Umsatzminus

IBM fängt Hardware-Schwund mit Einsparungen auf

20. Juli 2014
Das US-Computerurgestein IBM hat weiterhin mit den technologischen Umbrüchen zu kämpfen. Im zweiten Quartal fielen vor allem die Verkäufe von Hochleistungsrechnern erneut. Konzernweit lag das Umsatzminus gegenüber dem Vorjahreszeitraum bei 2 Prozent auf 24,4 Milliarden Dollar (18,0 Mrd Euro).

Dank Einsparungen gelang es dem Management jedoch, den Gewinn gleichzeitig um 28 Prozent auf unterm Strich 4,1 Milliarden Dollar in die Höhe zu schrauben. "Wir haben im zweiten Quartal weitere Fortschritte bei unserem Wandel gemacht", sagte Konzernchefin Ginni Rometty. Sie will IBMIBM in den Feldern Cloud ComputingCloud Computing, Big Data, Sicherheit und mobile Dienste stärken. Dazu ist sie gerade erst eine Allianz mit AppleApple eingegangen. Die Partner wollen iPads und iPhones stärker in der Unternehmenswelt verankern. IBM hilft beim Vertrieb und entwickelt spezielle Business Apps. Bislang sind Unternehmen ein Bollwerk von Microsofts Windows- und Office-Software. (dpa/rs) Alles zu Apple auf CIO.de Alles zu Cloud Computing auf CIO.de Alles zu IBM auf CIO.de

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Themen: Apple, Cloud Computing und IBM

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