iPhone


Pro und Contra

6 Gründe für und gegen das iPhone 6

Wenn Dennis nicht gerade ein Smartphone testet oder ein Youtube-Video abdreht, ist er im Fitnessstudio oder in den Alpen beim Motorradfahren (Sommer) oder Snowboarden (Winter) zu finden – Sport gehört für ihn einfach zum Leben dazu. Nicht zu vergessen ist seine Reiseleidenschaft, er fühlt sich vor allem in den USA gut aufgehoben – zumindest für eine gewisse Zeit.

3 Gründe gegen das iPhone 6

Die positiven Aspekte sind allerdings nicht speziell auf die neuen iPhone-6-Modelle bezogen, sie gelten eher allgemein für die iPhone-Serie - bis auf das aktuelle Design! Das Problem ist nämlich, dass Apple scheinbar die Ideen ausgehen, jetzt kommen Techniken, die bei Android-Geräten bereits vor 2 Jahren zum Standard wurden. Nun die Gründe dafür, sich kein iPhone anzuschaffen.

1. Grund: Technik von gestern

Die letzten iPhone-Generationen waren, was die Hardware-Ausstattung angeht, sehr bescheiden. Im Netz kursiert ein Bild mit dem treffenden Titel "Dear iPhone 6 users: Welcome to 2012!". Gemeint ist damit, dass Apple erst jetzt auf gewisse Technik setzt, die Sie bereits vom GoogleGoogle Nexus 4 aus dem Jahre 2012 kennen. Alles zu Google auf CIO.de

Lange sträubte sich Apple gegen ein großes Display, durch die enorme Selbstsicherheit bestärkt, fuhr das Unternehmen weiterhin die eigene Linie, während die Konkurrenz bereits die Standard-Größe zwischen 5 und 6 Zoll Display-Größe definiert. Apple hat nun verstanden, dass sie zu lange an der falschen Strategie festhielten und jetzt umschwenken müssen - deshalb ein noch halbwegs gut zu bedienendes kleines Smartphone und ein Phablet! Die Größen passen, die Auflösungen sind im Vergleich trotzdem noch gering und kein Standard mehr bei Highend-Geräten - hier ist QHD (2560 x 1440 Pixel) angesagt.

Apple schafft es bedenklicher- aber interessanterweise auch, NFC und die Bezahlung per NFC als neueste Technik und Killer-Feature der neuen iPhones zu verkaufen. Wir informieren Sie hiermit, auch wenn Sie es vermutlich schon wissen oder gar nutzen, dass NFC seit knapp 2 Jahren zum Android-Standard gehört. Auch die NFC-Bezahltechnik via Handy ist seit langem möglich.

2. Grund: Wo sind die Phablet-Features?

Das Samsung Galaxy Note 4 beherrscht genau das, was ein Phablet ausmacht - gutes Multitasking und Multi-Window.
Das Samsung Galaxy Note 4 beherrscht genau das, was ein Phablet ausmacht - gutes Multitasking und Multi-Window.
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Was bringt ein Phablet überhaupt? Ein großes Smartphone ab etwa 5,3 Zoll macht besonders dann Sinn, wenn Sie damit produktiv arbeiten wollen. Samsung hat es mit der Note-Serie, speziell mit dem Galaxy Note 4 geschafft, seine Phablet-Features zu perfektionieren. Was ist auf einem großen Screen besonders wichtig? Genau, die Multitasking-Fähigkeit sowie Multi-Window-Eigenschaften. Was auf dem großen Note 4 annähernd perfekt funktioniert, fehlt auf dem iPhone 6 Plus komplett. Sie können eine geöffnete Ansicht per Doppel-Tipp auf den Home-Button verkleinern, um sie mit einer Hand bedienen zu können - nett, funktioniert auf fast jedem anderen Android-Phablet auch bzw. noch flexibler!

Weshalb sollte sich ein Nutzer also das iPhone in groß kaufen, wenn dafür spezielle Features fehlen?

3. Grund: Der klassisch hohe Preis

Wir geben zu, dass Android-Boliden mittlerweile ähnlich hohe Preise erreichen. Trotzdem gibt es hier einen entscheidenden Unterschied: Während die Preise für Android-Geräte bereits am Verkaufstag traditionell rund 50 Euro unter der UVP liegen und stetig in den Keller purzeln, halten sich die Preise für aktuelle iPhone-Modelle gut ein Jahr bis zur nächsten iPhone-Vorstellung. zum Vergleich: Innerhalb eines Jahres fallen die Preise für ein Highend-Android-Smartphone um mehr als die Hälfte!

Ein Android-Smartphone mit der Ausstattung des iPhone 6 würde sich in der Mittelklasse einordnen und rund 350 Euro mit 16 GB kosten - die Hälfte vom Apple-Preis! Mit der des iPhone 6 Plus in der kleinsten Speicher-Größe schätzen wir einen Preis von 500 bis 550 Euro.

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