Random-Verlagschef

Keine Panik: Bücher gibt es auch noch in 100 Jahren

13. April 2014
Bücher sterben nach Ansicht von Random-Verlagschef Markus Dohle trotz des Erfolgs der E-Book-Reader nicht aus.

"Auch in 100 Jahren werden wir noch einen Großteil unseres Geschäftes mit gedruckten Büchern machen", sagte der Vorstandschef von Penguin Random House der "Süddeutschen Zeitung". In der zunehmenden Konkurrenz durch die großen Internetunternehmen wie AmazonAmazon oder GoogleGoogle sieht er auch Chancen. Es gehe nicht um Konfrontation, sondern um Kooperation. Alles zu Amazon auf CIO.de Alles zu Google auf CIO.de

"Die globalen Internetkonzerne brauchen unsere Inhalte, und wir brauchen Zugang zu ihren Kunden und Lesern." Daher seien beide Seiten an partnerschaftlichen Lösungen interessiert. (dpa/rs)

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Themen: Amazon und Google

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