Autodesk Spark-Plattform

Microsoft integriert 3D-Druck in Windows 10

04. Mai 2015
Malte Jeschke war bis März 2016 Leitender Redakteur bei TecChannel. Seit vielen Jahren beschäftigt er sich intensiv mit professionellen Drucklösungen und deren Einbindung in Netzwerke. Daneben gehört seit Anbeginn sein Interesse mobilen Rechnern und Windows-Betriebssystemen. Dank kaufmännischer Herkunft sind ihm Unternehmensanwendungen nicht fremd. Vor dem Start seiner journalistischen Laufbahn realisierte er unter anderem für Großunternehmen IT-Projekte.
Microsoft integriert in Windows 10 die native Unterstützung für die 3D-Druckplattform Spark von Autodesk.

Das gab MicrosoftMicrosoft auf der aktuell stattfindenden Entwicklerkonferenz //build/ 2015 bekannt. Autodesk hatte die Spark-Initiative im Mai 2014 vorgestellt. Mit der offenen Softwareplattform und einem eigenen 3D-Drucker will Autodesk das Thema 3D-Druck3D-Druck voranbringen. Am zweiten Tag von Microsofts größter Entwicklerkonferenz gab Steve Guggenheimer, Corporate Vice President, Developer Experience & Evangelism and Chief Evangelist bei Microsoft, bekannt, das Windows 10 eine native Unterstützung für die Spark-Plattform von Autodesk bieten werde. Alles zu 3D-Druck auf CIO.de Alles zu Microsoft auf CIO.de

Mit dem "Ember 3D-Printer" hat Softwarehersteller Autodesk sein erstes Hardwareprodukt auf den Markt gebracht. Ember arbeitet mit der Stereolithografie-Technik. Dabei wird mittels UV-Licht Schicht für Schicht ein flüssiges Kunstharz verfestigt. Autodesk will sämtliche Spezifikationen seines 3D-Druckers öffentlich machen und unter eine freie Open-Hardware-Lizenz stellen. (mje)

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Themen: 3D-Druck und Microsoft

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