Gulp meldet 400.000ste abgewickelte Anfrage

Der IT-Freiberufler, das Objekt der Begierde

29. Juni 2007
Boom-Zone IT: Die Agentur Gulp, spezialisiert auf die Besetzung von IT-Projekten mit externen Mitarbeitern, hat Ende Mai die 400.000ste Anfrage abgewickelt. Damit wurden in diesem Jahr bereits jetzt mehr Anfragen gezählt als in der gleichen Periode der Jahre 2004 und 2005 zusammen.
Anfragen nach IT-Freien: The only way is up.
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Mehr als 60.000 FreiberuflerFreiberufler haben sich bei Gulp eingetragen. In den vergangenen zwölf Monaten konnten sie 103.320 Projektanfragen unter sich aufteilen. Gulp-Sprecher Stefan Symanek betont, dass das nicht nur an SAPSAP liegt. Zwar drehte sich fast ein Viertel (23 Prozent) der Aufträge um SAP, aber Standard-Skills wie zum Beispiel Java mit fast 17 Prozent und OracleOracle mit mehr als 15 Prozent zeigen, dass der gesamte Markt auf breiter Front zugelegt hat. Alles zu Freiberufler auf CIO.de Alles zu Oracle auf CIO.de Alles zu SAP auf CIO.de

In Zahlen ausgedrückt heißt das: Die Menge der Projektanfragen, die über gulp.de laufen, ist um 35 Prozent höher als im Vorjahreszeitraum.

Logische Folge: Die Freiberufler werden teurer. Erst kürzlich hatte Gulp ausgerechnet, dass die Experten jetzt im Schnitt 68 Euro pro Stunde verlangen können.

Die Personalagentur erwartet nach den Worten von Symanek nicht, dass sich die Nachfrage in absehbarer Zeit abschwächt.