Kälte-Schock und Stürze

8 Tipps für Handy-Sicherheit im Ski-Urlaub

15. Januar 2010
Christiane Pütter ist Journalistin aus München. Sie schreibt über IT, Business und Wissenschaft. Zu ihren Auftraggebern zählen neben CIO und Computerwoche mehrere Corporate-Publishing-Magazine, vor allem im Bereich Banken/Versicherungen.
Wer Mobiltelefon, Blackberry oder andere Handhelds mit in den Winterurlaub nimmt, sollte sie vor Kälte, Stürzen und Diebstahl schützen. Sicherheitsexpterten haben acht Tipps zusammengestellt.
Wer Kameras, Mobiltelefone oder andere Handhelds mit in den Ski-Urlaub nimmt, muss sie entsprechend schützen.
Wer Kameras, Mobiltelefone oder andere Handhelds mit in den Ski-Urlaub nimmt, muss sie entsprechend schützen.

Immer erreichbar - auch auf der Piste und in der Hütte. Weil viele Mitarbeiter auch im Ski-Urlaub Mails und Telefonate empfangen, sollten sich Unternehmen über die Sicherheit von Handhelds Gedanken machen. Der Berliner Versicherungs-Anbieter Assona gibt folgende Ratschläge:

1. Über Notfallnummern informieren. Die Verlust-Hotline der Mobilfunkanbieter und alle nötigen Sperr-Hotlines gehören ins Reisegepäck. Außerdem kann es nicht schaden, lokale Notfallnummern des Urlaubsortes zu notieren.

2. Kälteschock vermeiden. Elektronische Geräte reagieren empfindlich auf niedrige Temperaturen. Handy oder BlackberryBlackberry sollten daher in der Innentasche des Anoraks getragen werden. Alles zu Blackberry auf CIO.de

3. Nässe vermeiden. Wer sich draußen aufhält, sollte sich täglich über das Wetter informieren. Größere Geräte kann man nur vor Nässe schützen, wenn man die richtige Ausrüstung dabei hat.