch deshalb nich...

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